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Radsport

Rapha Festive 500: Feiertagskilometer nun auch virtuell sammeln!

1. Dezember 2020 by Florian Nowak

News: Seit bereits 10 Jahren sorgt Rapha mit seiner einzigartigen Challenge über die Feier- und Festtage für viel Bewegung und Freude in der Radsportcommunity. Denn Ziel des seit 2010 etablierten Rapha Festive 500 ist es zwischen Heiligabend und Silvester 500 Kilometer Rad zu fahren. Auch in diesem Jahr soll die Challenge wieder stattfinden und geht in die 11. Runde.

Das Festive 500 hat seinen Ursprung im Süden Englands, doch wie so viele Aktivitäten hat sich die Challenge zu einem regelrechten Event entwickelt und ist in den vergangenen zehn Jahren zu einer globalen Herausforderung geworden. Insgesamt haben die Teilnehmer des Rapha Festive 500 über die Jahre mehr als 130 Millionen Kilometer absolviert. Auch 2020 gibt es das Event wieder und bietet mehr Möglichkeiten als je zuvor, in der Weihnachtszeit die Kilometer abzuspulen.

Rapha Festive 500



Neuheit beim Rapha Festive 500

Eine Neuheit beim diesjährigen Rapha Festive 500 ist die Option auch Kilometer auf Strava abspulen zu können. Denn aufgrund von Lockdowns, Social Distancing oder aber da für viele die Selbstmotivation in der kälteren Jahreszeit eine größere Herausforderung darstellen kann als das Fahrens selbst möchte man noch mehr Möglichkeiten bieten die 500 Kilometer in 8 Tagen zu schaffen.

Die Online Community von Zwift ist größer denn je und man erhofft sich, dass sich Fahrer aus aller Welt durch die Möglichkeit, auch virtuelle Kilometer zur Gesamtdistanz beizutragen, gegenseitig unterstützen können, wenn es an Gruppenfahrten und sozialen Kontakten im Freien mangelt. Rapha und Zwift bieten in Vorbereitung auf das Festive 500 zudem eine Reihe von gemeinsamen Trainingsfahrten an, um sich für die Challenge bereit zu machen.

Rapha Festive 500



Für das diesjährige #Festive500 unterstützt man alle Teilnehmer ab Dezember mit Trainingseinheiten auf Instagram Live, sodass man die Challenge erfolgreich absolvieren kann. Mit Vorträgen zum Thema Wintertraining bis hin zu Fragerunden mit Profisportlern wie Kadeena Cox wird man zusätzlich auf die Tage vorbereitet. Soweit es die Beschränkungen zulassen, bietet man während der gesamten Dauer des Festive 500 sogar verschiedene Trainingsfahrten in der Gruppe sowie organisierte Gruppenfahrten an.

 

Melde dich schon jetzt zum Festive 500 an!

Schon jetzt kann man sich ganz einfach mit einem Strava-Konto anmelden und an der Rapha Festive 500 Aktion teilnehmen. Hier zeichnet man seine Fahrten auf und die Gesamtkilometer werden automatisch zusammengezählt. Nach bestandener Herausforderung bekommt man natürlich das begehrte Finisher Abzeichen im eigenen Strava-Profil.



Da auf 500 Kilometer viel passieren kann, hat man natürlich auch die Möglichkeit seine Abenteuer mit der Community zu teilen und an den jährlichen Awards teilzunehmen.

Rapha Festive 500 Kollektion



Die Festive 500 Kollektion von Rapha wurde entwickelt, um die Teilnehmer auf ihrer Strecke bestmöglich zu supporten. Sie umfasst alles vom Halstuch bis hin zum Ass Saver. Das Design dieses Jahres wurde von Wetterradaren inspiriert und ist eine Anspielung auf die zahllosen Witterungsbedingungen, die man auf dem Rad zwischen Weihnachten und Silvester erlebt. Die Kollektion umfasst: Technical T-Shirts (für Männer und Frauen), Indoor Training Tanks (für Männer und Frauen), Mütze, Beanie, Socken, Ass Saver, Flasche und Beutel.

Durchfahren lohnt sich!

Rapha Festive 500

In diesem Jahr lohnt es sich besonders beim #Festive500 durchzufahren, denn alle Finisher können an der Verlosung teilnehmen und ein Canyon Grail CF SL 8 mit SRAMs aktueller AXS-eTap-Gruppe gewinnen. Das Anmeldeformular wird am 24. Dezember
auf rapha.cc abrufbar sein.



WEB: rapha.cc

 

Stichworte:NewsRaphaRapha Festive 500Strava

Über Florian Nowak

Florian Nowak ist Radprofi auf EuropeTour Ebene und war schon bei vielen internationalen Rennen am Start. Bei der deutschen Meisterschaft 2017 war er bester nicht WorldTour Profi auf Platz 7 und konnte sich somit für die Tour de L'Avenir und die Weltmeisterschaften empfehlen. Er fühlt sich aber nicht nur auf dem Rennrad wohl, immer wieder zieht es ihn auch ins Gelände. Neben dem Sport arbeitet er an seinem zweiten Standbein und hat sein BWL Studium an der LMU München abgeschlossen.

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