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Giro d'Italia #10: Biniam Girmay schreibt Geschichte

17. Mai 2022 by Michael Behringer

Radsport: Heute ist es ihm gelungen: Biniam Girmay gewann als erster Eritreer eine Etappe bei einer Grand Tour. Im Sprint um den Tagessieg bezwang er Mathieu van der Poel in einem packenden Sprint.

Biniam GIrmay Giro d'Italia

Girmay hat den längeren Atem

Endlich hat er es geschafft. Nach mehreren gescheiterten Versuchen hat sich Biniam Girmay (Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux) in die Geschichtsbücher eingetragen. Noch nie gewann ein Fahrer aus Eritrea eine Etappe bei einer Grand Tour. Heute war es soweit. Der erst 22-Jährige Schwarzafrikaner bezwang keinen geringeren als Mathieu van der Poel (Alpecin – Fenix) im direkten Duell. Obwohl er den Sprint enorm früh anging, kam der Niederländer nicht mehr an ihm vorbei. Kurz vor Überqueren der Ziellinie resignierte er und hob den Daumen für den heutigen Tagessieger Girmay.



Keine Chance für die Ausreißer

Dass es auf der zehnten Etappe keinen klassischen Massensprint geben wird, war bereits vor dem Start in Pescara zu erwarten. Dass die Profis das Ziel nach 196 Kilometern in Jesi aber so erschöpft erreichen werden, hätten sie wohl selbst nicht geglaubt. Nach der flachen ersten Rennhälfte ging es auf welligem Parcours dann nämlich mächtig zur Sache. Durch das Tempodiktat der Teams Alpecin – Fenix und Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux hatten die Ausreißer keine Chance und das Peloton wurde nach und nach dezimiert. Auf den letzten Kilometern waren die Kapitäne dann unter sich und die Attacken wurden geritten. Nachdem die Fluchtversuche von Mathieu van der Poel (Alpecin – Fenix) und Magnus Cort (EF Education – EasyPost) neutralisiert wurden, kam es zur Sprintentscheidung.

YEEEESSSSSS!!!!

DON BINIYAM GIRMAY!!!



DISFRUTEN!#Giro105 #Giro pic.twitter.com/a4CLRgQwqk

— FelicitantAlCiclisme (@felicycling) May 17, 2022



Stichworte:Biniam GirmayGiro d'ItaliaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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