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Produktnews

Produktnews: Centurion und Merida starten mit Disc Racer in die Saison 2015

28. November 2014 by Andreas Waldera

76_Centurion_Gigadrive_Disc_Team_MY2015

Markt: Die Scheibenbremsen am Rennrad kommen! Neben einer perfekten Verzögerung – unabhängig von den Witterungsverhältnissen – überzeugen Scheibenbremsen mit einem minimalen Wartungsaufwand. Grund genug für Centurion und Merida, ihre beliebten Race Modelle ab 2015 auch mit Disc anzubieten.

Centurion Gigadrive Disc

Der beliebte Carbon-Racer Gigadrive wurde für den Einsatz mit Scheibenbremsen komplett überarbeitet. Die besonderen Anforderungen erforderten eine Modifizierung des Rahmens und der Gabel. Bei allen Disc-Racern der Gigadrive Serie ist eine von Centurion eigenentwickelte Kohlefaser-Gabel verbaut. Für zusätzliche Steifigkeit der Gabel sorgt die 15 mm Quick-Release Steckachse. Durch die innenliegenden Leitungen bzw. Züge wirkt das Centurion Gigadrive Disc optisch sehr aufgeräumt. Aufgezogen sind an dem Racer 25 mm breite Reifen, für eine Komfortsteigerung können aber auch 28 mm breite Pneus gefahren werden. Angeboten wird das Gigadrive Disc in den zwei Ausführungen Gigadrive Disc 4000 und Gigadrive Disc Team. Das Gewicht des Gigadrive Disc 4000 liegt mit einem Gewicht von 8,1 Kilogramm lediglich 400 Gramm über dem des Gigadrive 4000 mit Shimano Ultegra Bremsen. Erhältlich ist Centurion Gigadrive Disc 4000 in den Größen 50, 53, 56 und 59 cm zu einem Preis von 2899 Euro. Das Spitzenmodell Gigadrive Disc Team hat direkt die elektronische Schaltung Ultegra Di2 an Bord. Für den nur 7,6 Kilogramm wiegenden Vollblut-Racer müssen allerdings 4999 Euro auf die Ladentheke gelegt werden.



RIDE_DISC_7000_carbon_MY2015

Merida Ride Disc

Merida hat das bewährte Carbon Touren-Rennrad Ride gründlich überarbeitet und bringt für 2015 ebenfalls eine Disc Version in den Handel. Auch beim Merida kommt eine neu entworfene Gabel aus Kohlefaser mit einer 15 mm Steckachse zum Einsatz. Bei der Entwicklung des Rahmens wurde besonderen Wert auf Komfort und Alltagstauglichkeit gelegt. Spezielle Aufnahmen am Rahmen und an der Gabel ermöglichen die Montage eines eigens entwickelten Schutzbleches. Für den Umstieg auf Di2-Schaltung ist der Rahmen vorbereitet. Die Leitungen bzw. Züge verlaufen beim Merida Ride Disc ebenfalls innenliegend. Der Einstieg in die Klasse der Disc Rennräder ist mit dem Merida Ride Disc 3000 bereits ab 1599 Euro möglich. Ausgestattet ist das 8,9 Kilogramm leichte Bike mit der Tektro Spyre Bremse und 160 mm Bremsscheiben. Geschaltet wird mit einem Shimano 105 SS Schaltwerk und Shimano Tiagra Dual Compound Schalthebeln. Das Topmodell der Serie stellt mit einem Preis von 2899 Euro das Ride Disc 7000 dar. Aufgebaut mit einem Shimano Ultegra Schaltwerk, einer Shimano Ultegra Kurbelgarnitur sowie der Shimano RS685 160 Scheibenbremse belastet das Centurion Ride Disc 7000 die Waage gerade mal mit 7,6 Kilogramm.

Stichworte:2015CenturionDiscMeridaNewsracer

Über Andreas Waldera

Andreas Waldera ist bereits seit vielen Jahren als Online-Redakteur und Testfahrer tätig. Mit seinen im BMX und Downhill verankerten Wurzeln kann es für ihn beim Biken nicht ruppig genug sein. Für seine Leidenschaft Fahrradfahren ist der gebürtige Niederrheiner in die schöne Eifel gezogen.

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