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Radsport: Richie Porte: „Nicht gut für den Radsport, wenn Froome bei der Tour fehlt“

25. Januar 2018 by Michael Behringer

Porte Froome

Radsport: In den vergangenen Monaten haben sich zahlreiche Journalisten, Profis, Ex-Profis und Offizielle zum Fall Chris Froome (Sky) geäußert. Nahezu alle waren sich einig, dass der Brite eigentlich gesperrt werden müsste und Sky, sowie Froome selbst dem Sport mit ihrer Hinhaltetaktik schaden. Nun springt ein ehemaliger Teamkollege und jetziger Rivale an Froomes Seite: Richie Porte (BMC) meint, dass der Radsport der große Verlierer ist, sollte der Titelverteidiger bei der Tour de France nicht am Start stehen.

Porte will gegen den Titelverteidiger antreten

Richie Porte hat bei der Tour Down Under in seiner australischen Heimat einen guten Start in die Saison hingelegt. Nach dem Rennen stellte er sich den Fragen der L’Equipe. Dabei gab er überraschend zu Protokoll, dass er den Radsport als Verlierer sieht, wenn der Titelverteidiger bei der Tour de France nicht antreten kann. Obwohl Chris Froome ein großer Rivale von Richie Porte ist, sind beide schon zusammen in einem Team gefahren und mehr oder weniger sogar Freunde geworden.

„Es wäre nicht gut für den Radsport, wenn der Titelverteidiger nicht bei der Tour de France starten kann. Aber dann werden andere Gegner da sein, wie zum Beispiel Romain Bardet oder auch Vincenzo Nibali, der schon fast alles gewonnen hat.“



Tirreno-Adriatico statt Paris-Nizza

Natürlich würde Richie Porte bei der Tour de France gerne gegen den Titelverteidiger antreten. Seine Aussage sollte nicht missverstanden werden, denn sie richtet sich eher allgemein an das Fehlen eines Titelverteidigers und weniger an einen des Dopings beschuldigten Chris Froome. Porte will sich eben mit den allerbesten messen. Deshalb hat er auch kurzfristig seinen Fahrplan geändert.

„Ich ändere meinen Plan für den Frühling. Ich liebe Paris-Nizza, aber nach der Tour of Algarve will ich mich mit Froome und Nibali bei Tirreno-Adriatico messen.“

Scheinbar geht Richie Porte fest davon aus, dass wir Chris Froome im März tatsächlich weiter Rennen fahren sehen werden. Das würde den UCI-Präsidenten vermutlich nicht freuen. David Lappartient hat die Suspendierung von Chris Froome gefordert.



🇦🇺 PORTE THE KING OF WILLUNGA AGAIN 🇦🇺

That’s five in a row for @richie_porte!! What an effort, but it’s not enough for the race lead as @darylimpey crosses in second 😲 Incredible finish!!#TDU pic.twitter.com/0uLlIDU0ee

— Santos Tour Down Under 🚴🚴‍♀️ (@tourdownunder) 20. Januar 2018



Stichworte:FroomeNewsPorteSky

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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