Therm-IC Powersocks Heat Fusion im Test: Im Rahmen unserer Testreihe der besten beheizbaren Socken haben wir die Therm-IC Powersocks Heat Fusion genauer unter die Lupe genommen. Unsere gesamten Testeindrücke zeigen wir dir hier.
Bei Therm-IC gibt’s zahlreiche Produkte für Wintersport und Outdoor-Aktivitäten, darunter beheizbare Ober- und Unterbekleidung, Handschuhe und eben Socken, wobei letztere in Skisocken und Outdoor-Socken unterteilt sind. Die Socken sind paarweise oder im Set mit Akkus erhältlich, wobei es letztere mit 1.200 und 1.400 mAh Kapazität gibt. Die elektronischen Komponenten kommen in einem soliden Etui mit Reißverschluss, während die Socken in einer schlichten Pappverpackung stecken. Mitgeliefert wird auch ein Wäschenetz mit Reißverschluss.
Daten zu den Therm-IC Powersocks Heat Fusion
Lieferumfang | Socken, Akkus, Ladegerät, Tasche |
Material Socken | 60 % Polyamid, 37 % Merinowolle, 3 % Elastan |
Akku-Kapazität | 1.400 mAh |
Gewicht Akku/Stück | 87 g |
App | iOs und Android |
Heizstufen | 3 |
Heizzonen | Fußballen (um den großen Zeh) |
Max. Heizdauer | 9 Stunden |
Mit 37 % Merino-Anteil fühlen sich die Therm-IC Powersocks sehr komfortabel an; auch das Kabel stört nicht. Das Material ist nicht ganz so dick wie bei manch anderer Heizsocke, dabei ist der Schaft auch hier recht hoch ausgeführt. Der spürbare Kabeltunnel verläuft seitlich am Fuß und stört nicht.
Die Akkus werden mit zwei Druckknöpfen gekoppelt und dann von zwei flachen Bändern außen am Schaft gehalten – eines mit den Druckknöpfen sowie ein elastisches Band, das allerdings strammer sitzen könnte. Der gummierte Akku besteht aus zwei Teilen mit biegsamer Verbindung, sodass er sich der Form des Beines anpassen kann.
Zum Lieferumfang gehört ein Ladegerät, das aus zwei getrennten Ladeschalen besteht. In diese werden die Akkus eingeschoben; innenliegende Blechzungen stellen die elektrische Verbindung zu den Druckknöpfen her. Auch eine App gibt es, mit der die drei Heizstufen gewählt werden können.
Bis die Therm-IC Powersocks warm werden, kann es ein paar Minuten dauern; spüren kann man die Heizwirkung eigentlich nur im Bereich der großen Zehen. Auch in der höchsten Stufe ist der Effekt nicht gerade überwältigend. Den Ladezustand zu kontrollieren scheint nicht möglich.