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Bestenliste Flatpedals / Plattformpedale

Bestenliste Flatpedals
Diese Bestenliste wurde vor über drei Jahren veröffentlicht. Entsprechend sind möglicherweise nicht mehr alle Produkte im Handel erhältlich.

Bestenliste: Flatpedals bzw. Plattformpedale kommen ursprünglich aus dem BMX-Bereich. Doch schon seit vielen Jahren werden sie ebenso im All-Mountain, Enduro, Freeride und Downhill-Bereich genutzt. Auch an Tourenrädern und sogar and Stadträdern setzen sich die Pedale langsam durch. Sie bieten meistens einen sehr guten Grip – vor allem mit dem richtigen Schuhwerk – ohne, dass der Fahrer aber so fest mit dem Rad verbunden ist wie bei Klickpedalen.

Stabilität vs. Gewicht?

In den Disziplinen, in denen Flatpedals meistens eingesetzt werden, lässt sich regelmäßiger Bodenkontakt, gerade mit den Pedalen, nicht vermeiden. Geschieht das bei voller Fahrt, müssen sie also ziemlich hohe Kräfte einstecken. Stabilität ist also wichtig – doch in den vergangenen Jahren wurde auch in den abfahrtslastigen Disziplinen vermehrt der Fokus auf leichte Räder gelegt. Da sich stabil und leicht oftmals ausschließen, ist es wichtig, dass die Hersteller bei ihren Pedalen ein gutes Gleichgewicht zwischen diesen beiden Punkten finden.

Mehr Pins = mehr Grip?

Bei der Anzahl der Pins unterscheiden sich die Pedale. Hier gibt es von 4 bis 16 pro Seite eigentlich alles – doch bedeuten mehr Pins auch immer gleichzeitig mehr Grip? Keineswegs. Zwar spielt die Anzahl durchaus auch eine Rolle, doch ebenso machen die Länge der Schrauben, ihre Platzierung und die Form des Pedalkörpers große Unterschiede.

Welche Lagerung ist die beste?

Vielfahrer kennen das Problem sicherlich: Die Lager am Fahrrad halten einfach keine Ewigkeit. Mit am stärksten strapaziert werden sicherlich diejenigen in den Pedalen. Die Hersteller setzen hier auf verschiedenste Systeme: Industrielager, Nadellager, herkömmliche Konuslager, Gleitlager… doch welche Lagerung ist die langlebigste? Auch hier gibt es keine definitive Antwort. Dichtung und Dimensionierung der Lager spielen eine große Rolle und bei Industrielagern natürlich auch die Qualität der Lagerung selbst.

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