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Neustart fürs SPD-Pedal: Wolf Tooth ALT–CTRL–DEL

9. Oktober 2025 by Caspar Gebel

Wolf Tooth ALT–CTRL–DEL: Mit drei neuen Modellen steigt der US-Komponentenhersteller ins Klickpedal-Business ein. Für Mountainbiker, Gravel-Fans und alle anderen könnte dies das letzte SPD-Pedal sein, das sie sich gönnen – „ewige“ Ersatzteilversorgung sei Dank.

Wolf Tooth goes clipless: Der im US-Bundesstaat Minnesota beheimatete Komponentenhersteller ist seit einem Dutzend Jahren eine feste Größe auf dem Markt spezieller MTB- und Dropbar-Komponenten. Was 2013 mit neuartigen One-by-Kettenblättern mit speziellen Zahnprofilen begann, hat sich längst in ein extrem vielseitiges Portfolio verwandelt, zu dem auch komplexe Produkte wie absenkbare Sattelstützen gehören, außerdem Bauteile wie Innenlager, Steuersätze und (Plattform-) Pedale. Letztere Kategorie bekommt jetzt Zuwachs: Ab sofort bietet die Marke mit Wolf Tooth ALT–CTRL–DEL drei Offroad-Klickpedale mit SPD-Standard an, die sich an unterschiedliche Zielgruppen wenden.

Plattformpedale hatte der US-Hersteller schon, jetzt sind die „Klickies“ dran.


Wolf Tooth ALT–CTRL–DEL: Vielseitige Offroad-Pedale

„CTRL“ heißt ein leichtes MTB-Pedal mit besonders großer Aufstandsfläche. „DEL“ ist ein innovatives SPD-Pedal für den Gravel-Rennsport, das mit einseitigem Einstieg auf Leichtbau getrimmt ist. Und „ALT“ ist ein Klickpedal für CX, XC und Gravel, das bei vergleichsweise geringem Gewicht (149 Gramm pro Stück auf der Redaktionswaage) mit robuster Konstruktion und ebenfalls großer Oberfläche für optimale Kraftübertragung aufwartet.

ALT: der Allrounder für alle Offroad-Bikes.
DEL: einseitiges Gravel-Pedal mit geringem Gewicht.
CTRL: stabiles MTB-Pedal mit großer Auflagefläche.

Gemeinsam haben die drei Klickpedale das „Right to repair“-Credo des Herstellers: Alle Einzelteile können ausgetauscht werden, sodass sich Defekte einfach beheben lassen. Und da Wolf Tooth so ziemlich alle Teile selbst anfertigt, muss man nicht befürchten, dass die Ersatzteilversorgung nach ein paar Jahren ausläuft. Die praktisch unbegrenzte Nutzbarkeit und das „Made in USA“-Siegel spiegeln sich natürlich auch im Preis wider, der für alle drei Ausführungen bei jeweils 259,99 Euro liegt.



Das Funktionsprinzip ist bekannt, ein interessantes Novum ist die Reparierbarkeit, die bei herkömmlichen Klickpedalen nicht gegeben ist.

Die neuen Pedale sind aber nicht nur nachhaltig, sondern auch vielseitig: Mit Hilfe spezieller Buchsen, die zusammen mit den Kugellagern auf der Achse stecken, kann der Q-Faktor der Pedale um insgesamt 8 mm variiert werden – von 51 auf 55 bzw. 59 mm. Damit kann man beispielsweise den Q-Faktor unterschiedlicher Kurbelsätze ausgleichen oder die Pedale auf die individuellen Vorlieben einstellen. Zu guter Letzt bietet Wolf Tooth die Pedale in diversen Eloxalfarben an – noch ein Grund, zwischen Radschuh und Kurbel einen Neustart zu wagen.

Die unterschiedliche Länge der Pedalachsen zeugt von der Möglichkeit, den Q-Faktor zu variieren.


 

Ein ausführlicher Test folgt demnächst auf Velomotion.de.

www.wolftoothcomponents.com



 

 

Stichworte:featuredGravelMTB PEdalePedaleSPD-PedaleTechnikWolf Tooth

Über Caspar Gebel

Caspar Gebel sitzt seit 40 Jahren auf dem Rennrad. Der Fachjournalist und Sachbuchautor arbeitet für Velomotion und auch für die Zeitschriften Procycling und Fahrrad News.

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