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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia: Giro d’Italia #12 Vorschau: Jetzt ist Schluss mit lustig – Die Berge kommen

22. Mai 2019 by Michael Behringer

Radsport: Nach elf Etappen außerhalb des Gebirges, wird es beim Giro d’Italia ab morgen so langsam wirklich ernst. Das zwölfte Teilstück nach Pinerolo lädt zwar noch zu keinem Großkampf der Favoriten ein, wird uns aber einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage bieten.

Giro d'Italia 2019 Profil 12. Etappe

Die Klassementfahrer halten sich zurück

Nach dem Ruhetag am Montag wurden die Profis auf zwei tellerflachen Etappen nur wenig gefordert. Doch pünktlich zum 158,0 Kilometer langen Teilstück von Cuneo nach Pinerolo sollten die Favoriten morgen ihre Beine wieder auf Touren gebracht haben. Denn: 32,1 Kilometer vor dem Ziel muss der Montoso überquert werden. Der Berg der ersten Kategorie ist 8,8 Kilometer lang und im Durchschnitt 9,5 Prozent steil. Hier werden die noch verbliebenen Sprinter aus dem Hauptfeld zurückfallen und einige Puncheur und Bergfahrer zur Attacke aufrufen. Sollte der ein oder andere Favorit in Probleme geraten, werden sich alle anderen miteinander verbünden und ihn nicht mehr aufschließen lassen. Bleiben alle Podiums-Kandidaten zusammen, könnte das Tempo nach der Bergwertung wieder einschlafen. Doch Vorsicht: 2,5 Kilometer vor dem Ziel beginnt ein 500 Meter langer und enorm steiler Anstieg. Das ist die perfekte Gelegenheit, um sich für den Etappensieg zu bewerben.



Velomotion-Prognose: Ein Ausreißer darf gewinnen

Die morgige Etappe darf höchstens als kleiner Vorgeschmack auf die noch kommenden Berge bezeichnet werden. Der Anteil der ansteigenden Kilometer ist viel zu gering, als dass sich die Favoriten gegenseitig zerfleischen könnten. Dennoch müssen sie wachsam sein, denn der Montoso kommt nach zuletzt so vielen flachen Kilometern sehr abrupt und könnte den Rhythmus einiger Fahrer stören. Auch der Hügel kurz vor dem Ziel könnte für eine Überraschungsattacke sorgen. Im Kampf um den Etappensieg jedoch werden sich ganz andere Profis durchsetzen. Wir erwarten eine frühe Fluchtgruppe, die einen relativ großen Vorsprung erhält und am Ende in Pinerolo den Sieg unter sich ausmachen darf.

☆☆☆ Alexis Vuillermoz (AG2R La Mondiale)
* * Mattia Cattaneo (Androni Giocattoli – Sidermec), Diego Ulissi (UAE Team Emirates)
* Tony Gallopin (AG2R La Mondiale), Enrico Gasparotto (Dimension Data), Jan Bakelants (Sunweb)

Giro d'italia Pinerolo



Stichworte:Giro d'ItaliaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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