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Radsport: 5 to watch: Auf diese Profis lohnt es sich 2018 zu schauen

5. Januar 2018 by Michael Behringer

5 to watch 2018

Radsport: Das Jahr 2017 liegt hinter uns und die neue Saison kann beginnen. Dabei wird es wieder einige Gewinner & Verlierer geben. Sehr spannend zu beobachten ist Jahr für Jahr die Entwicklung der jungen Talente. Wir haben uns fünf Profis aus dem Peloton herausgesucht, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Welchen Sprung machen Phil Bauhaus (Sunweb), Kilian Frankiny (BMC), Felix Großschartner (Bora-hansgrohe), Guillaume Martin (Wanty-Groupe Gobert) und Marc Soler (Movistar) in dieser Saison? Velomotion beobachtet die fünf Youngster über die kommenden Monate etwas genauer in der neuen Rubrik „5 to watch“.

Fünf Talente – ein Ziel

Radprofis haben ihr Hobby zum Beruf gemacht. Dennoch ist der Job als professioneller Radfahrer gewiss nicht einfach. Wer den Sprung zu einem Top-Team geschafft hat, kann hoffnungsvoll in seine Zukunft als Sportler blicken. Doch auch innerhalb der Mannschaften werden unter Teamkollegen die Ellenbogen ausgefahren. Schließlich möchte jeder talentierte Fahrer irgendwann einmal Kapitän sein. Doch der Weg ist steinig und schwer. Genau auf diesem möchten wir die von uns auserkorenen fünf Talente in diesem Jahr begleiten. Allesamt haben sie in ihrer noch kurzen Karriere schon Schlagzeilen geschrieben. Für die nachfolgenden fünf Profis haben wir uns entschieden, weil wir von allen eine sehr gute Entwicklung erwarten, welche spannend zu verfolgen sein wird.

Phil Bauhaus: Der nächste deutsche Top-Sprinter

In Deutschland mangelt es gewiss nicht an guten Sprintern. Nach André Greipel (Lotto Soudal) und Marcel Kittel (Quick-Step Floors) könnte Phil Bauhaus der nächste große Star werden. Im Team Sunweb genießt er momentan noch keine Kapitänsrolle, erhält jedoch in den Sprints hin und wieder seine Freiheiten.



Phil Bauhaus @PhilBauhaus @TeamSunweb #cycling #cyclingphoto #creatingmemories #giant #cyclist #radsport #canon #wielrennen #wielrenner pic.twitter.com/sLtI5Xz5v0

— Petra ter Veer (@petraterveer) 15. September 2017



Kilian Frankiny: Mit 23 Jahren schon ein echter Held

Das Jahr 2017 war kein gutes für Kilian Frankiny. Der Schweizer absolvierte nur wenige Rennen, da er unter einem enormen Verletzungspech litt. Zunächst machte ihm sein Herz einen Strich durch die Rechnung. Nach einer Herz-OP startete er bei der Vuelta a Espana. Dort schied er auf der 15. Etappe von Alcala la Real nach Alto Hoya de la Mora mit einem Beckenbruch aus. Im Alter von 23 Jahren ist er damit für viele Fans schon ein echter Held. Wir wollen das Talent auf seinem künftigen Weg begleiten.

I connect the year 2017 with a lot of unforgettable memories! I wish you for 2018 all the best. Thanks for all your support during the last year. pic.twitter.com/ZZ7ayMsKAD

— Frankiny Kilian (@FrankinyKilian) 31. Dezember 2017



Felix Großschartner: Endlich in der WorldTour

Am Ende der Saison 2015 durfte sich Felix Großschartner erstmals Hoffnungen auf einen Vertrag bei einem WorldTour-Team machen. Damals drehte er als Stagiaire seine Runden für das Team Tinkoff-Saxo. Leider konnte er sich mit seinen Leistungen nicht für eine feste Verpflichtung empfehlen. Über die polnische Equipe CCC Sprandi Polkowice empfahl er sich in den vergangenen beiden Jahren aber dann doch für höhere Aufgaben. 2018 steht er für Bora-hansgrohe am Start – und wir sind mit dabei.

ANNOUNCEMENT: @gro_felix joins #BORAhansgrohe read more here: https://t.co/dJupRPxQoo pic.twitter.com/EX8IqAIl3Z



— BORA – hansgrohe (@BORAhansgrohe) 27. September 2017

Guillaume Martin: Rang #23 beim Tour-Debüt

Die Franzosen sehnen sich so sehr nach einem einheimischen Sieger bei der Tour de France. Seit Bernard Hinault 1985 stand keiner mehr ganz oben auf dem Podium. Hoffnungen wurden viele gehegt, egal ob Laurent Jalabert und Richard Virenque in der Vergangenheit, oder Warren Barguil, Thibaut Pinot und Romain Bardet in der Gegenwart. Vielleicht aber werden wir in Zukunft von einem eher noch unbekannten französischen Klassementfahrer sprechen. Mit Guillaume Martin fährt nämlich ein höchst talentierter Profi beim belgischen Team Wanty-Groupe Gobert. Da die Mannschaft keine WorldTour-Lizenz hat, muss er auf eine Wildcard hoffen.



Je vous souhaite une très bonne année 2018 et, à cette occasion, je vous présente le maillot @TeamWantyGobert que je porterai pour cette nouvelle année ! Merci @SanticCycling pour le design. Et à merci à vous tous qui continuerez à me suivre en 2018 ! https://t.co/kvoof1ZR5O

— Guillaume Martin (@GuilmMartin) 2. Januar 2018



Marc Soler: Rettet er den spanischen Radsport?

Der spanische Radsport steckt in der Krise. Nach zahlreichen Weltklasse-Profis scheint eine ganze Generation zu fehlen. Besonders deutlich wird dies, wenn man sich das Alter der besten Spanier ansieht. Alberto Contador hat seine Karriere bereits beendet und die von Alejandro Valverde wird leider auch nicht mehr ewig andauern. Marc Soler ist einer der wenigen jungen Spanier, welche diese Lücke in Zukunft schließen könnten. Er gilt als starker Kletterer und vielleicht künftiger Klassementfahrer.

#Temporada2017 Preciosa batalla en la París-Niza entre Contador, De la Cruz y Marc Soler; pasado, presente y futuro del ciclismo español
(📹@ParisNice) pic.twitter.com/8CDjxjxC3B

— COPEdaleando (@Copedaleando) 25. Dezember 2017



Quellen des Titelbilds: Bauhaus, Frankiny, Martin & Soler © Getty Images / Großschartner © Bora-hansgrohe

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Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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