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Radsport: Critérium du Dauphiné Etappe #6: Fuglsang im Fotofinish vor Porte

9. Juni 2017 by Michael Behringer

Radsport: Jakob Fuglsang (Astana) hat die 6. Etappe des Critérium du Dauphiné gewonnen. Der Däne setzte sich im Sprint einer vierköpfigen Gruppe vor Richie Porte (BMC) und Chris Froome (Sky) durch. Richie Porte übernimmt damit das Gelbe Trikot von Thomas De Gendt (Lotto Soudal), der am Schlussanstieg nicht mehr folgen konnte.

Der steile Mont du Chat

Auch wenn bereits vier Etappen des Critérium du Dauphiné absolviert wurden, sollte heute die Rundfahrt irgendwie von vorn beginnen. Denn schließlich standen zum Abschluss drei harte Bergetappen auf dem Programm. Den Anfang machte heute das 147,5 Kilometer lange Teilstück von Parc des Oiseaux Villars-les-Dombes nach La Motte-Servolex. Dabei stand der Mont du Chat im Mittelpunkt, der zum Ende der Etappe befahren werden musste. Mit einer Länge von 8,7 Kilometern und einer Steigung von durchschnittlich 10,3 Prozent sollte sich hier die Spreu vom Weizen trennen. Zuvor jedoch machten sich sechs Mann auf und davon:  Neben dem Deutschen Nils Politt (Katusha-Alpecin) konnten sich auch Serge Pauwels (Dimension Data), Alberto Bettiol (Cannondale-Drapac), Oliver Naesen (Ag2r), Anthony Turgis (Cofidis) und Thierry Hupond (Delko Marseille Provence KTM) nach neun Kilometern vom Feld absetzen. Als der Mont du Chat 25 Kilometer vor dem Ziel begann, betrug ihr Vorsprung jedoch nur noch drei Minuten. Das sollte nicht reichen. Nach und nach wurden die Ausreißer von den stärksten Bergfahrern gestellt und anschließend durchgereicht.

Fuglsang



Fotofinish entscheidet über den Etappensieger – Porte in Gelb

Hinauf zum Mont du Chat geriet der Mann im Gelben Trikot, Thomas De Gendt (Lotto Soudal) relativ früh in Schwierigkeiten. Schnell war klar, dass der Belgier seine Gesamtführung heute verlieren wird. Spätestens nach einer Attacke von Fabio Aru (Astana) wurde die Gruppe der Favoriten pulverisiert. Auch Chis Froome (Sky) hatte so seine Probleme, doch wir haben von ihm schon häufig gesehen, dass er es zunächst etwas ruhiger angeht und später den Anschluss wieder herstellen kann. So war es auch diesmal. Der Brite konnte den Abstand in Grenzen halten und schloss in der Abfahrt gemeinsam mit Jakob Fuglsang (Astana) und Richie Porte (BMC) zu Aru auf. Froome versuchte sich daraufhin von seinen Begleitern zu lösen. Diese verloren zwar zunächst einige Meter, konnten den Anschluss jedoch wieder herstellen. Es kam zum Sprint der vier Profis, den Fuglsang im Fotofinish knapp vor Porte gewann. Der Australier wird sich jedoch nicht allzu sehr geärgert haben, denn er durfte sich das Gelbe Trikot überstreifen. Der Deutsche Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) präsentierte sich heute erneut stark und wurde Zehnter. In der Gesamtwertung verbesserte er sich damit auf Rang acht.

Endresultat Critérium du Dauphiné 2017 Etappe #6

PlatzFahrerLandTeamZeit
1.Jakob FuglsangDänemarkAstana3:41:48
2.Richie PorteAustralienBMCst
3.Chris FroomeGroßbritannienSkyst
4.Fabio AruItalienAstanast
5.Alejandro ValverdeSpanienMovistar+0:50
6.Daniel MartinIrlandQuick-Step Floorsst
7.Romain BardetFrankreichAg2rst
8.Oliver NaesenBelgienAg2r+1:06
9.Alberto ContadorSpanienTrek-Segafredost
10.Emanuel BuchmannDeutschlandBora-hansgrohe+1:14


Gesamtwertung Critérium du Dauphine 2017 nach Etappe #6

PlatzFahrerLandTeamZeit
1Richie PorteAustralienBMC20:52:34
2Chris FroomeGroßbritannienSky+0:39
3Jakob FuglsangDänemarkAstana+1:15
4Alejandro ValverdeSpanienMovistar+1:20
5Fabio AruItalienAstana+1:24
6Alberto ContadorSpanienTrek-Segafredo+1:47
7Daniel MartinIrlandQuick-Step Floors+2:14
8Emanuel BuchmannDeutschlandBora-hansgrohe+2:30
9Romain BardetFrankreichAg2r+2:49
10Rafael VallsSpanienLotto Soudal+3:16
Stichworte:AruCritérium du DauphinéDe GendtFroomeFuglsangNewsPorte

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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