Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RadsportStraßenradsport

Radsport: Fahrergehälter nicht bezahlt: Steht das Team Astana vor dem Aus?

24. Februar 2018 by Michael Behringer

Astana Vinokourov

Radsport: Sage und schreibe 22 Mal ist das Team Astana in diesem Jahr aufs Podium gerast. Dennoch ist beim kasachischen Rennstall längst nicht alles rosig. Teamchef Alexander Vinokourov hat im Jahr 2018 nämlich noch kein Geld vom Hauptsponsor erhalten. Daher wurden bislang keine Fahrergehälter bezahlt. Die Mannschaft steht jetzt vor dem Aus – und das noch während der Saison.

Astana erleidet immer wieder Rückschläge

Beim Team Astana gab es in den vergangenen Jahren immer wieder tiefe Rückschläge. Nachdem der jahrelange Kapitän Vincenzo Nibali die Mannschaft verließ, kehrte vor wenigen Monaten auch der neue Leader Fabio Aru der Equipe den Rücken. Der Unfalltod von Michele Scarponi schockte die ganze Sportwelt.

Wechselbörse: Fabio Aru wechselt zum UAE Team Emirates



Vinokourov fürchtet das Ende von Astana

Trotz aller Rückschläge ist das Team Astana im Jahr 2018 gut in die Saison gestartet. Alexey Lutsenko beispielsweise gewann die Tour of Oman, Moreno Moser die Trofeo Laigueglia und Luis Leon Sanchez die Vuelta a Murcia. Nun jedoch hat Teamchef Alexander Vinokourov bekanntgegeben, dass der Mannschaft die finanziellen Mittel ausgehen. Aktuell bezahle man durch Rücklagen alles aus der eigenen Tasche. Geld von der kasachischen Regierung gab es in diesem Jahr noch nicht. Die Lage scheint ernst zu sein.

Alexander Vinokourov:
„Die Situation ist kritisch. Eine weitere Verzögerung der Bezahlung könnte zum Ende des Teams führen, noch vor den wichtigen Rennen der Saison.“

https://www.velomotion.de/2018/02/tour-of-oman-astana-lopez-lutsenko-green-mountain/



 

Stichworte:Alexander VinokourovAstanaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Tern HSD

Tern HSD Gen 3 im Test: Belastbares Alltagswunder auf 20 Zoll

Bulls Sharptail 3: Dauerbrenner für Sport und Schulweg

Bulls Machete RX 1 und EVO SX 1 im Test: Gemeinsam graveln mit E- und Bio-Bike

Rose Shave FFX Red AXS: Leichtes Aero-Racebike zum Spitzenpreis

Sixfinity zum Selbertreten: So fährt sich das neue Yeti LT

Neues Canyon Lux Trail

Leichter, progressiver und bereit für härtere Trails: Neues Canyon Lux Trail

Cervélo Soloist im Test: Allrounder für die Flucht nach vorne

BH iLynx+ DL Trail

Vielseitiger Trail-Shredder mit Avinox M2S Power: BH iLynx+ DL Trail

Van Rysel RCR-F Pro: Mit Kampfpreis zum Etappensieg

Für Puristen mit schwerer Fracht: Diese 15 Lastenräder kommen ohne Motor aus

Drei davon gibt es für unter 30 Euro: Fünf Dinge, die dir das Mountainbiken erleichtern

Fahrradreifen gesucht? Die gängigsten Begriffe schnell erklärt: Von Addix Race bis Double Defense: Das steckt in den Reifen von Schwalbe

Mondraker Arid Gravel: Neue Modelle in Alu und Carbon

Osram TYREinflate 1600 Essential: Akku-Kompressorpumpe für Radfahrer mit digitaler Druckkontrolle

Ähnliche Beiträge

  • Giro d'Italia #16: Astana-Doppelsieg, Ayuso abgehängt, Roglic gibt auf
  • Teamvorstellung: Für das Team Astana geht es jetzt bergauf
  • Giro d'Italia 2024: Alle Teams, Fahrer und Ziele (3/3)
  • Teamvorstellung 2024: Im Team Astana muss einfach alles besser werden
  • Radsport Transfer: Mark Cavendish sprintet jetzt für Astana
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH