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Critérium du Dauphiné #2: Pöstlberger siegt als Solist in Saugues

31. Mai 2021 by Michael Behringer

Pöstlberger Criterium du Dauphine

Radsport: Lukas Pöstlberger hat die zweite Etappe des Critérium du Dauphiné gewonnen und die Gesamtführung übernommen. Der Österreicher feiert damit nach langer Durststrecke wieder einen großen Erfolg.

Pöstlberger Criterium du Dauphine

Pöstlberger holt sich Etappensieg & Gelb

Mit einem starken Solo hat Lukas Pöstlberger (Bora – hansgrohe) den Tagessieg auf der zweiten Etappe beim Critérium du Dauphiné eingefahren. Der Österreicher war Teil einer fünfköpfigen Spitzengruppe und konnte sich als einziger Überlebender vor dem Hauptfeld ins Ziel retten. Dahinter sprinteten Sonny Colbrelli (Bahrain – Victorious) und Alejandro Valverde (Movistar) aufs Podium. Durch die Zeitbonifikation darf sich Lukas Pöstlberger sogar über die Gesamtführung freuen. Nach seinem Etappensieg beim Giro d’Italia vor einigen Jahren ist dieser Erfolg sein größter.



Ausreißergruppe wieder erfolgreich

Zu Beginn der 172,8 Kilometer langen Etappe von Brioude nach Saugues bildete sich eine fünf Mann starke Ausreißergruppe. Lukas Pöstlberger (Bora – Hansgrohe), Anthony Delaplace (Arkea – Samsic), Shane Archbold (Deceuninck – Quick Step), Matthew Holmes (Lotto – Soudal) und Robert Power (Qhubeka – Assos) bekamen aber nicht mehr als fünf Minuten zugesprochen. Vor allem die Mannschaft Ineos Grenadiers war daran interessiert, den Vorsprung nicht zu groß werden zu lassen. Schließlich gelang es, alle Flüchtigen wieder einzuholen – außer Lukas Pöstlberger!

Pöstlberger houdt het jagende peloton af en wint de 2e rit in de Dauphiné pic.twitter.com/wcqjPRwag7

— Sporza 🚴 (@sporza_koers) May 31, 2021



Stichworte:Critérium du DauphinéLukas PöstlbergerNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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