Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

E-MountainbikesKompletträderTests

Focus Sam² 6.8 im Test: Kompromissloses E-Enduro für die härtesten Trails

28. Mai 2026 by Michael Faiß

Focus Sam²

Test / E-MTB: Das Focus Sam² 6.8 polarisiert. Auf dem Papier bringt das E-Enduro stattliche 27,6 Kilogramm auf die Waage, kommt ohne edlen Carbon-Rahmen aus und verzichtet auf ein klassisches Display am Lenker. Doch wer das Bike deshalb vorschnell abschreibt, verpasst eines der potentesten und robustesten E-Mountainbikes, die der Markt derzeit zu bieten hat. Mit einer uneingeschränkten Kategorie-5-Freigabe, einem massiven Stahlfederdämpfer im stark progressiven Hinterbau und echten Downhill-Reifen ist dieses Rad wahrlich nicht für die sonntägliche Kaffeefahrt konzipiert. Es ist eine Maschine für das Grobe. Ein echtes Workhorse, gebaut für Steinfelder, Drops und High-Speed-Passagen im Bikepark. Wir haben das Einstiegsmodell der Serie mit dem Bosch Performance Line CX Motor ausführlich auf die Probe gestellt und verraten euch, für wen dieser schwergewichtige Dampfhammer die perfekte Wahl ist – und wer sich vielleicht besser nach einer Allround-Alternative umsehen sollte.

Ein Rahmen für die Ewigkeit? Konstruktion und Freigaben

Focus geht beim Sam² 6.8 keine Kompromisse in Sachen Stabilität ein. Das Herzstück des Bikes bildet ein massiver, hydrogeformter 7005er-Aluminiumrahmen. Wo die Konkurrenz oft auf Carbon setzt, um das letzte Gramm herauszukitzeln, vertraut Focus voll auf die bewährte und verzeihende Robustheit von Aluminium. Dies spiegelt sich auch in der extrem seltenen Klassifizierung wider: Das Sam² 6.8 besitzt die Kategorie-5-Freigabe. Das bedeutet, es ist für den Downhill- und Bikepark-Einsatz zugelassen. Auch Sprünge und Drops über 120 Zentimeter – das übliche Limit für E-MTBs der Kategorie 4 – sind hier voll abgedeckt, und auch bei eventuellen Garantieansprüchen muss man sich keine Sorgen machen, wenn das Rad hart rangenommen wurde.



Mit einem maximal zulässigen Systemgewicht von 150 Kilogramm bietet das Bike selbst für große Fahrer inklusive voller Schutzausrüstung massig Reserven. Überraschend vielseitig: Sogar die Montage eines Fahrradanhängers ist bei diesem Kraftpaket offiziell freigegeben.

Besonders schöne Detaillösungen finden sich an den integrierten Schutzvorrichtungen. Auffällig ist der geschraubte – nicht geklebte – Kettenstrebenschutz. Klebepads neigen dazu, sich bei Hitze, Nässe oder nach dem Kontakt mit dem Hochdruckreiniger irgendwann abzulösen. Der geschraubte Protektor aus dickem Kunststoff bleibt hingegen bombenfest an Ort und Stelle und schützt auch die Sitzstreben. Ein cleveres Gimmick verbirgt sich zudem im Unterrohr: Unter dem Akku befindet sich eine versteckte Aufnahme für einen Apple AirTag, sicher arretiert über zwei Kabel-Clips. So bleibt das E-MTB auch im Falle eines Diebstahls auffindbar, ohne dass der Sender von außen zu erkennen ist. Zudem bietet der Rahmen Platz für eine verschraubte Tool-Tasche am Oberrohr (in den Größen M, L und XL).



Antriebssystem: Bosch Performance Line CX und smarte Akku-Integration

Für den Vortrieb sorgt der neueste Bosch Performance Line CX Motor (Gen 5) mit 85 Nm Drehmoment ab Werk und seit dem Performance Upgrade 2.0 bis zu 120 Nm Drehmoment, das über die Bosch Flow App freigeschaltet werden kann. Das verleiht dem massiven Bike gerade in steilen, technischen Anstiegen einen spürbaren Boost und lässt es beinahe mühelos über Geländestufen klettern.



Ein absolutes Highlight des Sam² ist die clevere Akku-Integration. Focus bietet das Modell wahlweise mit einem 600-Wh- oder einem 800 Wh an (Aufpreis für 800 Wh: 300 Euro). Beide Akkus sind jederzeit einfach über eine Klappe im Unterrohr entnehmbar. Das Besondere daran ist das modulare Cover-System: Entscheidet man sich für den leichteren 600-Wh-Akku, erhält man ein spezifisches, schlankeres Unterrohr-Cover. Der größere 800-Wh-Energiespeicher steht naturgemäß etwas weiter über, das dazugehörige Cover verpackt diesen Umstand optisch jedoch absolut harmonisch. Wem 600 Wh nicht reichen, der die schlankere Optik aber bevorzugt, kann das Bike zudem über alle Rahmengrößen hinweg mit dem Bosch PowerMore 250 Range Extender kombinieren. So sind Akkukonfigurationen von 600 bis hin zu massiven 1050 Wh möglich.

Bei der Bedienung setzt Focus konsequent auf Purismus. Anstelle eines exponierten und bruchgefährdeten Displays verbaut man den Bosch System Controller bündig im Oberrohr, kombiniert mit der kabellosen Mini Remote am Lenker. Fünf LEDs, die in zwei Farben leuchten, informieren in 10-Prozent-Schritten über den Akkustand. Etwas schade ist es dennoch, dass man auf das Kiox 400C verzichten muss und dieses auch nicht nachgerüstet werden kann. Für Technik-Fans mag dies also nicht das absolute Maximum an Informationsfluss darstellen, an einer reinen Abfahrtsmaschine, die regelmäßig durch Steinfelder gejagt wird, ist ein weggelassenes Display jedoch vor allem eines: ein Teil weniger, das kaputtgehen kann.



Geometrie-Tuning: Bis ins Detail anpassbar

Die Geometrie des Sam² 6.8 lässt sich über zwei Optionen auf die persönlichen Vorlieben und den Fahrstil abstimmen. An der Front kann der Lenkwinkel über spezielle, verdrehbare Steuersatzschalen von Acros variiert werden. In der flachen Einstellung misst der Lenkwinkel 63,5 Grad, was in Kombination mit dem ohnehin schon wuchtigen Bike für viel Laufruhe im Steilhang sorgt. Dreht man die Schalen, stellt sich der Winkel auf 64,5 Grad auf, um dem Rad in weniger extremem Terrain etwas mehr Agilität einzuhauchen.

SMLXL
Reach (mm)435465490520
Stack (mm)630639648666
Sitzrohr (mm)390420440460
Lenkwinkel (in °)63,5 / 64,563,5 / 64,563,5 / 64,563,5 / 64,5
Sitzwinkel (in °)77,577,577,577,5
Oberrohr (mm)572604633667
Kettenstreben441 / 448441 / 448441 / 448441 / 448
Steuerrohr (mm)110120130150

Zusätzlich findet sich am Hinterbau ein Flip-Chip, der die Länge der Kettenstreben modifiziert. Im kurzen Setting misst das Heck 441 mm, im langen Setting 448 mm. Das Schöne an diesem System: Man kann die Kettenstrebenlänge passend zur Körpergröße skalieren. Fahrer auf den Rahmengrößen S und M können im kurzen Setting die Balance wahren, während große Piloten (Rahmengrößen L und XL) im langen Setting von mehr Grip am Vorderrad und einer zentraleren Position im Bike profitieren. Natürlich steht es jedem frei, hier zu experimentieren. Angesichts der Gesamtcharakteristik ergibt das radikale Setting – flacher Lenkwinkel und lange Kettenstreben – jedoch absolut Sinn. Wer bei 28 Kilo Bikegewicht noch nach Agilität sucht, kämpft ohnehin auf verlorenem Posten. Hier heißt die Devise: All-in auf Downhill.



Ausstattung: Funktionell, robust und ein Garant für hohes Gewicht

Blickt man auf die Spec-Liste des 5.699 Euro teuren Einstiegsmodells, wird schnell klar, woher das recht hohe Gewicht stammt. Focus hat sich hier erfreulicherweise gegen leichtgewichtige Katalog-Blender entschieden und stattdessen Komponenten verbaut, die echten Nehmerqualitäten entsprechen.

Rahmen Focus Sam² 7005 Aluminium
Federgabel Fox 38 Rhythm
Antrieb Bosch CX Gen 5
Akku 800 Wh
Dämpfer Fox DHX Performance
Laufräder WTB STi30 TGH
Reifen VR Maxxis Assegai MaxxGrip DoubleDown
Reifen HR Maxxis DHRII MaxxTerra DH Casing
Schaltwerk Shimano Deore 12-fach
Schalthebel Shimano Deore
Kurbel Samox 165 mm
Umwerfer Ohne
Bremse Shimano Deore M6120
Bremsscheiben Shimano Deore 223/223
Sattelstütze Post Moderne DP-212
Sattel Focus
Vorbau Focus C.I.S. 2.0
Lenker Alloy


Am Heck des Mullet-Bikes (29 Zoll Laufrad vorne, 27,5 Zoll hinten) liefert der F.O.L.D.-Hinterbau 165 mm Federweg und arbeitet ausschließlich mit Coil-Dämpfern. Ab Werk ist ein Fox DHX Performance Stahlfederdämpfer verbaut, der ein herrlich feines Ansprechverhalten garantiert, allerdings gute 500 Gramm mehr wiegt als ein dicker Luftdämpfer. An der Front bügelt eine Fox 38 Rhythm Gabel mit Grip 3-Position-Kartusche und 170 mm Federweg über die Hindernisse.

Der zweite große Gewichtstreiber sind die Pneus, die auf schweren WTB STi30 TGH Aluminiumfelgen montiert sind. Hier hat Focus völlig in die Vollen gegriffen: Vorne beißt sich ein Maxxis Assegai in der stabilen DoubleDown-Karkasse mit der weichen 3C MaxxGrip-Gummimischung in den Boden. Am Heck wird es noch brachialer – hier rotiert ein Maxxis Minion DHR II mit der noch etwas stabileren Downhill-Karkasse! Ein echter DH-Reifen am Heck eines E-Bikes ist heute auf dem Datenblatt eine absolute Rarität. Mit deutlich über 1.300 Gramm drückt dieser Pneu mächtig auf die Waage, bietet im Gegenzug aber einen fantastischen Pannenschutz und herausragende Dämpfung.



Die Brems- und Schaltkomponenten stammen aus Shimanos funktioneller Deore-Gruppe. Die 12-fach-Schaltung wechselt zuverlässig die Gänge, während die 4-Kolben-Bremsanlage dank großer 220-mm-Bremsscheiben an Front und Heck standfeste Verzögerung liefert. Die Sitzzone bedient eine hauseigene, absenkbare Sattelstütze, die bei den Größen L und XL satte 200 mm Hub liefert – vorbildlich!

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch bei der Cockpit-Integration: Focus führt die Leitungen beim Sam² 6.8 durch den C.I.S. 2.0 Vorbau und spezielle zweiteilige Spacer direkt in den Acros-Steuersatz. Das sieht unbestreitbar aufgeräumt aus, macht aber Änderungen an der Lenkerhöhe oder die allgemeine Wartung etwas nervig. Bei einem Bike, das von Konstrukteuren sichtlich als pragmatisches „Brot-und-Butter-Rad“ für den Praxiseinsatz entworfen wurde, wirkt die Steuersatz-Integration schon ein wenig fehl am Platz.



Das Focus Sam² auf dem Trail: Zwischen Kraftakt und Abfahrtsrausch

Doch wie schlägt sich das 27,6-Kilo-Gefährt (in Rahmengröße L, mit 800-Wh-Akku und ohne Pedale) tatsächlich im Gelände? Die ehrliche Antwort: Es kommt absolut darauf an, auf welchen Trails du unterwegs bist. Suchst du ein E-MTB für deine eher gemütlichen Hometrails, auf modernen, flachen Flow-Trails oder stark geshapten Jump-Lines, wirst du mit dem Sam² 6.8 sprichwörtlich dein blaues Wunder erleben. Um das Rad von einem Anlieger in den nächsten zu wuchten oder manuell über kleine Kanten zu befördern, bedarf es körperlichen Einsatzes. Das Gewicht fordert permanent Tribut und so wirklich leichtfüßig wirkt das Sam² in diesem Gelände nicht.

Sobald man das Rad jedoch in sein natürliches Habitat entlässt, wendet sich das Blatt komplett. Wird das Gelände steil, verblockt, technisch und vor allem rough, entfaltet das Sam² sein wahres Potenzial. Der progressive Viergelenk-Hinterbau harmoniert derart perfekt mit dem Fox Stahlfederdämpfer, dass man aus dem Schwärmen kaum noch herauskommt. Das Heck klebt förmlich am Boden und mutiert zu einem echten „Staubsauger“. Steinfelder, Bremswellen und Wurzelteppiche werden gnadenlos glattgebügelt. Die Bremsen offen lassen und einfach durchballern – das Sam² 6.8 vermittelt in solch extremen Situationen eine beispiellose Laufruhe und eiserne Sicherheit.

Ein echter Gewinn sind zudem die stabilen Reifen. Die Kombination aus weicher MaxxGrip-Mischung und den dicken Downhill-Karkassen erlaubt es, mit verblüffend niedrigen Luftdrücken zu experimentieren, ohne Angst vor Durchschlägen auf die WTB-Felge haben zu müssen.



Die Deore-Bremsen konnten im Test durchweg überzeugen. Dank der 220-mm-Rotoren gab es auch auf ausgedehnten Abfahrten nichts zu bemängeln, auch wenn es andere Stopper gibt, die besser zupacken. Die Schaltung verrichtete unauffällig ihren Dienst, wenngleich ein Shimano-Schaltwerk in Sachen Kettenspannung nicht ganz an eine SRAM Transmission heranreicht – ein leichtes, aber noch absolut vertretbares Kettenschlagen in ruppigen Passagen bleibt nicht aus.

Das kleine Limit an der Front

Wo so viel Licht am Heck herrscht, fallen Schwächen an der Front umso stärker auf. Die verbaute Fox 38 Rhythm Gabel ist grundsolide, kann aber in Grenzsituationen nicht ganz mit der überragenden Heck-Performance mithalten. Wer das Rad in dem Speed bewegt, für den es gebaut wurde, wird die Gabel früher oder später ans Limit bringen und unter Umständen auch durchschlagen. Da die Einstellmöglichkeiten der Druckstufe an der Rhythm-Gabel überschaubar und recht grob gerastert sind, muss man zwangsläufig mit einem etwas höheren Luftdruck oder zusätzlichen Volumen-Spacern gegensteuern. Die Gabel bremst die abfahrtsgierigen Grundfähigkeiten des Bikes am ehesten ein. Für diesen Preispunkt ist die Performance völlig in Ordnung, aber sie zeigt, wieso höherpreisige Varianten wie das Sam² 6.9 durchaus ihre Existenzberechtigung haben.

Fazit: Focus Sam² 6.8

Pro

  • Beeindruckende Nehmerqualitäten
  • Clevere Akku-Integration
  • Durchdachte Ausstattung
  • Kategorie 5-Freigabe

Contra

  • Sehr hohes Gewicht

Fakten

RahmenmaterialAluminium
LaufradgrößeMullet
AntriebstypBosch Performance CX Gen5
Federweg170 / 165 mm
Gewicht27,6 kg
Preis5.999 Euro (800 Wh)
Web www.focus-bikes.com
DownhillUphill
 
LaufruhigAgil
 
Wer das ultimative Shuttle-Bike für den heimischen Bikepark oder extrem technische Downhill-Trails sucht, der wird das Focus Sam² 6.8 lieben. Das beachtliche Kampfgewicht ist der legitime Preis für einen bombensicheren Alurahmen mit Kategorie-5-Freigabe, echte Downhill-Gummis und ein potentes und unglaublich sattes Fahrwerk. Für sehr faire 5.699 Euro (UVP) erhält man eine robuste, kompromisslose Ballerbude, bei der nach einem Sturz nicht direkt das Sparschwein fällig ist. Ein echtes Workhorse von Bikern für Biker!
Stichworte:E-MTBEndurofeaturedFocussam²

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

Focus Sam²

Focus Sam² 6.8 im Test: Kompromissloses E-Enduro für die härtesten Trails

Gazelle Avignon C380+: Schwungvoller Luxus-Tourer

MyVelo Neuheiten

Warum diese Schwarzwald-Bikes 2026 den Markt aufmischen: Die MYVELO Neuheiten für 2026

Topeak E-Booster Digital Akku-Minipumpe im Test

High-Speed-Performance mit cleverer Ventillösung: Topeak E-Booster Digital Akku-Minipumpe im Test

NG Sports Cawacawa im Test

Smartes Kraftpaket für die Trikottasche: NG Sports Cawacawa im Test

Rennräder

So geht Rennradfahren heute: Class Cool

Cannondale Synapse Carbon 3: Langstreckenrad mit Licht und großer Reifenfreiheit

Giant Reign Advanced E+

Giant Reign Advanced E+: Vollgas-Enduro im neuen Gewand

Trek Madone SL 7 Gen 8: Aero-Renner mit hohem Fahrkomfort

Eine Million Dollar Preisgeld : Die MyWhoosh Championships 2026

Formschöne Taschen vom Koblenzer Direktversender: Bikepackingtaschen von Canyon

besten Trailbikes

Die neuen Alleskönner am Markt: Die fünf besten Trailbikes neu in 2026

Immer stärkere E-Bike Motoren: Avinox Statement zum Watt-Wettrüsten

Specialized Turbo Vado 3 X

Das Offroad-E-Bike für die Stadt und darüber hinaus: Specialized Turbo Vado 3 X

Ähnliche Beiträge

  • Focus Jam² 6.8 im Test: Understatement auf zwei Rädern
  • Scott Patron ST 900 im Test: Hightech-Bolide mit Bosch CX Gen 5 und ABS Pro
  • Cube AMS Hybrid 177 SuperTM im Test: Das beste E-MTB von Cube?
  • Yeti LTe im Test: Race-DNA im E-Bike-Format
  • Pivot Shuttle AM V2 im Test: Der neue All-Mountain-Maßstab?
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH