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Tests: VDO M4 WL: Puristischer Begleiter

1. November 2014 by Michael Faiß

VDO M4 WL

Test: Nachdem wir mit einem anderen VDO Modell im Test Probleme mit der Verbindung hatten (zum Test), waren wir anfangs etwas skeptisch, als wir den VDO M4 WL montierten. Doch scheinbar hat der kleine Hersteller aus der Pfalz aus den Problemen gelernt – mehr dazu im Test.

Features

Der VDO M4 WL ist ein kleiner Radcomputer, der sich auch bezüglich seines Funktionsumfangs auf das Wesentliche beschränkt. In der Verpackung liegen neben dem Computer selbst nur ein Geschwindigkeitssensor, die nötigen Halterungen, einige Kabelbinder und die Betriebsanleitung. Weitere Sensoren, beispielsweise zur Trittfrequenz- oder Pulsmessung sucht man vergeblich – auch als Zubehör sind sie nicht erhältlich. Der Computer selbst bietet aber neben den üblichen Funktionen noch einen integrierten Höhenmesser



VDO M4 WL

Installation

Die Befestigung von Computer und Sensor ist selbsterklärend und dementsprechend mit wenigen Handgriffen erledigt. Die Halterung findet sowohl am Lenker als auch am Vorbau Platz, dafür muss die Halterungsplatte allerdings umgeschraubt werden – wir entscheiden uns für die standardmäßige Fixierung am Lenker.  Die Einrichtung des Computers ist dank der guten Anleitung sehr schnell und problemlos erledigt. Wer Probleme bei der Montage oder Einrichtung haben sollte, kann außerdem auf die anschaulichen Hilfsvideos auf der Webseite von VDO zurückgreifen. Die Bedienung über die beiden Tasten am Gehäuserand funktioniert gut. Auch beim Pairing mit dem Sensor gibt es beim VDO M4 WL keinerlei Probleme – die Erkennung klappt auf Anhieb und die Verbindung ist stabil.

VDO M4 WL



Praxiseinsatz

Wir waren gespannt, wie sich der M4 WL in der Praxis so schlägt – nach einigen Testrunden lässt es sich wohl am besten mit „unauffällig“ umschreiben. Wir hatten über den gesamten Testzeitraum keinerlei Verbindungsprobleme zu beklagen, auch Funkmasten und Stromtrassen ließen den VDO unbeeindruckt. Die Bedienung über die zwei Tasten funktioniert gut und intuitiv – sie lassen sich gut erfühlen und sind groß genug, um sie auch während der Fahrt ohne Mühen drücken zu lassen. Lediglich die Darstellung auf dem Display bietet etwas Grund zur Kritik: Die Abstände zwischen den einzelnen Werten sind sehr gering und die Ziffern selbst sehr in die Höhe gezogen – es ergibt sich ein etwas unruhiges Gesamtbild und man muss ab und an mehrmals hinschauen, bis man den gewünschten Wert ablesen kann.

VDO M4 WL

 



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Fazit: VDO MC 2.0 WL

Pro

  • Üppiger Funktionsumfang

Contra

  • Recht störanfällig

Fakten

Produktjahr2014
Preis95€
Web https://www.vdo-mc2.com/de/

Gesamtwertung

72%

Preis-/Leistung

73%
Der VDO MC 2.0 WL ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits überzeugt er durch eine gute Verarbeitung, eine gelungene Optik und intuitive Bedienführung, aber andererseits kosten uns die störanfällige Verbindung und das recht unübersichtliche Display gerade zu Anfang einige nerven. Insbesondere die Verbindungsprobleme sind ärgerlich, denn sie trüben den ansonsten recht positiven Gesamteindruck doch deutlich.
Stichworte:RadcomputerTestVDO M4 WL

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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