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Radsport: Vuelta a Espana #15: Thibaut Pinot kommt immer besser in Fahrt

9. September 2018 by Michael Behringer

Tour de France Etappenvorschau La Planche des belles Filles Pinot

Radsport: Über zwei Minuten betrug der Rückstand von Thibaut Pinot (Groupama-FDJ) schon. Mittlerweile sollte die Konkurrenz den Franzosen aber wieder etwas ernster nehmen. Auf der 15. Etappe der Vuelta a Espana sicherte er sich den Tagessieg und verbesserte sich in der Gesamtwertung leicht. Das Rote Trikot verteidigte Simon Yates (Mitchelton-Scott) souverän. Auch Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) präsentierte sich stark.

Astana jagt 12 Ausreißer

Hinauf zu den Seen von Covadonga ging es auf dem heutigen 15. Teilstück der Vuelta a Espana. Das bergige Profil nahmen ein Dutzend Fahrer vor dem Hauptfeld in Angriff: Neben Ben King (Dimension Data), der bereits die 4. Etappe und die 9. Etappe gewann, waren auch Ivan Garcia (Bahrain Merida), Nicolas Roche (BMC), Imanol Erviti (Movistar), Pierre Rolland (EF Education), Tao Geoghegan Hart (Sky), Valerio Conti (UAE Team Emirates) und Nick Schultz (Caja Rural-Seguros RGA) als einzige Fahrer ihrer Teams in der Spitzengruppe vertreten. George Bennett und Danny Van Poppel (LottoNL-Jumbo), sowie Bauke Mollema und Fabio Felline (Trek-Segafredo) sorgten dafür, dass ihre Mannschaften in Überzahl waren. Im nebligen Asturien lieferten sich vor allem Ben King und Bauke Mollema einen Kampf um die Punkte für die Bergwertung. Das weiße Trikot mit den blauen Punkten sollte jedoch Luis Angel Maté (Cofidis) behalten. Derweil leistete das Team Astana im Hauptfeld die Nachführarbeit.

Thibaut Pinot Vuelta a Espana 15. Etappe Profil



Emanuel Buchmann kann nicht folgen

Rund 4.000 Höhenmeter mussten heute auf der 178,2 Kilometer langen Strecke von Ribera de Arriba zur Lagos de Covadonga absolviert werden. Vor dem Schlussanstieg der Ehrenkategorie galt es den Mirador del Fito gleich zweimal zu meistern. Die 12,0 Kilometer lange und 7,2 Prozent steile Bergankunft nahm Ausreißer Ivan Garcia zuerst in Angriff, doch der Spanier wurde letztendlich wie all seine Kollegen von den Favoriten gestellt. Derweil konnten dem Astana-Zug einige namhafte Profis nicht mehr folgen, darunter Wilco Kelderman (Sunweb), Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) und Tony Gallopin (AG2R). Durch die erste Attacke von Miguel Angel Lopez (Astana) und Nairo Quintana (Movistar) gerieten weitere Profis in Schwierigkeiten, doch zum Ende hin wurde der Berg etwas leichter. Es folgten Attacken von Simon Yates (Mitchelton-Scott), Enric Mas (Quick-Step Floors) und Thibaut Pinot (Groupama-FDJ). Absetzen konnte sich jedoch nur der Franzose, da die Konkurrenz sich belauerte.

Thibaut Pinot gewinnt Etappen bei allen drei großen Landesrundfahrten

Hinter Thibaut Pinot kam es immer wieder zu Attacken und Stehversuchen seiner Verfolger. Dadurch wurden vor allem Alejandro Valverde (Movistar) und Steven Kruijswijk (LottoNL-Jumbo) mehrmals abgehängt. Doch den beiden gelang es – im Gegensatz zu Rigoberto Uran (EF Education) – den Anschluss wieder herzustellen. Doch Thibaut Pinot sollte niemand mehr erreichen. Nach seinen Etappensiegen bei der Tour de France und dem Giro d’Italia durfte er nun auch einmal bei der Vuelta a Espana jubeln. Etappenzweiter wurde Miguel Angel Lopez, der die Vorarbeit seiner Teamkollegen nicht in einen Sieg ummünzen konnte, doch in der Gesamtwertung wenigstens ein paar Sekunden auf einige Konkurrenten herausfuhr. Hinter ihm folgten die restlichen – bis dato nicht endgültig distanzierten – Favoriten. Der Deutsche Emanuel Buchmann wurde zwar relativ früh abgehängt, verlor am Ende des Tages als Neunter allerdings auch nur 93 Sekunden auf den Tagessieger. Damit liegt er in der Gesamtwertung weiterhin auf einem starken zehnten Rang.

Lagos de Covadonga no fue la que definió la CG de esta Vuelta, ahora todo queda en manos de la CRI y de cómo trate a los nuestros.



Última semana, la definitiva.#LaVuelta18 pic.twitter.com/HgPZwpUk0f

— Nicolás Borrás C. (@BorrasNicolas) 9. September 2018



Stichworte:NewsThibaut PinotVuelta a Espana

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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