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Tirreno – Adriatico #1: Ackermann sprintet durch die Lücke zum Sieg

7. September 2020 by Michael Behringer

Ackermann Tirreno - Adriatico

Radsport: Pascal Ackermann hat den Auftakt bei Tirreno – Adriatico gewonnen. Der Deutsche fand in einer eigentlich aussichtslosen Position doch noch eine Lücke und fuhr eng an der Bande doch noch an Fernando Gaviria vorbei zum Sieg.

Tirreno - Adriatico

Ackermann vor Gaviria und Cort Nielsen

Nach der coronabedingten Absage im März findet Tirreno – Adriatico nun parallel zur Tour de France statt. Zum Auftakt mussten die Profis 133,0 Kilometer mit Start und Ziel in Lido di Camaiore zurücklegen. Zunächst zu siebt, wehrten sich später mit dem Deutschen Paul Martens (Jumbo – Visma) und dem Schweizer Simon Pellaud (Androni Giocattoli – Sidermec) nur noch zwei Ausreißer gegen die endgültige Einholung. Ein Massensprint war aber auch für dieses Duo unvermeidbar. Diesen gewann dann Pascal Ackermann (Bora – hansgrohe) mit einem schier unglaublichen Finish. Von weit hinten kam der Deutsche angerast und fand die Lücke zwischen Bande und Fernando Gaviria (UAE). Damit trägt Pascal Ackermann morgen auch das Leadertrikot. Nathan Haas (Cofidis) hat das Bergtrikot erobert.



Kurz vor der Sprinteröffnung kam es zu einem Massensturz, in den unter anderem der Belgische Meister Tim Merlier (Alpecin – Fenix) involviert war. Die 55. Austragung von Tirreno – Adriatico endet nach acht Etappen am Montag mit einem Zeitfahren in San Benedetto del Tronto.

Victoria para Pascal Ackermann al sprint en la 1° ETAPA de la #TirrenoAdriatico.

¡Como adelanta a Fernando Gaviria! pic.twitter.com/Efq8aU2U68



— Diego Vos ~ Tour de Francia 🇫🇷 2020 (@diegovos_) September 7, 2020



Stichworte:NewsPascal AckermannTirreno-Adriatico

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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