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Tour de France #5 Vorschau: Wer gewinnt das Zeitfahren in Caen?

8. Juli 2025 by Michael Behringer

Evenepoel Criterium du Dauphine

Radsport: Morgen steht bei der Tour de France ein Zeitfahren auf dem Programm. Wer holt sich auf dem 33 Kilometer langen Parcours den Tagessieg und wer darf übermorgen das Gelbe Trikot tragen?

Tour de France

Ein Zeitfahren für die Spezialisten

Auf einem 33 Kilometer langen Parcours geht der Fight bei der Tour de France in die nächste Runde. Die Zeitfahr-Spezialisten kämpfen um den Tagessieg – aber es geht auch um das Gelbe Trikot. Kann Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck) seine Führung in der Gesamtwertung verteidigen, obwohl Tadej Pogacar (UAE – XRG) bereits jetzt keine Sekunde mehr Rückstand hat? Und kann der Zeitfahr-Weltmeister Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) seinen Rückstand auf seine Kontrahenten reduzieren?



Velomotion-Prognose: Evenepoel muss liefern

Mit einem Rückstand von 58 Sekunden nach den ersten vier Etappen der Tour de France 2025 hätte Remco Evenepoel sicherlich nicht gerechnet. Der Belgier verlor unerwartet Zeit, blieb heute aber ohne Zeitrückstand. Morgen muss er seine Chance nutzen. Als Zeitfahr-Weltmeister wird er selbst von sich erwarten, seinen Kontrahenten teilweise viel Zeit aufzubürden. Und wir denken, dass ihm das gelingen wird. Evenepoel gewinnt die fünfte Etappe, aber für das Gelbe Trikot wird es nicht reichen. Tadej Pogacar ist zu stark. Der Slowene könnte hier unter die Top drei fahren – ebenso wie Jonas Vingegaard, der sich spritziger denn je zeigt und in Topform zu sein scheint. Für eine Überraschung könnte der Franzose Kévin Vauquelin sorgen.

*** Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step)
** Tadej Pogacar (UAE – XRG), Wout van Aert (Visma – Lease a Bike)
* Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike), Kévin Vauqelin (Arkéa – B&B Hotels), Edoardo Affini (Visma – Lease a Bike)

Stichworte:NewsTour de FranceTour de France 2025

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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