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Vélo d'Or: Tadej Pogacar wird zum Radsportler des Jahres gewählt

25. November 2021 by Michael Behringer

Pogacar Tour de France

Radsport: Wie erwartet gewinnt Tadej Pogacar den Vélo d’Or. Der slowenische Tour de France-Sieger setzte sich vor Landsmann Primoz Roglic und dem Belgier Wout van Aert durch.

Pogacar folgt auf Roglic

Wieder hat ein Slowene den Vélo d’Or gewonnen. Nachdem im Vorjahr Primoz Roglic zum Radsportler des Jahres gewählt wurde, sicherte sich in diesem Jahr dessen Landsmann Tadej Pogacar den Titel. Der erst 23-Jährige gewann zum zweiten Mal in Folge die Tour de France und mit den Eintagesrennen Lüttich – Bastogne – Lüttich und der Lombardei-Rundfahrt auch zwei Monumente. Die Bronzemedaille im Olympischen Straßenrennen krönte eine mit 13 Siegen enorm starke Saison.

Alaphilippe bester Franzose

Primoz Roglic muss sich in dieser Saison mit Rang zwei begnügen. Sein dritter Vuelta-Sieg in Folge und Gold bei Olympia sollten für die Auszeichnung nicht ausreichen. Von den internationalen Radsportjournalisten auf Rang drei gewählt wurde Wout van Aert. Der Belgier gewann drei Etappen bei der Tour de France auf völlig unterschiedlichem Terrain. Keine Chance auf den Titel hatte Julian Alaphilippe. Doch immerhin wurde er zum dritten Mal in Folge zum besten französischen Radprofi gewählt.



The Velo d’or has been awarded to Tadej Pogacar today. The Slovenian finishes ahead of Roglic and Van Aert. You would grant it to all 3 of them. They had the best year of their careers, phenomenal efforts. Finishing ahead of those 2 gives Pogacar’s award even more glance#cycling pic.twitter.com/j0nJcpItlJ

— CyclingBottle (@Cyclingbottle) November 25, 2021



Stichworte:Julian AlaphilippeNewsPrimoz RoglicTadej PogacarVelo d'OrWout van Aert

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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