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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia #14: Filippo Ganna & Joao Almeida jubeln in Valdobbiadene

17. Oktober 2020 by Michael Behringer

Radsport: Filippo Ganna hat beim Giro d’Italia seinen dritten Tagessieg eingefahren. Im Kampf gegen die Uhr war der italienische Weltmeister wieder einmal eine Klasse für sich. Freuen darf sich ebenso der Portugiese Joao Almeida, der sein Rosa Trikot erfolgreich verteidigen konnte.

Filippo Ganna Giro d'Italia Zeitfahren

Filippo Ganna gewinnt auch das zweite Zeitfahren

Er ist einfach eine Klasse für sich. Im Kampf gegen die Uhr lässt Filippo Ganna (Ineos) derzeit keinen Zweifel daran aufkommen, dass er der Weltbeste ist. Nach seinem Zeitfahr-Sieg bei der Weltmeisterschaft in Imola und dem Auftaktsieg beim Giro d’Italia, gewann er nun auch die 14. Etappe der Italien-Rundfahrt. Durch seinen Sieg auf der fünften Etappe hat er damit schon drei Tagessiege auf seinem Konto. Den 34,1 Kilometer langen Parcours von Conegliano nach Valdobbiadene meisterte er in einer Zeit von 42:40 Damit war er 26 bzw. 69 Sekunden schneller als Rohan Dennis (Ineos) und Brandon McNulty (UAE).



Joao Almeida baut Gesamtführung aus

Neben Filippo Ganna dürfte vor allem Joao Almeida (Deceuninck – Quick-Step) heute Abend zufrieden ins Bett gehen. Der Portugiese verlor auf den Tagessieger lediglich 1:30 und war damit der beste Anwärter auf den Gesamtsieg. Somit konnte er seine Führung im Klassement auf seine größten Konkurrenten auch ausbauen. Weniger gut lief der Tag für Jakob Fuglsang (Astana). Der Däne büßte viel Zeit auf Joao Almeida ein. Morgen braucht der Gesamtführende aber erneut einen Sahnetag. Denn dann wird vor dem zweiten Ruhetag eine harte Bergetappe ausgefahren.

VIDEO folgt …



Stichworte:Filippo GannaGiro d'ItaliaJoão AlmeidaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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