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MountainbikesTests

Mountainbikes: First Ride: Corratec X-Vert 29 0.2 – Das Bike für jede Tour

29. August 2017 by Florian Nowak

Test: Bereits vor einigen Wochen konnten wir das neue Corratec  X-Vert 29 0.2 Probefahren und uns von seiner Alltagstauglichkeit überzeugen lassen. Besonders das abknickende Oberrohr und die etwas kürzere Kettenstrebe machen das Bike zu einem tollen Wegbegleiter auf jeder Tour, da man Komfort, Sportlichkeit und gute Kletter­eigenschaften gekonnt vereint.

Corratec X-Vert – Der Rahmen

Gleich zu Beginn unserer Ausfahrt ist uns am Rahmen des Corratec X-Vert das Oberrohr ins Auge gesprungen, denn es ist am oberen Ende leicht geknickt und hat daher eine etwas ungewöhnliche Form. Das System macht aber durchaus Sinn, denn so können Schläge am Vorderrad besser absorbiert werden und verursachen beim Fahrer ein komfortableres Fahrgefühl. Auch die Länge des Oberrohrs fällt im Vergleich zu anderen Modellen etwas kürzer aus und trägt somit auch positiv zum Komfort bei. Was uns eigentlich erst so richtig auf den zweiten Blick aufgefallen ist, es handelt sich beim Corratec X-Vert um einen Alu-Rahmen, der mit guter Steifigkeit und leichtem Gewicht überzeugen kann. Auch die Verarbeitung ist vom Feinsten und kann sich wirklich sehen lassen. Die kurze Kettenstrebe soll die Kraftübertragung und die Klettereigenschaft des X-Vert deutlich begünstigen.



Corratec X-Vert

Corratec X-Vert – Die Ausstattung

Zu einem hochwertigen Rahmen gehört auch eine gute Ausstattung und das setzt man beim Corratec X-Vert bestens um. Mit einer SRAM GX Eagle Schaltgruppe will man dem Fahrer alle Möglichkeiten und vollen Fahrspaß auf sämtlichen Terrains bieten. Bei 1 x 12 Gängen ist die Abstufung gekonnt gewählt und vom ambitionierten Sportler bis zum lässigen Tourenfahrer perfekt. Die Manitou Marvel Comp TS Air Federgabel bietet 100mm und passt perfekt ins Gesamtbild des Hardtails. Abgerundet wird das Corratec X-Vert mit guten Anbauteilen der Eigenmarke ZZYZX und mit top Reifen von Continental.



Corratec X-Vert – Die Fahrt

Mit dem Versprechen ein Bike für jede Tour zu haben wurde uns das Corratec X-Vert übergeben und wir müssen sagen, dass wir dieser Behauptung durchaus zustimmen können. Das MTB ist leicht, steif und agil, was besonders durch die spezielle Geometrie bzw. Rahmenform kommt. Das kürzere Oberrohr macht sich besonders in steileren Bergaufpassagen bezahlt, da man hier einen besseren Schwerpunkt hat und so schneller und einfacher vorankommt. Aber nicht nur hoch sondern auch bergab hatten wir mit dem Corratec X-Vert viel Spaß. Die Komponenten sind für das Bike optimal gewählt und erlauben es auch Einsteigern in den Rennsport ein ordentliches Wettkampfgerät zu haben. Für alle die einfach nur drauflosfahren wollen bietet das X-Vert ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit und wir zum besten Begleiter egal wo es hin gehen soll. Auf den Abfahrten, besonders wenn es extrem ruppig wird, muss man aber ehrlicherweise sagen, dass man als Hardtail natürlich nicht an die Performance eines Fullys herankommt. Während unserer Testfahrt konnten wir keinerlei Mängel an Rahmen oder Komponenten feststellen und waren rund um zufrieden.



     

Fazit: Corratec X-Vert 29 0.2

Pro

  • Gute Klettereigenschaften
  • Tolle Verarbeitung
  • Hochwertige Ausstattung

Contra

  • Kleine Kompromisse bei schweren Abfahrten

Fakten

Produktjahr2018
Preis1.599€
Web corratec.com/de/
Das Corratec X-Vert 29 0.2 im Velomotion Fahrradmarkt
Mit dem Corratec X-Vert 29 0.2 konnten wir ein Alu-Hardtail Probefahren, welches uns besonders durch seine guten Klettereigenschaften und seine Alltagstauglichkeit bzw. durch sein breites Einsatzfeld überzeugen konnte. Gepaart mit einer guten Ausstattung und Anbauteilen macht das Rad für Einsteiger und Ambitionierte gleichermaßen Spaß.
Stichworte:AlurahmenCorratecCorratec X-VertHardtailMTBNewsTest

Über Florian Nowak

Florian Nowak ist Radprofi auf EuropeTour Ebene und war schon bei vielen internationalen Rennen am Start. Bei der deutschen Meisterschaft 2017 war er bester nicht WorldTour Profi auf Platz 7 und konnte sich somit für die Tour de L'Avenir und die Weltmeisterschaften empfehlen. Er fühlt sich aber nicht nur auf dem Rennrad wohl, immer wieder zieht es ihn auch ins Gelände. Neben dem Sport arbeitet er an seinem zweiten Standbein und hat sein BWL Studium an der LMU München abgeschlossen.

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