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Superprestige in Middelkerke: Pauwels Sauzen – Bingoal dominiert, aber ärgert sich

6. Februar 2021 by Michael Behringer

Betsema Sweeck Middelkerke

Radsport: Lucinda Brand darf nach ihrem WM-Titel vor einigen Tagen nun auch den Gesamtsieg im Superprestige-Wettbewerb feiern. Doch heute sollte es beim Rennen in Middelkerke noch einmal knapp werden. Der Tagessieg ging an ihre Landsfrau Denise Betsema. Bei den Herren an Laurens Sweeck. Über den Gesamtsieg freuen darf sich trotz keines guten Tagesergebnisses Toon Aerts, weil die Mannschaft Pauwels Sauzen – Bingoal keine Stallorder einsetzte.

Betsema bestätigt ihre Topform

Lucinda Brand hat im ersten Rennen nach ihrem Weltmeistertitel einen Triumph im Regenbogentrikot verpasst. Lediglich Rang drei sprang beim Superprestige in Middelkerke für die Niederländerin heraus. Ein schlechter Start inklusive Sturz und Probleme im Schlamm und im Sand verhinderten eine bessere Platzierung. 68 Sekunden fehlten am Ende auf die strahlende Tagessiegerin Denise Betsema, die damit in allen drei großen Cross-Serien in diesem Jahr einen Erfolg einfahren konnte. 33 Sekunden dahinter fuhr Ceylin del Carmen Alvarado auf Rang zwei, die kurzzeitig sogar noch vom Gesamtsieg träumen durfte. Am Ende fehlen der Europameisterin aber zwei Punkte auf die Weltmeisterin.

Die Tageswertung beim Superprestige in Middelkerke:
1. Denise Betsema (Pauwels Sauzen – Bingoal)
2. Ceylin del Carmen Alvarado (Alpecin – Fenix) + 0:33
3. Lucinda Brand (Telenet – Baloise) + 1:08
4. Manon Bakker (Credishop – Fristads) + 1:32
5. Yara Kastelijn (Credishop – Fristads) + 1:54



Endstand im Superprestige nach 8 Läufen:
1. Lucinda Brand (Telenet – Baloise) 114 Punkte
2. Ceylin del Carmen Alvarado (Alpecin – Fenix) 112
3. Denise Betsema (Pauwels Sauzen – Bingoal) 101
4. Yara Kastelijn (Credishop – Fristads) 83
5. Annemarie Worst (777) 79

🏆 @Deniesoverseas wint de laatste manche van de Telenet Superprestige! Alvarado is tweede 🥈, @lucinda_brand finisht op de derde plaats en wint het eindklassement. 🍾 #Superprestige2021 #SPMiddelkerke pic.twitter.com/zJ5goxwSNb

— SuperprestigeCX (@SuperprestigeCX) February 6, 2021



Aerts zittert sich zum Gesamtsieg

Laurens Sweeck konnte sich mit einer beeindruckenden Leistung bei den Herren durchsetzen. Da er am Ende ausrollen ließ, kam Teamkollege Michael Vanthourenhout noch bis auf eine Sekunde heran. Und auch Rang drei geht in Person von Eli Iserbyt an die Mannschaft Pauwels Sauzen – Bingoa. Aber obwohl dieses Team das Podium heute komplett belegen sollte, war die Mannschaftsleitung mit dem Endresultat nicht zufrieden. Schließlich verspielte man die Chance, doch noch den Superprestige-Gesamtsieg einzufahren. Mit einer Stallorder wäre es nämlich Eli Iserbyt noch gelungen, Leader Toon Aerts von Rang eins abzufangen. Dieser fuhr nach einer langen Aufholjagd lediglich auf Platz sechs – und rettete damit den Gesamtsieg hauchdünn über die Ziellinie.

Die Tageswertung beim Superprestige in Middelkerke:
1. Laurens Sweeck (Pauwels Sauzen – Bingoal)
2. Michael Vanthourenhout (Pauwels Sauzen – Bingoal) + 0:01
3. Eli Iserbyt (Pauwels Sauzen – Bingoal) + 0:52
4. Corné van Kessel (Tormans) + 1:23
5. Lars van der Haar (Baloise Trek Lions) + 1:51



Endstand im Superprestige nach 8 Läufen:
1. Toon Aerts (Baloise Trek Lions) 99 Punkte
2. Eli Iserbyt (Pauwels Sauzen – Bingoal) 97 Punkte
3. Michael Vanthourenhout (Pauwels Sauzen – Bingoal) 94
4. Laurens Sweeck (Pauwels Sauzen – Bingoal) 93
5. Lars van der Haar (Baloise Trek Lions) 89

De zege in Middelkerke is voor @LaurensSweeck die zijn overleden schoonvader eert. Ploegmaats @vth_michael en @IserbytEli mogen mee op het podium. @ToAerts pakt de eindzege in de Telenet Superprestige. #Superprestige2021 #SPMiddelkerke pic.twitter.com/hy3uA6Jp4o

— SuperprestigeCX (@SuperprestigeCX) February 6, 2021



Stichworte:Denise BetsemaEli IserbytLaurens SweeckLucinda BrandMiddelkerkeNewsSuperprestigeToon Aerts

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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