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Fischer Akku-Kompressor inkl. Powerbank im Test: Viel Luft um Nichts oder ein echtes Highlight?

17. Oktober 2023 by Andreas Waldera

Test Kompressorpumpe: Vom Fahrrad- bis zum Autoreifen soll der Fischer Akku-Kompressor ein problemloses Aufpumpen sicherstellen. Der Kompressor verfügt über vier integrierte 500 mAh Akkus und ein beleuchtetes LCD-Display. Auch der Maximaldruck von 10,3 bar verspricht einiges. Viel Luft um Nichts oder doch ein echtes Highlight?

Fischer Akku-Kompressor inkl. Powerbank: Aufbau und Funktionen

Mit einem Preis von 79,99 Euro liegt der Fischer Akku-Kompressor auf dem Preisniveau vergleichbarer Modelle von Bosch oder Michelin. Die Eckdaten lassen allerdings nicht nur die Mitbewerber aufhorchen. Für die Energieversorgung sind direkt vier integrierte 500 mAh Akkus zuständig. Der maximale Luftdruck ist mit stattlichen 10,3 bar angegeben und spricht somit Radfahrer jeglicher Couleur an. Des weiteren ermöglicht der Fischer Akku-Kompressor die Einstellung eines frei definierbaren Maximalwerts mit automatischer Abschaltung. Über den Reifendruck und den Akku-Status informiert präzise das blau beleuchtete LCD-Display, was für unseren Geschmack aber etwas zu klein ausgefallen ist. Aufladen lässt sich die Pumpe mittels des mitgelieferten 12 Volt Ladekabels für Zigarettenanzünder oder per Micro-USB Ladekabel. Abgerundet wird das umfangreiche Ausstattungspaket durch die Möglichkeit, den Kompressor als Powerbank nutzen zu können.



Die Kompressorpumpe im Test

Der Pumpschlauch fällt mit einer Länge von 14 Zentimetern ziemlich kurz aus. In Verbindung mit dem nicht drehbaren Ventilkopf gestaltet sich das Handling der Pumpe nicht immer ganz einfach. Der um 90° abgewinkelte Ventilkopf mit Klemmvorrichtung ist für Autoventile ausgelegt, für Sclaverandventile liegt lose ein Adapter bei. Hier wäre eine integrierte Lösung sicherlich schöner. Etwas verwirrend ist die Kennzeichnung des Powerknopfs: Dieser dient nicht zum An- oder Ausschalten des Geräts, sondern zum Starten bzw. Beenden des Pumpvorgangs. Anschalten lässt sich der Fischer Akku-Kompressor mit dem Set-Knopf, die daneben befindlichen Pfeiltasten erlauben die Anpassung der Autostop-Funktion. Nach Betätigung des Powerknopfs legt die Pumpe los – und das nicht zu knapp! Die Dauer des Aufpumpens eines 700x23C Reifens beträgt bei 4 bar lediglich 34 Sekunden, für 8 bar werden 1:46 Minuten benötigt. Damit ist das Modell von Fischer in unserem Kompressorpumpen-Test bedeutend schneller als die Mitbewerber von Bosch oder Michelin. Dank des starken Akkus können zudem problemlos mehrere Fahrradreifen aufgepumpt werden.

Fischer Akku-Kompressor inkl. Powerbank im Test
Fischer Akku-Kompressor inkl. Powerbank im Test

Messwerte: Dauer des Aufpumpens eines 700x23C Reifens

  • 4 bar: 34 Sekunden
  • 8 bar: 1:46 Minuten

Fischer Akku-Kompressor inkl. Powerbank: Die Details im Überblick

  • Spannungsversorgung: DC 15 Volt / 4 x 500 mAh Akku
  • Max. Druck: 10,3 bar
  • Pumpvolumen: 12 l/min
  • Anzeige: Digital LCD-Display beleuchtet, bar, PSI, KPA und kg/cm²
  • Autostop-Funktion: Ja
  • Beleuchtung: Ja
  • Lademöglichkeit: 12 Volt Ladekabel für Zigarettenanzünder, Micro-USB Ladekabel
  • Gewicht: 380 Gramm
  • Schlauchlänge: 14 cm
Fischer Akku-Kompressor inkl. Powerbank im Test


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Fazit: Fischer Akku-Kompressor inkl. Powerbank

Pro

  • Hoher Maximaldruck
  • Schnell
  • Akkuleistung
  • Nutzung als Powerbank möglich

Contra

  • Schlauch bzw. Ventilkopf nicht um 360° drehbar
  • Kleines Display
  • Kurzer Schlauch

Fakten

Produktjahr2023
Preis79,99
Web www.fischer-fahrrad.de

Gesamtwertung

85%

Preis-/Leistung

84%
Die elektrische Pumpe von Fischer überzeugt durch zügiges Aufpumpen, ausreichend Akkuleistung und sinnvolle Features. Kritisieren müssen wir allerdings den mit 14 Zentimetern doch recht kurzen Schlauch, den nicht um 360° drehbaren Ventilkopf und das etwas zu kleine LCD-Display. Ansonsten eine ziemlich gelungene Vorstellung!
Stichworte:Akku-DruckluftpumpeAkku-KompressorAkku-LuftpumpefischerKompressorpumpeNewsPowerbankTest

Über Andreas Waldera

Andreas Waldera ist bereits seit vielen Jahren als Online-Redakteur und Testfahrer tätig. Mit seinen im BMX und Downhill verankerten Wurzeln kann es für ihn beim Biken nicht ruppig genug sein. Für seine Leidenschaft Fahrradfahren ist der gebürtige Niederrheiner in die schöne Eifel gezogen.

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