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Vuelta a Espana #6: Sepp Kuss siegt als Solist und Martinez erobert Rot

31. August 2023 by Michael Behringer

Sepp Kuss Vuelta

Radsport: Sepp Kuss und seine Mannschaft Jumbo – Visma sind die großen Gewinner der sechsten Etappe der Vuelta a Espana. Der US-Amerikaner gewann die Bergankunft als Solist und positioniert sich damit in der Gesamtwertung auf Rang zwei. Auch seine Teamkollegen Primoz Roglic und Jonas Vingegaard wussten zu überzeugen.

Sepp Kuss Vuelta

Sepp Kuss vollendet das perfekte Teamwork

Die aufregende sechste Etappe der Vuelta a Espana geht an Sepp Kuss (Jumbo – Visma). Der Edelhelfer von Jonas Vingegaard und Primoz Roglic durfte heute auf eigene Rechnung fahren. Als Teil einer 39 Mann starken Ausreißergruppe fuhr er einen Vorsprung von zwischenzeitlich mehr als sechs Minuten heraus. Dadurch wurde die Mannschaft von Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) enorm unter Druck gesetzt. Im Schlussanstieg setzte sich Sepp Kuss schließlich gegen seine Begleiter durch. Und auch dahinter erwies sich die Mannschaft Jumbo – Visma als großer Gewinner. Denn Primoz Roglic und Jonas Vingegaard konnten ihren Kontrahenten wertvolle Zeit abnehmen. Neuer Träger des Roten Trikots ist jedoch Lenny Martinez (Groupama – FDJ). Der junge Franzose wurde Etappenzweiter und ist nun ein ernsthafter Kandidat im Kampf ums Podium.



39 Mann in der Ausreißergruppe

Auf der heutigen sechsten Vuelta-Etappe über 183,1 Kilometer von La Vall d’Uixó zum Observatorio Astrofísico de Javalambre wurde den Zuschauern von Anfang an Action geboten. Durch zahlreiche Attacken, Stürze, Abfahrten und Windkanten konnte sich eine 39 Mann starke Ausreißergruppe lösen. Darin vertreten waren unter anderem gefährliche Fahrer wie Marc Soler (UAE), Lenny Martinez (Groupama – FDJ) und Sepp Kuss (Jumbo – Visma) mit drei Helfern. Aber auch die drei Deutschen Emanuel Buchmann (Bora – hansgrohe), Lennard Kämna (Bora – hansgrohe) und Felix Engelhardt (Jayco – AlUla) gingen in die Offensive. Leider nicht beenden konnten die Etappe Andrea Bagioli (Soudal – Quick Step), Jay Vine (UAE) und Lorenzo Milesi (Team dsm – firmenich), da sie in der Anfangsphase des Rennens zu Fall kamen.

Lenny Martinez erobert Rot

Der zwischenzeitliche Vorsprung von über sechs Minuten hielt nicht lange Stand, da im Peloton dahinter Soudal Quick-Step, Ineos Grenadiers und Movistar das Tempo forcierten. Den Tagessieg konnten sie der Gruppe jedoch nicht mehr nehmen. Im Schlussanstieg fielen nach und nach auch gute Kletterer zurück, darunter auch die drei deutschen Profis. Den ersten Angriff wagte Einer Rubio (Movistar), gefolgt von Romain Bardet (DSM), Lenny Martinez (Groupama – FDJ) und Sepp Kuss (Jumbo – Visma). Doch in dieser Konstellation sollte die Gruppe nur kurz zusammen fahren, denn Sepp Kuss konnte noch einmal einen Gang höher schalten. Der US-Amerikaner zog davon und fuhr seinem Etappensieg entgegen. Für das Rote Trikot sollte es jedoch nicht reichen, denn Lenny Martinez fuhr als Zweiter über die Ziellinie und büßte nur wenige Sekunden ein.

Evenepoel mit Problemen

Aus der Favoritengruppe heraus attackierte Primoz Roglic (Jumbo – Visma) im Schlussanstieg. Viele Fahrer konnten nicht folgen, darunter Joao Almeida (UAE) und Geraint Thomas (Ineos Grenadiers). Sofort war ersichtlich dass mit Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) auch der Gesamtführende Probleme hatte. Gemeinsam fuhr das Jumbo-Visma-Duo der Ziellinie entgegen. Zunächst konnte Enric Mas (Movistar) Schritt halten. Doch auch der Spanier fiel kurz vor dem Ziel zurück. Best of the Rest war schließlich dessen Landsmann Juan Ayuso (UAE).



Sepp Kuss (Jumbo-Visma) gana la Etapa 6 de la Vuelta a España 2023 #LaVuelta23 #Noticiclismo #Ciclismo pic.twitter.com/6R6FkvjzEK

— NotiCiclismo ➡ #LaVuelta23 (@Noticiclismo1) August 31, 2023



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Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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