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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia #11: Arnaud Démare ist derzeit eine Klasse für sich

14. Oktober 2020 by Michael Behringer

Démare Giro d'Italia

Radsport: Arnaud Démare jubelt erneut. Der Französische Meister gewann auch die elfte Etappe und damit schon seine vierte beim diesjährigen Giro d’Italia. Rang zwei sicherte sich Peter Sagan, der damit im Kampf um die Punktewertung zwar weiter an Boden verliert, aber in Schlagdistanz bleibt.

Démare Giro

5 Ausreißer auf dem Weg nach Rimini

Etappe #11 beim Giro d’Italia war eine Angelegenheit für die Sprinter. Dies war schon vor dem Start anhand des Profils ersichtlich. Denn das Teilstück führte die Profis über 182 Kilometer von Porto Sant’Elpidio nach Rimini über vorwiegend flaches Terrain. Dennoch rechneten sich fünf Ausreißer eine Chance auf den Tagessieg aus. Der Belgier Sander Armée (Lotto – Soudal) bekam mit seinen vier italienischen Begleitern Mattia Bais (Androni Giocattoli – Sidermec), Marco Frapporti (Vini Zabù – KTM), sowie Fabio Mazzucco (Bardiani – CSF – Faizanè) und Francesco Romano (Bardiani – CSF – Faizanè) einen Vorsprung von knapp vier Minuten gut gesprochen. Im Hauptfeld waren vor allem die Mannschaften Groupama – FDJ, UAE und Cofidis um das Tempo bemüht.



Viviani kollidiert mit Begleitmotorrad

Als es im Peloton hinter der Ausreißergruppe noch um ein paar Punkte in der Sprintwertung ging, sicherte sich diese Arnaud Démare (Groupama – FDJ) vor Konkurent Peter Sagan (Bora – hansgrohe). Damit konnte der Französische Meister im Maglia Ciclamino seinen Vorsprung auf den Slowaken auf 21 Punkte ausbauen. Keine Rolle in dieser Wertung spielt Elia Viviani (Cofidis). Der Italiener blieb bislang in der gesamten Saison hinter seinen Erwartungen und hatte auch heute Pech. 30 Kilometer vor dem Ziel kam er in einem Kreisverkehr zu Fall, nachdem er mit einem Begleitmotorrad kollidierte. Anschließend schaffte er es trotz der Hilfe seiner Teamkameraden erst nach einer 15 Kilometer langen Aufholjagd ins Hauptfeld zurückzukehren.

Démare ist erneut nicht zu schlagen

Trotz der intensiven Tempoarbeit von Groupama – FDJ und UAE konnte die Ausreißergruppe das Peloton auf Distanz halten. Als sich Sander Armée von seinen Begleitern verabschiedete und fortan als Solist unterwegs war, hatte er 15 Kilometer vor dem Ziel noch einen Vorsprung von 1:40. Ruhig angehen konnte das Hauptfeld die letzten 15.000 Meter also nicht. Doch dann ging es doch relativ schnell. Der Belgier konnte sein hohes Tempo Richtung Meer nicht halten und der Vorsprung schmolz in sich zusammen. So kam es in Rimini wie schon vor dem Start erwartet zum Massensprint. Und diesen sollte zum vierten Mal beim diesjährigen Giro d’Italia der Franzose Arnaud Démare (Groupama – FDJ) für sich entscheiden können. Der Französische Meister setzte sich diesmal etwas knapper als zuvor gegen Peter Sagan (Bora – hansgrohe) durch. Damit baut er seinen Vorsprung in der Punktewertung weiter aus und hat auf den gestrigen Etappensieg von Peter Sagan souverän geantwortet. Etappenfünfter bzw. -sechster wurden die Deutschen Rick Zabel (Israel Start-Up Nation) und Nico Denz (Sunweb)

Pretty straightforward for Démare. Have to wonder how he would’ve fared at the Tour (though he wouldn’t have had this lead out). Meanwhile, Gaviria ??? #Giro pic.twitter.com/8wRNIFhArt



— Daniel Ostanek (@LVCKV) October 14, 2020



Stichworte:Arnaud DémareGiro d'ItaliaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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