Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia: Giro d’Italia #4: Tim Wellens bezwingt die Rampe in Caltagirone

8. Mai 2018 by Michael Behringer

Wellens Giro d'Italia

Radsport: Tim Wellens (Lotto Fix All) hat die vierte Etappe des Giro d’Italia gewonnen. Der Belgier ließ auf den letzten, steil ansteigenden 800 Metern souverän Michael Woods (EF Education) und Enrico Battaglin (LottoNL-Jumbo) hinter sich.

Wellens Giro d'Italia Etappe 4

Wieder duellieren sich Barbin und Frapporti

Der 101. Giro d’Italia ist in Italien angekommen. In Sizilien fuhren die Profis nach drei Tagen in Israel heute über 198 Kilometer von Catania nach Caltagirone. Das wellige Profil nutzten fünf Profis zu einem hoffnungsvollen Ausreißversuch: Enrico Barbin (Bardiani-CSF), Marco Frapporti (Androni Giocattoli), Jacopo Mosca (Wilier Triestina-Selle Italia), Maxim Belkov (Katusha-Alpecin) und Quentin Jauregui (AG2R La Mondiale). So kam es während der Flucht erneut zum Duell zwischen Barbin und Frapporti. Beide trafen bereits in Israel im Kampf um die Bergpunkte aufeinander. Damals konnte Frapporti den Rückstand verkürzen, doch heute schlug Barbin zurück. Der Träger des Bergtrikots gewann die erste Bergwertung des Tages am Pietre Calde und auch die zweite zum Vizzini. Damit konnte er seine Führung im Bergklassement weiter ausbauen. Im Peloton sorgte das Team BMC für die nötige Nachführarbeit, wobei sich auch das UAE Team Emirates stark engagierte. An einen Sieg durch die fünf Ausreißer war nicht zu denken.



Se marcha Valerio Conti en solitario, suelta a Zardini. #Giro101 pic.twitter.com/4P1Vn3NCVy

— Alpe d’Huez B&T (@Alpe__dHuez) 8. Mai 2018



Für Conti waren es 3.000 Meter zu viel

13 Kilometer vor dem Ziel war es um die letzten Ausreißer geschehen. Kaum wurde sein Teamkollege gestellt, attackierte Edoardo Zardini (Wilier Triestina-Selle Italia). An sein Hinterrad sprang als Aufpasser sofort Valerio Conti (UAE Team Emirates). Dieser konnte seinen Landsmann anschließend problemlos stehen lassen. Neun Kilometer hatte er dadurch als Solist vor sich. Hinten flogen derweil aus dem Peloton einige Fahrer, unter anderem der zweifache Etappensieger Elia Viviani (Quick-Step Floors). Noch mehr dezimiert wurde das Feld durch einen Sturz auf einer engen Straße. Dadurch kamen einige Fahrer zum Stehen und verloren den Kontakt zur Spitze der Gruppe. Alle Chancen auf den Etappensieg verlor Conti schließlich drei Kilometer vor dem Ziel, als die Meute den Italiener einholte.

Wellens aufmerksam und souverän

Besonders aktiv auf den letzten Kilometern war die Mannschaft Lotto Fix All für Kapitän Tim Wellens. Für eine Lücke sorgte jedoch das Team Mitchelton-Scott einen Kilometer vor dem Ziel. Diese wurde zwar auf den letzten, steil ansteigenden 800 Metern wieder zugefahren, doch vorn befand sich unter anderem auch Tim Wellens (Lotto Fix All). Der Belgier trat kurz vor der Linie an zog bis zum Ende durch. Hinter Wellens auf Rang zwei fuhr Michael Woods (EF Education) vor Enrico Battaglin (LottoNL-Jumbo). Dahinter gingen einige Lücken auf – auch zwischen den Klassementfahrern. So darf sich vor allem Simon Yates (Mitchelton-Scott) mit Rang vier über einen Zeitgewinn gegenüber seinen Konkurrenten freuen.

WHAT . A . FINISH!!!



A sensational end to Stage 4 of the #Giro101 pic.twitter.com/Ft2fU6AKgX

— Eurosport UK (@Eurosport_UK) 8. Mai 2018



Stichworte:Giro d'ItaliaNewsTim Wellens

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Das neue Ghost E-Riot für anspruchsvolle Bedingungen

Raues Gelände, steile Abfahrten und lange Tage im Sattel: Das neue Ghost E-Riot für anspruchsvolle Bedingungen

Gewinne einen Stihl RCA 20 Akku-Druckreiniger: Die mobile Lösung für verschmutze Bikes

Mondraker Zendit mit DJI Avinox Motor

Neues Flaggschiff für die Mondraker E-Bikes: Mondraker Zendit mit DJI Motor

Orange Phase Avinox

Britischer Baller-Bolide mit DJI Avinox-Power: Orange Phase Avinox

YT Decoy X

Verboten schnell dank DJI Avinox: Das YT Decoy X geht über alle Berge

Amflow PR Carbon

Amflow PR Carbon: Endlich ein Avinox Bike mit entnehmbarem Akku!

Amflow PX Carbon

Amflow PX Carbon: Schlank, leicht, kräftig!

Das neue Canyon Endurace CFR: Das Rad des Paris-Roubaix 2026 Siegers?

Auf moderne XC-Bikes und UCI World Cup abgestimmte Laufradsätze: Die neuen Reserve 30|XC Laufräder

Voller Einsatz mit dem neuen Avinox M2S Motor: Das Pivot Shuttle AMP’d im Detail

Raymon Tarok mit Avinox M2S

Der Newcomer mit 1.500 W DJI-Leistung: Das Raymon Tarok stellt sich vor

Avinox M2S im Labor- und Praxistest: Die neue Messlatte!

Commencal Meta Power SX Avinox

Ultra-Power-E-Bike aus Andorra: Commencal Meta Power SX Avinox

BH iLynx+ DL

Spanische Eleganz trifft auf chinesische Power: BH iLynx+ DL mit DJI Avinox M2S

Ähnliche Beiträge

  • Giro d'Italia #21: Kooij gewinnt vor Groves die Schlussetappe
  • Giro d'Italia #20: Simon Yates gewinnt am Colle delle Finestre den Giro
  • Giro d'Italia #19: Last Man Standing – Prodhomme rettet sich als einziger Ausreißer
  • Giro d'Italia #18: Nico Denz holt sich seinen dritten Giro-Etappensieg
  • Giro d'Italia #17: Isaac del Toro feiert seinen ersten Grand Tour-Etappensieg
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH