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Top 10 Fahrer 2022: Platz 8 – Mauro Schmid feiert ersten Rundfahrtssieg

24. November 2022 by Michael Behringer

Schmid

Radsport: Mauro Schmid ist ein Mann für Top-Resultate. Das weiß man mittlerweile auch im Team Quick-Step. 2022 gewann der Schweizer sogar seine erste Rundfahrt – und damit springt er bei uns auf Rang acht.

Schmid gewinnt in Belgien

Im vergangenen Jahr gewann Mauro Schmid der Durchbruch beim Giro d’Italia, als er sensationell eine Etappe gewinnen konnte. Auch in dieser Saison war er vor allem in Italien erfolgreich. Ein Etappensieg bei der Coppi e Bartali und Platz zwei auf der 19. Etappe beim Giro waren in der ersten Hälfte seine besten Resultate. Richtig feiern durfte er dann aber im Juni in Belgien. Bei der Belgien-Rundfahrt gewann er zwar kein Teilstück, dafür aber die Gesamtwertung. Im Trikot der belgischen Equipe Quick-Step war das mit Sicherheit ein ganz besonderer Erfolg. Ebenso übrigens wie zum Saisonabschluss der WM-Titel im Mixed-Zeitfahren.

Ein Weltklasse-Allrounder

Mauro Schmid hat auch 2022 unter Beweis gestellt, dass er mittlerweile zu den besten Allroundern im Peloton zählt. Beispiele gefällig? Im Abschlusszeitfahren des Giro d’Italia wurde er Sechster. Im Jahr zuvor gewann er seine Giro-Etappe auf Schotter bzw. Kopfsteinpflaster. Und dass er aus einer Gruppe heraus auch gut um den Tagessieg sprinten kann, hat er ebenfalls mehrfach bewiesen. Dass er auch im Wind gut klarkommt, hat er spätestens in Dänemark bewiesen. Nur im Hochgebirge fühlt sich der bald 23-Jährige nicht Zuhause. Doch wohin führt seine Entwicklung? Werden wir ihn in Zukunft vielleicht sogar als Klassikerjäger erleben? Im Team Quick-Step durchaus möglich, auch wenn hier die Konkurrenz stark ist.



Giro d'Italia 2021 Bilder


Stichworte:Mauro SchmidNewsSchweizTop 10Top 10 Fahrer 2022

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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