Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

Produktnews

Rose Blend Road 105 Di2: Preiswertes Einstiegsmodell mit Elektroschaltung

2. April 2026 by Caspar Gebel

Rose Blend Road 105 Di2: Das neue Rose Blend wendet sich mit vielseitigem Aluminiumrahmen und elektronischer Schaltung an alle, die top ausgestattet in den Radsport einsteigen wollen. Bei diesem Rad vermisst man nichts – und wenn doch, bietet sich ein willkommener Anlass, „upzugraden“.

Wer aktuell darüber nachdenkt, in den Radsport einzusteigen, sollte jetzt die Ohren spitzen: Mit neuen Varianten des Rose Blend geht der Anbieter aus Bocholt preis-leistungs-mäßig zum Angriff über und präsentiert das wohl günstigste Rad mit elektronischer Schaltung, das derzeit am Markt zu haben ist. Glatte 2.000 Euro kostet das Rose Blend Road 105 Di2, und wer sich nur ein bisschen auskennt, weiß, wofür das Kürzel steht.

Rose Blend Road 105 Di2
Fahrspaß mit dem ersten Rennrad? Mit dem Rose Blend Road 105 Di2 kann man fest damit rechnen, dass alles passt.


Rose Blend Road 105 Di2: Elektronisch, praktisch, preiswert

Die Shimano 105 Di2 mag nur die Nummer drei im Programm des japanischen Herstellers sein, doch selbst Profis müssen zugeben, dass ihre Performance extrem nah an jener der teureren Gruppen liegt. Unterschiede bei der Präzision der Schaltung und der Bremsleistung festzustellen, ist eigentlich nur im direkten Vergleich Seite an Seite möglich – und das heißt für Einsteigerinnen und Einsteiger: Mit dem Blend Di2 bekommen sie ein Rennrad, dessen Bedienung sich fast nicht von jener der Top-Bikes unterscheidet.

Das elektronische Getriebe findet sich auch an Bike der 5.000-Euro-Klasse.
Montiert ist die 105 Di2 ein einen gut gemachten, vielseitigen Alu-Rahmen.

Dabei war das Blend von Anfang an darauf ausgerichtet, die Grenzen zwischen Road und Gravel zu verwischen. Die Rahmengeometrie ist auf Geradeauslauf und eine aufrechte Sitzhaltung abgestimmt, womit das Rad von Anfang an gut beherrschbar ist; gleich sieben Rahmengrößen machen es einfach, die optimale Passform zu wählen. Mit Platz für 40 mm breite Reifen kann man sich aussuchen, ob man lieber auf Asphalt oder im Gelände fahren will, was auch zwei weitere neue Varianten des Blend spiegeln: das Blend Road (1.300 Euro) mit Shimano Cues 2×10 und 32er Straßenreifen sowie das Blend Gravel (1.400 Euro) mit Shimano GRX 2×10 und 40er Geländereifen. Zu denen man allerdings sagen muss, dass die Straßen-Version einen leichteren Berggang aufweist und damit für so manchen Einsatzzweck besser geeignet scheint – aber der Unterschied liegt ja in erster Linie in der Bereifung.



Rose Blend Road: Shimano Cues und 32er Reifen.
Rose Blend Gravel: Shimano GRX und 40er Reifen.

Di2-Modell mit extraschönem Rahmen

Beim Blend mit elektronischem Getriebe gibt es als kleines Extra verschliffene Schweißnähte am Aluminiumrahmen, der damit noch ein bisschen eleganter aussieht. Ohnehin gefällt das Rad mit klaren Formen und Details wie unauffällig integrierten Schutzblechgewinden. Zwei Flaschenhalter und eine kleine Oberrohrtasche können montiert werden; Gepäckhalterungen an der Gabel sind nicht vorgesehen – so wirkt das Rad deutlich sportlicher, ist aber kaum weniger vielseitig.

Rose Blend Road 105 Di2
Das beste erste Rennrad? Wer gleich mit aktueller Technik einsteigen will, sollte das neue Blend ernsthaft ins Auge fassen.


Rose gibt für das Blend Di2 ein Gewicht von ca. 9,4 Kilo an, was für eine kleine Rahmenhöhe durchaus realistisch erscheint. Auch in dieser Hinsicht kann das neue Rad zufriedenstellen; wer gerade erst mit dem Radsport anfängt, sollte diesen Aspekt ohnehin nicht überbewerten. Fest steht jedenfalls, dass das Blend Di2 praktisch alles leistet, was ein modernes Rennrad können muss – mit dem Zusatznutzen der großen Reifenfreiheit und zu einem unschlagbaren Preis. Das Einzige, was man monieren könnte, ist der Radsatz mit für heutige Verhältnisse schmalen Felgen. Doch das könnte nach den ersten paar Monaten Rennrad-Erfahrung den willkommenen Anlass für ein Update bieten…

www.rosebikes.de

 



 

Stichworte:#VMroadfeaturedRennradRoseRose Blend Road 105 Di2

Über Caspar Gebel

Caspar Gebel sitzt seit 40 Jahren auf dem Rennrad. Der Fachjournalist und Sachbuchautor arbeitet für Velomotion und auch für die Zeitschriften Procycling und Fahrrad News.

E-Bike-Tuning

Warum Fahrer im Ernstfall ihre Existenz riskieren: E-Bike-Tuning ist mehr als nur illegal

Zéfal Shield G50 Gravel-Schutzbleche im Test: Einfache Montage, ehrlicher Schutz

Neue Buster- und Nyte-Modelle: SIGMA erweitert Smart Light Series

Aventon Naro

Starker Preis, geringes Gewicht, moderne Features: Aventons erstes City-E-Bike ist eine Kampfansage

Schwalbe Clik Valve: Zeit für einen (neuen) Standard

Gewinne einen DT Swiss E 1800 SPLINE 20 : Leichter Endurance-Laufradsatz mit neuem Speed-Sensor-Konzept

HillMate Zugsystem: Kompakt und kräftig

Leichtester Gravel-Laufradsatz der Braunschweiger Carbon-Spezialisten: Lilienthal.bike präsentiert neuen GX L3K Laufradsatz

Mondraker Arid Carbon R: Synthese aus Gravel Race und Trail

Race Face Turbine Pedal: Turbine dreht den Grip hoch

Komplette Neuentwicklung für das Modelljahr 2027: ROTWILD R.XX

Bulls Vuca Evo AM 2 im Test: Trail-Performance trifft auf Alltags-Features

Giant Contend AR: Vielseitiges Alu-Bike zwischen Straße und Gravel

Liv Beliv AR

Vielseitigkeit bedeutet Freiheit: Liv BeLiv AR 2026

Ähnliche Beiträge

  • Trek Domane Carbon Gen 5: Neues Allround-Rennrad ohne Schnickschnack
  • Rose Blend 105 Di2 im Test: Shimano Di2 für 2.000 Euro – gibt es einen Haken?
  • Die neue Campagnolo Record 13: Die neue Nummer zwei
  • Pirelli PAAS: Neuer Reifen mit optimierter Aerodynamik
  • Cannondale CAAD14: Neuer Alu-Renner in klassischem Look
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH