Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

KomponentenTests

Komponenten: Shimano Saint Flat-Pedal PD-MX80: Plattformpedale im Test

2. Juni 2016 by Andreas Waldera

Test: Mit dem Shimano DX BMX Pedal setzte der japanische Komponentenhersteller in der 1980er Jahren Maßstäbe im Bereich Flatpedals. Bis heute dient das Kultpedal – zumindest optisch – als Vorbild für moderne Plattformpedale. Damals stand das Pedal von Shimano für gnadenlosen Grip und Robustheit. Trägt das moderne Shimano Saint Flat-Pedal PD-MX80, quasi Urenkel des DX Pedals, immer noch die Gene des Kultpedals in sich?

shimano-03-waldera

Produktdetails im Überblick

  • Material Pedalkörper / Achse: Aluminium / Cr-Mo
  • Gewicht (Paar): 484 Gramm
  • Trittfläche: Etwa 93 x 88 mm
  • Pins pro Seite/Pedal: 7 (maximal 9)
  • Pins auswechselbar: Ja
  • Lagerung des Pedals: Wartungsarme, gedichtete Kompaktlager
  • Montage der Pedale: Innensechskantschlüssel, Maulschlüssel
  • Preis: 69,95 Euro

shimano-01-waldera

Aufbau und Gestaltung des Pedals

Die Form des Pedalkörpers aus Aluminium erinnert tatsächlich noch an das BMX DX Pedal aus den 1980er Jahren – allerdings die einzige Gemeinsamkeit! Der moderne, konkave Pedalkörper wirkt viel ausgereifter und besticht zudem mit einer hochwertigen Verarbeitung. Vom Werk aus verfügt das Shimano Saint Flat-Pedal PD-MX80 über sieben Stiftschrauben pro Pedal/Seite. Verschraubt sind diese von unten und ragen etwa 2 mm in die Höhe. Grund für diese niedrige Pinhöhe sind Zwischenringe, die allerdings ohne weiteres entfernt werden können. Zum Lieferumfang des Shimano Saint PD-MX80 Flat-Pedals gehören Ersatzpins, Zwischenringe sowie Torx-Schlüssel für die Montage der Pins. Alle Schrauben wurden vom Hersteller mit Schraubensicherung versehen. Durch die Verjüngung der Schrauben wird zudem sichergestellt, dass sich diese auch bei Verschmutzung noch herausschrauben lassen. Der Pedalkörper schmiegt sich um eine Achse aus Cr-Mo. Ebenfalls kein Vergleich zu den 80ern: Shimano verbaut beim Shimano Saint PD-MX80 Pedal wartungsarme, gedichtete Kompaktlager.



shimano-02-waldera

Vor dem Test / Optischer Eindruck

Der robuste Aufbau des Shimano Saint PD-MX80 Flat-Pedals zeigt sich leider auch beim Gewicht: Mit einem Gewicht von 242 Gramm pro Stück gehört dieses Plattformpedal definitiv nicht zu den Leichtgewichten. Der Pedalkörper rotiert geschmeidig ohne nennenswerten Widerstand um die Achse. Um den maximalen Grip des Pedals im Test sicherzustellen, haben wir nicht nur die Zwischenringe unter den Pins entfernt, sondern auch die zwei weiteren, vom Werk nicht genutzten Pin-Möglichkeiten genutzt. Nach Ende der „Tuningmaßnahme“ ragten also neun Pins pro Pedal/Seite etwa 3,5 mm in die Höhe.

shimano-04-waldera



Praxistest Shimano Saint Flat-Pedal PD-MX80

Vom Start weg bietet das Shimano Saint PD-MX80 Plattformpedal ein sattes Fahrgefühl. Der Stand auf dem Pedal ist sehr gut, ein Umsetzen des Fußes ist jederzeit möglich. Der Grip ist gut, könnte aber trotz des Weglassens der Zwischenringe tatsächlich noch etwas besser sein – das trifft sowohl bei trockenen als auch nassen Bedingungen zu. Ansonsten machte das Flat-Pedal einen unauffälligen Eindruck – so wie es sein muss.

shimano-05-waldera

Nach dem Test

Die robuste Optik hält was sie verspricht! Das Shimano Saint PD-MX80 Plattformpedal zeigt sich nach dem Test noch in einem hervorragenden Zustand, sowohl optisch als auch technisch! Die Pins sind alle vollständig vorhanden, das Lager präsentiert sich ohne Spiel und Laufgeräusche.



Shimano Saint Flat-Pedal PD-MX80: Auf einen Blick

  • Guter Grip
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Robuste Konstruktion
  • Einstellbare Pinhöhe
  • Vertrieb: www.paul-lange.de
[wp-review] [pricemesh]
Stichworte:NewsPlattformpedalShimano Saint Flat-Pedal PD-MX80Test

Über Andreas Waldera

Andreas Waldera ist bereits seit vielen Jahren als Online-Redakteur und Testfahrer tätig. Mit seinen im BMX und Downhill verankerten Wurzeln kann es für ihn beim Biken nicht ruppig genug sein. Für seine Leidenschaft Fahrradfahren ist der gebürtige Niederrheiner in die schöne Eifel gezogen.

e*thirteen Plus Alu Flat MTB Pedals: Großes Lager für ein Plus an Steifigkeit

Das Bulls Gravelbike Programm: Vielseitig aufgestellt mit und ohne Motor

Oak Components HT4 Lever im Test: CNC-Upgrade für CNC-Bremse

Cube Nuroad SLX: Elektronische SRAM zum Spitzenpreis

Leistungsmessung an Rennrädern: Technik-Guide: 4iiii Precision 3+ Powermeter im Praxistest

Giant Trance Advanced E+: Trail-E-Bike unter 22 kg dank neuem Motor

E-Bike-Tuning

Warum Fahrer im Ernstfall ihre Existenz riskieren: E-Bike-Tuning ist mehr als nur illegal

Zéfal Shield G50 Gravel-Schutzbleche im Test: Einfache Montage, ehrlicher Schutz

Aventon Naro

Starker Preis, geringes Gewicht, moderne Features: Aventons erstes City-E-Bike ist eine Kampfansage

Schwalbe Clik Valve: Zeit für einen (neuen) Standard

Gewinne einen DT Swiss E 1800 SPLINE 20 : Leichter Endurance-Laufradsatz mit neuem Speed-Sensor-Konzept

HillMate Zugsystem: Kompakt und kräftig

Leichtester Gravel-Laufradsatz der Braunschweiger Carbon-Spezialisten: Lilienthal.bike präsentiert neuen GX L3K Laufradsatz

Limitierte Jubiläumskollektion zum 25-jährigen Bestehen: All Mountain Style x Red Bull Rampage

Ähnliche Beiträge

  • Komponenten: Spank Spoon Flat Pedals im Test
  • Komponenten: Syntace Numbernine Titan: Plattformpedale im Test
  • Upgrade mit Updates gegen Pedal-Kickback: DT Swiss Ratchet DF – Macht das Sinn? Wir haben getestet!
  • Im Handumdrehen zum E-Bike?: GermanXia Umrüstsatz im Test – Einbau (Teil 1)
  • Der DT Swiss A1800 Spline im Test : Erstklassige Aero-Performance aus Alu
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH