Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RadsportStraßenradsport

Tour de l’Ain #2: Roglic & Jumbo – Visma ärgern Ineos

8. August 2020 by Michael Behringer

Radsport: Primoz Roglic hat die zweite Etappe der Tour de ‚lAin gewonnen und damit die Gesamtführung übernommen. Der Slowene krönte damit eine herausragende Vorstellung seiner Mannschaft Jumbo – Visma. Der große Verlierer ist einmal mehr Chris Froome.

Roglic Tour de l’Ain

Jumbo – Visma setzt ein Ausrufezeichen

Um 11:20 machten sich die Profis bei der Tour de l’Ain auf den Weg von Lagnieu nach Lélex Monts-Jura. Das 140,5 Kilometer lange Teilstück nahm der gestrige Etappensieger Andrea Bagioli (Deceuninck – Quick-Step) als Gesamtführender in Angriff. Einfach sollte es für den Italiener heute jedoch nicht werden. Auf ihn warteten insgesamt 6 Bergwertungen. Schwierig also, aber nicht ganz so hart wie die morgige Etappe. Dann nämlich geht es zum Abschluss der Rundfahrt hinauf zum Grand Colombier. Doch wer dachte, dass sich die Top-Favoriten heute schonen, der hat sich mächtig getäuscht. Das niederländische Team Jumbo – Visma hat sich einiges vorgenommen und sollte heute ein Ausrufezeichen in Richtung Tour de France setzen. Weit vor dem Ziel forcierte die gelb-schwarze Equipe das Tempo so stark, dass neben Leader Andrea Bagioli auch zahlreiche Top-Kletterer schon frühzeitig abreißen lassen mussten. So erwischte es auch die Briten Chris Froome und Geraint Thomas vom Team Ineos.



Ils sont six à avoir atteint le sommet du Col de Menthières en tête : Bennett, Roglic, Kruijswijk (Jumbo-Visma), Bernal (Ineos), Quintana (Arkéa-Samsic) et Mollema (Trek-Segafredo). Conti et Castroviejo suivent quelques secondes derrière.#TourdelAin pic.twitter.com/eQCVGNyJUu

— Le Gruppetto (@LeGruppetto) August 8, 2020



Roglic belohnt seine Mannschaft

25,0 Kilometer vor dem Ziel waren nur noch 6 Mann beisammen. In Person von Primoz Roglic, Steven Kruijswijk und George Bennett trugen 3 das Trikot von Jumbo – Visma. Nur Nairo Quintana (Arcéa – Samsic), Bauke Mollema (Trek – Segafredo) und Egan Bernal (Ineos) fanden noch Platz im gelb-schwarzen Express. Als der im Durchschnitt etwas mehr als 3 Prozent steile Schlussanstieg begann, attackierte Steven Kruijswijk (Jumbo – Visma). Da Jonathan Castroviejo (Ineos) – gemeinsam mit Valerio Conti (UAE) – in der Abfahrt den Anschluss wiederherstellen konnte, übernahm er nun die Nachführarbeit für Kapitän Egan Bernal. Als der Spanier nicht mehr konnte, übernahm der amtierende Toursieger selbst und führte die Gruppe wieder an den letztjährigen Tourdritten aus den Niederlanden heran. Für eine weitere Attacke war der Berg zu einfach. Es kam zum Sprint der Favoriten, den Primoz Roglic souverän gewann.

Mollema rutscht aus dem Pedal

Mit seinem heutigen Etappensieg übernimmt Primoz Roglic auch die Führung in der Gesamtwertung. Zeitgleich mit ihm erreichten Egan Bernal und Valerio Conti das Ziel. Nairo Quintana verlor noch eine Sekunde. Bitter endete das Teilstück für Bauke Mollema. Der Niederländer rutschte im Sprint aus dem Pedal und konnte danach auf Grund eines technischen Defekts nicht mehr richtig treten. So kassierte ihn sogar noch die Verfolgergruppe.

#TourdelAin 🏆 @rogla 🇸🇮 @JumboVismaRoad ha ganado la 2ª etapa del @tourdelain 🇫🇷



2º ha sido Egan y 4º Nairo. Roglic les toma bonificaciones a los colombianos.

🎥 Tiz Cycling pic.twitter.com/rQnWXGhOHG

— Pasión Ciclismo 🚴🏻 (@pasiociclismo) August 8, 2020



Stichworte:Jumbo - VismaNewsPrimoz RoglicTour de l’Ain

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Cannondale Synapse Carbon 3: Langstreckenrad mit Licht und großer Reifenfreiheit

Giant Reign Advanced E+

Giant Reign Advanced E+: Vollgas-Enduro im neuen Gewand

Aero-Rennradhelm mit Belüftung: Specialized S-Works Evade 4

Trek Madone SL 7 Gen 8: Aero-Renner mit hohem Fahrkomfort

Eine Million Dollar Preisgeld : Die MyWhoosh Championships 2026

Formschöne Taschen vom Koblenzer Direktversender: Bikepackingtaschen von Canyon

besten Trailbikes

Die neuen Alleskönner am Markt: Die fünf besten Trailbikes neu in 2026

Immer stärkere E-Bike Motoren: Avinox Statement zum Watt-Wettrüsten

So schützt du deinen Rahmen: Zefal Skin Armor Schutzfolie im Test

Das neue Canyon Grizl AL: Alu-Gravelbike für Alltag, Abenteuer und Touren

Storck Fascenario.4 Comp: Komfortable Rennmaschine für Ambitionierte

Santa Cruz Tallboy

Schlanker Trail-Shredder mit neuem Konzept: Santa Cruz Tallboy 2026

Corratec CCT Team Pro: Zwischen Race und Endurance

Radon Spire 10.0: Superleicht und knapp kalkuliert

Ähnliche Beiträge

  • Tour de l’Ain #3: Roglic spielt erneut mit Bernal & Ineos
  • Radsport Transfers: Primoz Roglic wechselt zu Bora – hansgrohe
  • Vuelta a Espana #17: Jumbo – Visma feiert den nächsten Dreifach-Erfolg
  • Vuelta a Espana #16: Vingegaard siegt, Kuss bleibt im Roten Trikot
  • Vuelta a Espana #13: Jumbo – Visma spielt Katz und Maus
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH