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Tour de France #4 Vorschau: Pogacar will in Rouen Revanche nehmen

7. Juli 2025 by Michael Behringer

Tour de France Pogacar

Radsport: Nach dem heutigen kuriosen Massensprint werden morgen wieder die Hügel-Spezialisten das Rennen dominieren. Vor allem Tadej Pogacar dürfte motiviert sein und in Rouen Revanche an Mathieu van der Poel nehmen wollen.

Tour de France Pogacar

Auf und Ab im letzten Renndrittel

Die 112. Tour de France hat Fahrt aufgenommen. Am vierten Tag führt die Strecke die Profis über 174,2 Kilometer von Amiens nach Rouen. Anders als auf der heutigen Etappe wird kein Massensprint erwartet. Im letzten Renndrittel warten mehrere Anstiege auf die Fahrer, welche nach und nach das Peloton ausdünnen werden. Spätestens an der Rampe Saint-Hilaire (0,8 km mit 9,1 %) wird fünf Kilometer vor dem Ziel die Entscheidung fallen.



Velomotion-Prognose: Pogacar nimmt Revanche

Schon gestern haben wir gesehen, wie sehr das Team UAE – XRG nach Etappensiegen giert. Tadej Pogacar wollte unbedingt das Teilstück gewinnen und das Gelbe Trikot übernehmen. Doch Mathieu van der Poel kam ihm in die Quere. Auch morgen erwarten wir dieses Duell. Im Vergleich zu gestern ist das Profil morgen aber noch etwas anspruchsvoller. Im letzten Renndrittel geht es fast nur bergauf und bergab. Daher schätzen wir die Chancen auf einen Pogacar-Sieg höher ein. Aber auch dahinter wird es spannend. Können die beiden Franzosen Kévin Vauquelin und Romain Grégoire die zwei Favoriten ärgern? Gelingt es Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel keine Zeit zu verlieren oder sogar zu überraschen?

*** Tadej Pogacar (UAE – XRG)
** Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck), Kévin Vauquelin (Arkéa – B&B Hotels)
* Romain Grégoire (Groupama – FDJ), Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike), Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step)

Stichworte:NewsTour de FranceTour de France 2025

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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