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Radsport: Teamvorstellungen 2018: UAE Team Emirates

31. Dezember 2017 by Michael Behringer

UAE Team Emirates

Radsport: Das UAE Team Emirates hat – zumindest unter diesem Namen – seine erste Saison hinter sich gebracht. Dabei konnten bereits einige beachtenswerte Ergebnisse erzielt werden. Die Transfers deuten an, dass die Mannschaft 2018 weiter angreifen will. Im UAE Team Emirates schlummert ein künftiger Radsport-Riese.

Abgänge

Dies ist der Box-Titel


Andrea Guardini (Bardiani-CSF)
Marko Kump (CCC Sprandi-Polkowice)
Louis Meintjes (Dimension Data)
Sacha Modolo (EF Education First-Drapac p/b Cannondale)
Matej Mohorič (Bahrain-Merida)
Federico Zurlo

Zugänge

Dies ist der Box-Titel


Fabio Aru (Astana)
Sven Erik Bystrøm (Katusha-Alpecin)
Alexander Kristoff (Katusha-Alpecin)
Daniel Martin (Quick-Step Floors)
Aliaksandr Riabushenko (Palazzago Soligo Amarù Sirio)
Rory Sutherland (Movistar)
Anass Aït El Abdia (World Cycling Center)



Team 2018

Dies ist der Box-Titel

AIT EL ABDIA Anass
ARU Fabio
ATAPUMA John Darwin
BONO Matteo
BYSTRØM Sven Erik
CONSONNI Simone
CONTI Valerio
COSTA Rui
DURASEK Kristijan
FERRARI Roberto
GANNA Filippo
KRISTOFF Alexander
LAENGEN Vegard Stake
MARCATO Marco
MARTIN Daniel
MIRZA Yousef Mohamed
MORI Manuele
NIEMIEC Przemyslaw
PETILLI Simone
POLANC Jan
RAVASI Edward
RIABUSHENKO Alexandr
SUTHERLAND Rory
SWIFT Ben
TROIA Oliviero
ULISSI Diego



Eine ausgeglichene Mannschaftsleistung

Über zehn Jahre lang hat der Baustoffhersteller Lampre im Radsport ein Team gesponsert. Erst zur Saison 2017 zog sich das Unternehmen zurück. Daraufhin wanderte die Lizenzierung von Italien in die Vereinigten Arabischen Emirate, womit das letzte italienische WorldTour-Team Geschichte war. Zu Beginn des Jahres stieg beim Team UAE Abu Dhabi die Fluggesellschaft Emirates als Sponsor mit ein, so dass sich der Name des Teams auf UAE Team Emirates änderte. Sofort war den Experten klar, dass hier keine halben Sachen gemacht werden. Schließlich sponsert die Fluggesellschaft Emirates zum Beispiel im Fußball Real Madrid, Paris Saint-Germain und den FC Arsenal. Geld dürfte hier also nicht das Problem werden. Dennoch tat man sich in der Auftaktsaison schwer. Rui Costa sorgte für den wichtigen Heimsieg bei der Abu Dhabi Tour 2017. Jan Polac gewann die 4. Etappe des Giro d’Italia und sorgte somit auch für den ersten großen internationalen Erfolg. Zum Saisonende hin häuften sich die wertvollen Erfolge der Equipe. Matej Mohoric überquerte auf der 7. Etappe der Vuelta a Espana als erster Profi die Ziellinie. Zwei Wochen später gewann Diego Ulissi den GP de Montreal.



https://www.youtube.com/watch?v=2yIvjPrp3Rs

Tour de Shopping: Fabio Aru, Daniel Martin & Alexander Kristoff

Liest man sich die Erfolge des UAE Team Emirates durch, lassen sich viele Namen finden. Die 19 Siege und weiteren 36 Podiumsplätze haben sich schön auf das fast gesamte Team aufgeteilt. Dies ist ein Vorteil, aber auch ein Nachteil, denn einen richtigen Sieggaranten konnte die Mannschaft 2017 nicht vorweisen. Damit sich dies zur kommenden Saison ändert, hat die Teamleitung sich einen ganz besonderen Coup überlegt – und damit für Unmut bei Astana gesorgt. Den Kasachen schnappten sie nämlich den starken italienischen Klassementfahrer Fabio Aru weg. Da auch Daniel Martin von Quick-Step Floors und Alexander Kristoff von Katusha-Alpecin verpflichtet wurde, sind die Signale klar erkennbar. Das UAE Team Emirates wird in der Saison 2018 voll angreifen. Bessere Resultate sind quasi vorprogrammiert. Und wir können uns ziemlich sicher sein, dass auch in der nächsten Transferperiode noch einmal ordentlich investiert wird.

📸Best pictures from #UAETeamEmirates🇦🇪 #Trainingcamp in Sicily 🇮🇹.



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— @UAE-TeamEmirates (@TeamUAEAbuDhabi) 16. Dezember 2017



Stichworte:2018AruNewsTeamvorstellungUAEUAE Team Emirates

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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