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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia #17 Vorschau: Bergankunft in Madonna di Campiglio

20. Oktober 2020 by Michael Behringer

Radsport: Die 17. Etappe des Giro d’Italia ist eine für die Kletterer. Die Anwärter auf das Rosa Trikot dürfen morgen keine müden Beine haben. In unserer Velomotion-Prognose tippen wir auf einen Tagessieg von Pello Bilbao.

Giro d'Italia Pello Bilbao

Velomotion-Prognose: Pello Bilbao liegt der Schlussanstieg

Drei Berge der ersten und ein Berg der dritten Kategorie gilt es auf der schweren 203 Kilometer langen 17. Etappe des Giro d’Italia von Bassano del Grappa bis Madonna di Campiglio zu absolvieren. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass dieser Tag ein wichtiger für die Klassementfahrer sein wird. Wirklich zur Sache gehen wird es allerdings erst im Schlussanstieg. Mit einer Länge von 9,5 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 6,7 Prozent ist dieser nicht zu steil. Zu Abständen unter den Klassementfahrern wird es aber nach 16 harten Tagen dennoch kommen. Da sich das Team Sunweb sicherlich erneut einiges ausrechnen dürfte, stehen auch die Chancen für die Ausreißer eher schlecht. Vermutlich wird der schwarz-weiße Zug erneut das Tempo diktieren und am Ende den Weg für Wilco Kelderman (Sunweb) ebnen. Für den Tagessieg haben wir jedoch Pello Bilbao (Bahrain – McLaren) auf der Rechnung. Der Spanier ist sprintstark und dürfte sich morgen nicht so einfach abhängen lassen. Ihm liegt der Schlussanstieg – und das wird er nutzen!



☆☆☆ Pello Bilbao (Bahrain – McLaren)
* * Wilco Kelderman (Sunweb), Joao Almeida (Deceuninck – Quick-Step)
* Tao Geoghegan Hart (Ineos), Jai Hindley (Sunweb), Vincenzo Nibali (Trek – Segafredo)



Stichworte:Giro d'ItaliaNewsPello BilbaoVelomotion-Prognose

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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