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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia: Giro d’Italia #17 Vorschau: Hinauf zum Biathlon-Paradies in Antholz

28. Mai 2019 by Michael Behringer

Giro d'Italia Antholz Simoni Wierer Biathlon Radsport

Radsport: Antholz ist jedem Wintersport-Fan ein Begriff. Hier schießen die Biathlon-Stars Jahr für Jahr auf ihre Scheiben. Morgen jedoch wird der Radsport im Fokus stehen. Die 17. Etappe des Giro d’Italia endet nämlich direkt im Biathlon-Zentrum.

Giro d'Italia 2019 Profil 17. Etappe

Giro d’Italia: Ist das die Ruhe vor dem Sturm?

Um 12:20 Uhr machen sich die Profis morgen in Commezzadura auf dem Weg zur 17. Etappe des Giro d’Italia. Beste Chancen auf den Tagessieg werden nach 181,0 Kilometern voraussichtlich erneut die Ausreißer haben. Für die Klassementfahrer ist das Streckenprofil zu wenig anspruchsvoll. Deutlich härtere Tage liegen hinter und noch vor ihnen. Trotzdem kann es auf den letzten Kilometern zu Angriffen kommen. Gerade jetzt, wo Primoz Roglic (Jumbo – Visma) zu schwächeln scheint, wird ihm die Konkurrenz keine ruhige Minute mehr gönnen. Es ist jedoch fraglich, ob es gelingt, im Anstieg hinauf nach Antholz Lücken zu reißen. Der Berg des Biathlon-Ortes ist nur 5,5 Kilometer lang und im Durchschnitt 6,9 Prozent steil. Zwar geht es den gesamten Tag über fast nur auf und ab, doch die Steigungsprozente sind dabei fast zu vernachlässigen.



Velomotion-Prognose: Keiner jagt die Ausreißer

Ausreißer haben im Radsport dann die besten Siegchancen, wenn sie vom Peloton nicht ernsthaft verfolgt werden. Für die morgige 17. Etappe des Giro d’Italia stellt sich die Frage: Wer will sie gewinnen? Die Klassementfahrer werden froh sein, wenn sie sich selbst und ihre Helfer schonen können. Auch wenn am Tag danach eine Flachetappe ansteht, ist nun jede Erholungsphase willkommen. Anwärter auf Etappensiege sollten sich morgen also in die Ausreißergruppe schleichen. Dafür kommen einige Profis in Frage. Auf Grund der Zeitabstände in der Gesamtwertung werden sich nun auch Top-10-Kandidaten aus der Deckung trauen. Dafür nicht mehr wirklich in Frage kommt Bob Jungels (Deceuninck – Quick-Step). Dem Luxemburger jedoch liegt das Profil perfekt. Es ist nicht zu schwer und hat Klassiker-Charakter.

☆☆☆ Bob Jungels (Deceuninck – Quick-Step)
* * Tanel Kangert (EF Education First), Davide Formolo (Bora – hansgrohe)
* Jan Bakelants (Sunweb), Eddie Dunbar (Ineos), Valentin Madouas (Groupama – FDJ)

Giro d'Italia Antholz



Stichworte:AntholzGiro d'ItaliaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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