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Radsport: Tour de France Etappe 21: Dylan Groenewegen gewinnt auf den Champs-Elysées

23. Juli 2017 by Michael Behringer

Groenewegen

Radsport: Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo) hat sich den bedeutendsten Etappensieg für einen Sprinter gesichert. Auf den Champs-Elysées in Paris setzte sich der Niederländer vor dem Deutschen André Greipel (Lotto Soudal) durch. Im Gesamtklassement gab es wie erwartet keine Veränderungen mehr. Chris Froome (Sky) darf sich nun als viermaliger Toursieger bezeichnen. 

Chris Froome gewinnt seine vierte Tour – Mikel Landa spaßt

Die 104. Austragung der Tour de France ist zu Ende! Auf den knapp über 100 Kilometern von Montgeron nach Paris wurden die ersten rund 50 Kilometer gemütlich gefahren. Das Team Sky verteilte aus den Teamwagen heraus Sektgläser und auch mit kleinen Bierflaschen wurde angestoßen. Plötzlich wurde es ernst, denn Mikel Landa (Sky) setzte eine Attacke. Doch der Spanier nahm sofort wieder Tempo heraus und lächelte – es war nur ein Spaß! Landa verzichtete heute auf einen Angriff auf Romain Bardet (Ag2r), der in der Gesamtwertung auf Rang drei nur eine Sekunde vor ihm lag.



Chancenlose Ausreißer auf den Champs-Elysées

Aber natürlich wurde heute auch noch Rennen gefahren. Schließlich ging es um den letzten und wohl bedeutendsten Etappensieg einer Grand Tour. Als die Champs-Elysées nach rund 50 Kilometern erreicht wurden, setzte es erste ernsthafte Angriffe. Mit dabei waren unter anderem auch Michael Schär (BMC), Nils Politt (Katushal-Alpecin), Marcus Burghardt (Bora-hansgrohe), Jasha Sütterlin (Movistar) und Tony Martin (Katusha-Alpecin). Letztendlich sollte es jedoch nicht gelingen, da sich die Teams der Sprinter nicht überraschen ließen. 2,5 Kilometer vor dem Ziel wurde mit Zdenek Stybar (Quick-Step Floors) auch der letzte Ausreißer gestellt. Es kam zum erwarteten Massensprint.

Dylan Groenewegen mit beeindruckendem Sprint

Ca. 350 Meter vor dem Ziel streckte Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo) bereits die Nase in den Wind. Viel zu früh für einen Sprinter, so dachten sich wohl alle Zuseher. Doch es kam anders, denn weder Edvald Boasson Hagen (Dimension Data), noch Alexander Kristoff (Katusha-Alpecin) konnten aus seinem Windschatten heraus vorbeifahren. Rechts neben ihm kam dann André Greipel (Lotto Soudal) angeschossen. Der Deutsche gewann die letzten beiden Ankünfte auf den Champs-Elysées. Heute sollte es ihm jedoch nicht gelingen. Obwohl Greipel der Endschnellste war, kam er an Groenewegen nicht mehr vorbei. Damit gelang Dylan Groenewegen der größte Erfolg seiner Karriere. Etwas weiter hinten jubelte auch Chris Froome. Der Brite ist auf dem besten Wege, einer der größten Klassementfahrer aller Zeiten zu werden. Viel zu feiern hat auch das deutsche Team Sunweb. Mit Michael Matthews gewann man das Grüne Trikot und mit Warren Barguil die Bergwertung.



Dylan Groenewegen

Ergebnis der 21. Etappe der Tour de France 2017

PlatzFahrerLandTeamZeit
1.Dylan GroenewegenNiederlandeLottoNL-Jumbo2:25:39
2.André GreipelDeutschlandLotto Soudalst
3.Edvald Boasson HagenNorwegenDimension Datast
4.Nacer BouhanniFrankreichCofidisst
5.Alexander KristoffNorwegenKatusha-Alpecinst
6.Borut BozicSlowenienBahrain Meridast
7.Davide CimolaiItalienFDJst
8.Pierre-Luc PerichonFrankreichFortuneo-Oscarost
9.Rüdiger SeligDeutschlandBora-hansgrohest
10.Daniele BennatiItalienMovistarst

Gesamtwertung der Tour de France 2017 nach 21 von 21 Etappen

PlatzFahrerLandTeamZeit
1.Chris FroomeGroßbritannienSky86:20:55
2.Rigoberto UranKolumbienCannondale-Drapac+0:54
3.Romain BardetFrankreichAg2r+2:20
4.Mikel LandaSpanienSky+2:21
5.Fabio AruItalienAstana+3:05
6.Daniel MartinIrlandQuick-Step Floors+4:42
7.Simon YatesGroßbritannienOrica-Scott+6:14
8.Louis MeintjesSüdafrikaUAE+8:20
9.Alberto ContadorSpanienTrek-Segafredo+8:49
10.Warren BarguilFrankreichSunweb+9:25


Stichworte:champs-elyseesFroomeGreipelGroenewegenNewsTour de France

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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