Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RennräderTests

Rennräder: Univega Modena X-Pro: Sportliche Allroundgene

11. November 2013 by die Redaktion

univega 1
Die Crosssaison ist in vollem Gange und präsentiert sich im technischen Bereich mit vielen Neuerungen. Vermehrt kommen Räder mit Scheibenbremsen zum Einsatz – wie auch unsere bisherigen Test zeigen. Spannend ist zudem zu sehen, dass sich Cyclocross wieder zu einer beliebten Sportart entwickelt. Auch bei Rennen kommen Scheibenbremsen mittlerweile zum Einsatz. Cantilever-Bremsen halten sich hier jedoch nach wie vor und finden sich an einer Vielzahl an Rädern. Nicht zuletzt ein Großteil der Cyclocross-Profis schwört noch immer auf das herkömmliche Felgenbremssystem. Es wäre müßig, zu fragen, ob herkömmliche Cyclocross-Räder noch zeitgemäß sind. Die Frage sollte eher heißen, wie vielseitig ein Rad ist und wie gut es einen durch Herbst und Winter begleitet.

//Ausstattung

Das Univega Modena X-Pro – unser Testmodell kam in Größe 56 – ist zweifelsohne ein gut ausgestattetes Rad. Neben einem eigens für den Cyclocross-Einsatz entwickelten Aluminium-Rahmen, verfügt es über eine Vielzahl an Komponenten aus dem Hause FSA. So ist an der Front beispielsweise ein 42 Zentimeter breiter Vero-Lenker verbaut, der in einen 110 Millimeter langen Vorbau gefasst ist. auch bei der Kurbel vertraut Univega auf FSA. Hier kommt die Gossamer mit einer Cyclocross üblichen Übersetzung von 46/36 Zähnen zum Einsatz. Die Sattelstütze entstammt der SLK-Serie. Auf ihr befindet sich ein Antares-Sattel aus dem Hause fi’zi:k. Ebenfalls aus Italien kommt der Laufradsatz. Hier fährt man sicher mit den Racing 7 CX von Fulcrum. Hinsichtlich Schaltung und Bremsen ist ein spannender Mix an unserem Testmodell montiert. Denn während Univega in Hinblick auf Schaltwerk und Umwerfer auf die Ultegra von Shimano zurückgreift, befinden sich als Bremsen Avids Shorty 4 am Rad.

univega 2



//Fahreindruck

Das Modena X-Pro ist ein gutmütiges Rad. Dank der auf den Einsatz im Cyclocross optimierten Geometrie, sitzt man relativ aufrecht. Dies hilft in technisch anspruchsvollem Gelände, um das Ras gut und sicher zu manövrieren. Allerdings mag hier manch ein Fahrer zusätzlich montierte Bremshebel vermissen. Gerade Einsteigern würden sie noch mehr Sicherheit bieten. Dieses Manko ist jedoch das einzige, was wir am Modena X-Pro auf der Kontra-Seite notieren können. Denn abgesehen davon, schlägt sich das Rad auf der sportlichen Seite absolut souverän. Die verbauten Komponenten arbeiten zuverlässig und lassen, vor dem Anschaffungspreis von 1300 Euro, keine Wünsche offen. Sicher, Scheibenbremsen würden bei widrigen Witterungsbedingungen bissiger sein. Doch einem Crosser, der sich auch im Alltag gut schlagen muss, stehen die Cantis gut zu Gesicht. Sie sind schlichtweg pflegeleichter. Wir vermissen aber Ösen zur Montage von Schutzblechen. Steckvarianten sind hier die Alternative.

//Fazit

Damit ausgerüstet, beweist sich das Modena X-Pro jedoch als treuer Begleiter – sowohl als Weekend Warrior auf der Rennstrecke, wie auch als WeekdayWorkhorse für den Weg zur Arbeit.

//Produkthighlights

  • gute Ausstattung
  • Alltagstauglichkeit dank Schutzblech-Ösen
  • Preis-Leistungsverhältnis

//Preis und Web

  • 1299,00 Euro
  • www.univega.com
Stichworte:CXCyclocross NewsModena X-ProQuerfeldeinUnivega

Über die Redaktion

Velomotion ist euer Team aus Fahrrad- und E-Bike-Experten, Radprofis und begeisterten Radfahrer*innen. In unserem Magazin stellen wir Produktneuheiten, aktuelle und kritische Testberichte sowie News aus der Welt des Radsports vor. Wir stehen für Qualitätsbewusstsein, Know-How und gelebte Begeisterung für das Thema Fahrrad.

Performancegewinn ohne Mehrgewicht und Aufpreis: Reserve MTB-Laufradsätze mit DT Swiss DF-Naben

Lazer Sphere KinetiCore: Rennradhelm mit Krümelzonen

Alu-Gehäuse und 800 Wh Kapazität: Das ist der neue Canyon Akku für Spectral:ON und Torque:ON

Canyon Spectral:ON CF9

Canyon Spectral:ON 2026 im Test: Das Comeback des Jahres?

Feine Taschen vom Sicherheitsexperten: Bikepackingtaschen von POC

Acid Endure

Acid Endure im Test: Der Preis-Leistungs-Sieger für Racer?

Cube Nuroad SLX: Günstig Graveln ohne Gewichtsnachteil

Supacaz eGrip

Supacaz eGrip im Test: Kalifornischer Komfort für ausgiebege Touren

Kabellose Dropper-Sattelstütze mit 225 mm Länge: Die neue Fox Transfer Neo 225

Rose Slab Plus

Rose Slab Plus im Test: Viel E-MTB für unter 5.000 Euro

Bulls Tokee Disc: Neues Kids-Hardtail mit echter MTB-Technik

WTB CZ Control

WTB CZ Control im Test: Der goldene Mittelweg für All-Mountain-Piloten?

Rose Backroad Unsupported: Bikepacking mit Bordelektrik

Truvativ Descendant

Truvativ Descendant im Test: Ehrlicher Arbeiter fürs Grobe

Ähnliche Beiträge

  • Rennräder: Test: Cannondale SuperX 105 – Neuer Carbon-Einsteiger
  • Corratec Allroad A1 Gravelbike im Test: Gemütlicher Gravel-Allrounder
  • Rose Backroad GRX Di2 Gravelbike im Test: Starkes Gesamtpaket mit voller GRX-Kapelle
  • First Ride: BMC URS: Unrestricted – Der neue Gravel-Benchmark?
  • Rennräder: Test: Bergamont Grandurance 6 – Stylischer Allrounder
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH