Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RadsportStraßenradsport

Radsport: Paris – Nizza #1: Dylan Groenewegen siegt knapp vor Caleb Ewan

10. März 2019 by Michael Behringer

Tour de France 2019 1. Etappe Prognose Groenewegen

Radsport: Dylan Groenewegen (Jumbo – Visma) hat seine Mannschaftskollegen für deren harte Arbeit belohnt. Auf der ersten Etappe der Fernfahrt Paris – Nizza konnte sich der Niederländer im Massensprint vor dem Australier Caleb Ewan (Lotto – Soudal) durchsetzen. Die Flachetappe sorgte auch in der Gesamtwertung für Furore – durch Stürze, den Wind und Bonussekunden.

Paris - Nizza

Der Kampf um Bonussekunden

Die erste Etappe der Fernfahrt Paris – Nizza führte die Profis heute über 138,5 Kilometer rund um Saint-Germain-en-Laye. Obwohl das Profil relativ flach war und mit einem Massensprint gerechnet wurde, geschah zum Auftakt der traditionsreichen Rundfahrt so einiges. Zunächst konnte sich mit Amael Moinard (Arkéa – Samsic), Damien Gaudin (Direct Energie) und Romain Combaud (Delko Marseille) ein französisches Trio absetzen. Auf Grund starker Windböen nahm das Peloton jedoch recht früh Fahrt auf. Immerhin durfte sich Damien Gaudin über das Bergtrikot freuen. Derweil sicherte sich aus dem Hauptfeld heraus Michal Kwiatkowski (Sky) gleich mehrere Bonussekunden, ebenso wie Luis Leon Sanchez (Astana).



Groenewegen sprintet ins Gelbe Trikot

Durch Stürze und den starken Wind zersplitterte das Hauptfeld in mehrere Teile. Immer wieder entstanden neue Gruppen, welche den Anschluss wiederherstellen wollten. Doch dies gelang nicht allen. Unter anderem sollte auch Vorjahressieger Marc Soler (Movistar) heute bereits alle Hoffnungen auf die Titelverteidigung begraben müssen. Der Spanier kam rund eine Minute nach dem Etappensieger ins Ziel. Zu diesem Zeitpunkt wussten die Beteiligten aber selbst noch nicht sicher, wer das Teilstück gewinnen konnte. Zwischen Dylan Groenewegen (Jumbo – Visma) und Caleb Ewan (Lotto – Soudal) kam es zu einer Entscheidung via Fotofinish. Schließlich wurde – auf Grund der Teamarbeit völlig verdient – Dylan Groenewegen als Sieger entlarvt. Damit tauscht er morgen das Gelbe Trikot seiner Mannschaft durch das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Als Etappenfünfter beteiligte sich John Degenkolb (Trek – Segafredo) als bester Deutscher am Massensprint.

Volata pazzesca alla #ParigiNizza: Dylan Groenewegen batte Caleb Ewan per un soffio 😅🚴‍♂💨#EurosportCICLISMO | #ParisNice | https://t.co/yeuDfRYfGo pic.twitter.com/xPSfG4XAnI

— Eurosport IT (@Eurosport_IT) 10. März 2019



Paris – Nizza 2019: Österreichische Kletterer & Deutsche Sprinter

Die Fernfahrt Paris – Nizza hat eine große Tradition. Bereits zum 77. Mal wird das von Norden nach Süden verlaufende „Rennen zur Sonne“ ausgetragen. Namhafte Sieger konnten sich bislang in die Liste eintragen, unter anderem Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Joop Zoetemelk, Sean Kelly und Miguel Indurain. Doch auch deutschsprachige Gesamtsieger durften wir bereits bejubeln. Rolf Wolfshohl war 1968 der erste Deutsche. Es folgten 2000 Andreas Klöden, 2004 Jörg Jaksche und 2011 Tony Martin. Der Schweizer Alex Zülle gewann 1993, zwischen den beiden Triumphen von Tony Rominger 1991 und 1994. Im Jahr 2019 jedoch gehören keine deutschsprachigen Profis zu den Topfavoriten. Am ehesten dürften die beiden Österreicher Patrick Konrad und Felix Großschartner vom Team Bora – hansgrohe Chancen auf eine Platzierung unter den ersten zehn haben. In den Sprints hingegen zählen John Degenkolb (Trek – Segafredo), Marcel Kittel (Katusha – Alpecin) und André Greipel (Arkéa – Samsic) zu den Sieganwärtern.



https://www.velomotion.de/magazin/2018/03/radsport-analyse-demare-paris-nizza/

Die Entscheidung fällt am Wochenende

Da Paris – Nizza im Radsport als erster echter Gradmesser einer Saison gilt, nehmen viele Profis und Teams das Mehretappenrennen sehr ernst. Nach drei sprinterfreundlichen Etappen zum Auftakt werden die Streckenprofile bei Paris – Nizza 2019 nahezu von Tag zu Tag ungemütlicher. Erstmals um die Gesamtwertung geht es beim 25,5 Kilometer lange Einzelzeitfahren in Barbentane. Zur Entscheidung wird es jedoch erst am Wochenende kommen, wenn am Samstag die Bergankunft am Col de Turini ansteht. Die 110 Kilometer lange Schlussetappe am Sonntag wurde exakt so bereits im Vorjahr absolviert. Mit vier Bergen der ersten und zweiten Kategorie verspricht sie ein erneut spannendes Finale.

🚴‍♂️ Présentation des coureurs sous le soleil de @StGermainLaye. 🌞



The sun is welcoming #ParisNice riders this morning. 🌞 pic.twitter.com/tTPZvLLTDk

— Paris-Nice (@ParisNice) 10. März 2019



Stichworte:Dylan GroenewegenNewsParis-Nizza

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Straßenrad mit Gravel-Genen: Bulls Machete R2 im Test

Das Santa Cruz Skitch kommt nach Europa

Ab sofort stark limitiert in Europa erhältlich: Santa Cruz Skitch Urban-/Gravel-E-Bike

Kettler Town & Country CX10 im Test: Tradition und moderne SUV-Vielseitigkeit

Bulls Clunker EVO: Mit guter Laune durch die Domstadt

Flexibel und unkompliziert: Bikepackingtaschen von Zéfal

Rose Backroad AL Apex: Vielseitiges Alu-Gravelbike mit Steckdose

Test mit Überraschungen: AGT ALP-160 Akku-Kompressorpumpe

Liofit Akku-Reparatur: Zellentausch statt Neuanschaffung

Topeak PrepStation Pro: Gewinne die mobile Werkbank im Trolley-Format

BUFF BH Team 2026

Neue Allianz mit zehn Saisons Erfahrung: BUFF BH Team 2026

Mehr Klarheit und Kontrast für Rennrad-, Gravel- und MTB-Fahrer: Shimano erweitert RIDESCAPE-Brillenserie um spezialisierte Gläser

Corratec Life CX8 Belt: Radfahren auf Rezept

BikeYoke DIVINE 2.0

Preisgünstigere High-End Dropper Post mit bis zu 213 mm Hub: BikeYoke DIVINE 2.0

Pivot Shuttle LT 2026

Pivot Shuttle LT 2026: Mehr Akku, mehr Einstellbarkeit, mehr Enduro

Ähnliche Beiträge

  • Radsport: Paris – Nizza #2: Groenewegen bei Windstaffel-Rennen erneut vorn
  • Radsport: Paris-Nizza #2: Dylan Groenewegen erneut viel zu stark
  • Paris-Nizza #8: Sheffield & Jorgenson jubeln in Nizza
  • Paris-Nizza #7: Storer gewinnt im Schnee von Auron
  • Paris-Nizza #6: Mads Pedersen siegt nach Visma-Spektakel
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH