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Radsport: Critérium du Dauphiné #3: Sky lässt der Konkurrenz keine Chance

6. Juni 2018 by Michael Behringer

Dauphine Sky

Radsport: Einmal mehr hat das Team Sky seine Stärke unter Beweis gestellt. Diesmal jedoch nicht auf einer Bergetappe, sondern im Teamzeitfahren. Dabei konnte die britische Mannschaft das favorisierte Team BMC hinter sich lassen. Überraschend auf Rang drei fuhr Lotto Soudal.

Sky liegt jetzt mit vier Mann vorn

Bei einer nur siebentägigen Rundfahrt sind Teamzeitfahren eher selten. Das Critérium du Dauphiné jedoch ist auch in dieser Hinsicht etwas besonderes. Von Pont-de-Vaux nach Louhans-Châteaurenaud galt es heute im Mannschaftsverbund gemeinsam 35 Kilometer zu absolvieren. Klar, dass es dabei nicht nur um den Tagessieg, sondern auch um wichtige Sekunden für die Gesamtwertung gehen sollte.

Erst gestern hat Michal Kwiatkowski (Sky) sein Gelbes Trikot verloren. Heute konnte er es sich dank der Unterstützung seiner Teamkollegen zurückholen. Auf dem flachen Terrain ließ der britische Schnellzug den Sieg nicht einmal schwer aussehen. Um satte 37 Sekunden konnte das eigentlich leicht favorisierte Team BMC auf Rang zwei verdrängt werden. Überraschend fuhr Lotto Soudal vor Mitchelton-Scott auf Platz drei. Dahinter sollten die Abstände schon über eine Minute betragen.



In der Gesamtwertung darf sich das Team Sky nun über eine Vierfach-Führung freuen. Um den Sieg beim diesjährigen Critérium du Dauphiné sollten aber nur Michal Kwiatkowski und Teamkollege Geraint Thomas ein erstes Wörtchen mitreden. Doch auch Fahrer anderer Teams dürfen nicht frühzeitig abgeschrieben werden. Schließlich stehen bis Sonntag noch vier Bergankünfte auf dem Programm.

Michal Kwiatkowski:
„Ich bin sehr glücklich, dass ich die Etappe mit meinem Team Sky gewonnen habe. Außerdem sieht die Gesamtwertung gut aus.“



Stichworte:Critérium du DauphinéNewsSky

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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