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Spektrum

Spektrum: „Das E-Bike trägt ungemein zu meiner Lebensqualität bei“ – Matthias Lanzinger im Gespräch

17. Oktober 2017 by Florian Nowak

Spektrum/Lifestyle: Bei einem tragischen Sturz während des Skiweltcup Super-G in Kvitfjell im März 2008 verlor der Österreicher Matthias Lanzinger seinen linken Unterschenkel. Für viele gilt der sympatische Sportler noch heute als Vorbild, da er sein Schicksal erstaunlich gefasst meistert. Für Matthias spielte dabei auch das E-Bike eine extrem wichtige Rolle, da er durch dieses wieder viel Zeit mit seiner Familie in der Natur verbringen kann.

Schon während seiner aktiven Zeit im Ski-Weltcup war Matthias Lanzinger  in der Saisonvorbereitung viel auf dem Rad unterwegs. Im Sommer anfangs auf dem Rennrad für die langen Grundlagenausdauereinheiten und zum Herbst hin vermehrt mit dem Mountainbike für die intensiven Einheiten mit Intervallen. Durch seinen Unfall konnte er diese Möglichkeiten nicht mehr so ausgiebig nutzen, da der Stumpf dadurch extrem beansprucht wurde. So entdeckte Matthias das E-Bike für sich und kann heute mit KTM auf einen wichtigen Partner zählen.



Durch das E-Bike kann ich wieder viel Zeit mit meiner Familie verbringen und mit ihr in der Natur sein. Das war für uns schon immer sehr wichtig und ist nun wieder trotz Handicap möglich. Jetzt kann ich mit dem E-Bike meine Tochter mit dem Hänger oder dem Nachläufer ziehen und meine Frau fährt mit oder wandert die selbe Strecke mit. Das hat ungemein zu meiner Lebensqualität beigetragen, da ich wieder überall dabei sein kann.

 



Das E-Bike dient Matthias Lanzinger aber auch dazu sich fit zu halten. Denn durch die Motorunterstützung kann er seine Strecken frei wählen und auch seinen Grundlageneinheiten am Berg machen, ohne auf die viel befahrenen Strecken mit dem Rennrad ausweichen zu müssen. „Man ist einfach sehr flexibel. Ich stelle mir die Unterstützung so ein, dass ich normal fahren kann. Dadurch bin ich eben auch nicht schneller als früher unterwegs, aber mit über 20 Pulsschlägen weniger und habe so einen guten Trainingseffekt.“ so Lanzinger.

Neben den Touren mit der Familie und dem Fitnessaspekt spielt der soziale Faktor, welcher durch das E-Bike ermöglicht wird, eine wichtige Rolle.



In meinem Bekannten- und Freundeskreis gibt es viele gute Radler. Durch das E-Bike ist es mir möglich viele schöne Touren in der Gruppe bei uns in der Gegend mit zu machen und so auch einen entsprechenden Bewegungsradius zu haben. Ohne die Motorunterstützung wäre sowas fast nicht mehr möglich, denn die Belastung für den Stumpf wird dann einfach zu hoch. Ich genieße diese Bewegungsfreiheit enorm.

Touren mit gut 60 Kilometer und über 1500 Höhenmeter sind da keine Seltenheit, deshalb ist für Lanzinger auch die Partnerschaft mit KTM wichtig, um ein leistungsstarkes und hochwertiges E-Bike zu haben.



Für Matthias Lanzinger steht fest, dass das E-Bike auch für Spitzenathleten eine tolle Trainingsmöglichkeit darstellt. Nicht nur in der Reha nach Verletzungen, um wieder fit für die Saison zu werden. Sondern auch als fester Bestandteil im Grundlagentraining auf dem Rad hat das E-Bike viele Vorzüge zu bieten und ermöglicht eine große Flexibilität, da man unabhängig vom Streckenprofil in seinen Trainingsbereichen bleiben kann, wenn man die Unterstützung passend einstellt.

[Eurobike Media Days 2017] First Ride: KTM Macina Kapoho 2018 – Mit Laufradmix zum besseren Bike?

Stichworte:E-BikeKTMMatthias LanzingerNews

Über Florian Nowak

Florian Nowak ist Radprofi auf EuropeTour Ebene und war schon bei vielen internationalen Rennen am Start. Bei der deutschen Meisterschaft 2017 war er bester nicht WorldTour Profi auf Platz 7 und konnte sich somit für die Tour de L'Avenir und die Weltmeisterschaften empfehlen. Er fühlt sich aber nicht nur auf dem Rennrad wohl, immer wieder zieht es ihn auch ins Gelände. Neben dem Sport arbeitet er an seinem zweiten Standbein und hat sein BWL Studium an der LMU München abgeschlossen.

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