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Pegasus Swing 2026: Neue Kompakt-Bikes vom Kölner Anbieter

12. Dezember 2025 by Caspar Gebel

Pegasus Swing 2026: Die Allround-Marke der Kölner Zweirad Einkaufs-Genossenschaft eG (ZEG) modernisiert ihre 20-Zoll-Modelle mit umgestaltetem Rahmen und neuen Antriebsvarianten. Dazu wird das Pegasus Swing bereits für unter 3.000 Euro angeboten.

Im Kompakt-Segment ist die Kontinuität groß: Die typischen Merkmale der Gattung wie 20-Zoll-Laufräder, tiefer Durchstieg mit gekreuzten Rahmenrohren und am Sitzrohr montierter Akku kennt man seit gut zehn Jahren. Nun bringt der Kölner Hersteller mit dem Pegasus Swing 2026 eine neue Variation heraus, die sich deutlich vom Vormodell absetzt. Der Rahmen ist markanter geworden und soll mit steifigkeitsoptimierten Rohren noch stabiler sein; vom angeschweißten Gepäckträger in Rahmenfarbe hat sich Pegasus wieder getrennt. Stattdessen kommt nun ein klassisch montierter, dabei modern gestalteter Heckträger zum Einsatz, der über eine dezent integrierte Rückleuchte verfügt.

Pegasus Swing 2026
Das Pegasus Swing E8 Belt ist mit Bosch-Performance-Motor mehr als ausreichend stark motorisiert.


Pegasus Swing NV Belt und E8F Belt: die Highlights

  • Pegasus Swing NV Belt: Motor Bosch Performance Line PX, 90 Nm, U-Faktor 4, Schaltung Enviolo stufenlos, ab 3.799 Euro
  • Pegasus Swing E8 Belt: Motor Bosch Performance Line, 75 Nm, U-Faktor 3,4, Schaltung Shimano Nexus 8, ab 2.999 Euro
  • Optimierter Rahmen mit höherer Stabilität
  • 80-mm-Federgabel mit Steckachse
  • Kraftvolles Bosch-Antriebssystem mit „Bosch Purion 200“-Display
  • Hochwertige Ausstattung mit breiten und pannensicheren Reifen, 70-Lux-Scheinwerfer und Systemgepäckträger
  • Werkzeuglos höhenverstellbarer und um 90 Grad drehbarer Lenker
  • Drei Akku-Varianten zur Auswahl: 400, 545 und 800 Wh

 

Einen deutlichen Schritt nach vorne stellt die Federgabel dar, die im Modelljahr 2026 anstatt der Stahlgabel verwendet wird. Sie bietet satte 80 mm Federweg und ist mit einer stabilitätsfördernden Steckachse ausgestattet. Außerdem achtet Pegasus im neuen Modelljahr noch stärker auf Wartungsarmut und hat die Modellvarianten mit Kettenschaltung aus dem Programm gestrichen. Beide 2026er Swings – NV Belt und E8F Belt – sind mit Getriebenaben und Zahnriemen ausgestattet. Weitere einheitliche Merkmale sind helle Scheinwerfer, der genretypische Klapplenker sowie drei Akku-Varianten mit 400, 545 und 800 Wattstunden.

Pegasus Swing 2026
Pegasus hat für 2026 auf Federgabeln umgestellt.
Pegasus Swing 2026
Größere Rohrdurchmesser sorgen für eine höhere Rahmensteifigkeit.


Topmodell mit starkem Bosch Performance Line PX

Das Topmodell der neuen Range heißt Pegasus Swing NV Belt, erhältlich ab 3.799 Euro mit 400 Wh. „NV“ steht für Nuvinci bzw. Enviolo, wie sich das stufenlose Getriebe inzwischen nennt. Der kontinuierliche Übersetzungswechsel ist bekannt bequem und macht viel Spaß, vor allem in Kombination mit einem starken Motor. Und hier liefert Pegasus mit dem brandneuen Bosch Performance PX, der mit bis zu 90 Nm und für die Alltagsnutzung optimiertem Drehmomentverlauf eine sehr gelungene Balance aus superstarkem Vortrieb und harmonischer Kraftentfaltung bietet. Besonderheiten des NV sind die griffigen Stollenreifen und eine hochwertige Parallelogramm-Sattelstütze, womit das Kompakt-Bike fast schon zum E-SUV wird. Merkmale wie die Tektro-Bremsanlage und das „Bosch Purion 200“-Display des Motorsystems teilen sich beide Modelle.

Pegasus Swing 2026
Das Topmodell ist mit Bosch PX sehr vortriebsstark, aber auch harmonisch.
Pegasus Swing 2026
Zum stärkeren Motor gibt es eine komfortable Sattelstütze.

Pegasus Swing: Preisgünstige Variante mit Achtgang-Nabenschaltung

Beim Pegasus Swing E8 Belt (ab 2.999 Euro) heißt die Schaltungsvariante natürlich Shimano Nexus 8. Das solide Getriebe hat sich am E-Bike bewährt, obwohl für starke Mittelmotoren eigentlich die Shimano Inter 5E besser ist, da drehmomentresistenter und mit den reduzierten Schaltstufen komfortabler zu bedienen. Am Ende dürfte es am günstigen Preis liegen, dass die Wahl auf die Nexus 8 fiel. Dazu gibt es mit dem Bosch Performance Line einen kaum weniger kraftvollen Motor, der mit einem Drehmoment von 75 Nm und einem Unterstützungsfaktor von 3,4 in jeder Situation überzeugt – mehr Schub, als der kultivierte Antrieb bietet, müsste am Kompakt-Bike eigentlich gar nicht sein. Passend dazu rollt das Pegasus Swing E8 Belt auf Schwalbe-Straßenreifen über den Asphalt, und nur die Federstütze vermisst man an diesem Modell, was natürlich wiederum dem Preis geschuldet ist. Interessant sind die neuen 2026er Swing-Modelle auf jeden Fall, zumal 20-Zoll-Bikes eigentlich alles können, was auch „große“ E-Bikes draufhaben – mit dem Vorteil kompakterer Maße und geringeren Gewichts.



Die Nuvinci-Nabe erlaubt einen kontinuierlichen Übersetzungswechsel.
Am Swing NV Belt verbaut Pegasus Stollenreifen.

Beide Modellvarianten des Pegasus Swing sind bereits auf der Hersteller-Homepage zu sehen und sollten im Lauf der kommenden Wochen im großen ZEG-Händlernetz verfügbar sein.

www.pegasus-bikes.de



Pegasus Swing 2026

Stichworte:#VMalltag20 ZollBosch Performance Line PXfeaturedKompakt-E-BikePegasus

Über Caspar Gebel

Caspar Gebel sitzt seit 40 Jahren auf dem Rennrad. Der Fachjournalist und Sachbuchautor arbeitet für Velomotion und auch für die Zeitschriften Procycling und Fahrrad News.

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