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Bosch Performance Upgrade 2.0 im Test: 120 Nm! Garmin Integration! Fast Charger!

1. Mai 2026 by Michael Faiß

Test / E-Bike: Nach Jahren der Dominanz weht auf dem E-Bike-Markt ein frischer Wind. Neue Mitbewerber drängen mit extrem leistungsstarken Motoren und innovativen Features ins Rampenlicht und erhöhen die Schlagzahl. Die Antwort des Branchenprimus lässt jedoch nicht lange auf sich warten: Mit dem Performance Upgrade 2.0 schnürt Bosch ein gewaltiges Erneuerungspaket für bestehende Smart System Antriebe. Die nackten Zahlen klingen verheißungsvoll: Bis zu 120 Nm Drehmoment, satte 600 Prozent maximale Unterstützung, clevere Software-Features und mit Garmin-Integration und einem 12A Schnell-Lader werden die Wünsche der Kunden erhört. Wir haben das Update bereits vor dem offiziellen Rollout sowohl auf dem Prüfstand als auch auf dem Trail ausführlich unter die Lupe genommen und klären, ob die Rechnung aufgeht.

Die Neuerungen im Überblick: Mehr Kraft, wenn es zählt

Im ausgesprochen umfangreichen Portfolio des smarten Systems möchte Bosch mit dem Performance Upgrade 2.0 die Brücke zwischen der bewährten Basis und den gestiegenen Anforderungen sportiver eMountainbiker schlagen. Im Zentrum des Updates, das ab dem 4.Mai 2026 via eBike Flow App bereitsteht, steht eine deutliche Erhöhung der Leistungsdaten. Fahrer können per App das maximale Drehmoment auf bis zu 120 Nm erhöhen. Auch die Spitzenunterstützung macht einen gewaltigen Sprung: Bis zu einer Geschwindigkeit von 15 km/h liefert das System in speziellen Fahrsituationen nun eine Unterstützung von 600 Prozent. Das bedeutet im Klartext: Die eigene Tretleistung wird versechsfacht.



Die Prämisse hinter dieser Kraftkur ist laut Hersteller eine situative Spitzenleistung für technische Schlüsselstellen. Das Antriebssystem analysiert dabei konstant die Fahrsituation und gibt die volle Kraft automatisch genau dann frei, wenn sie durch einen erhöhten Input des Fahrers am Pedal angefordert wird. Unmittelbar nach der Bewältigung eines Hindernisses, wie etwa einer Steilstufe oder eines Wurzelteppichs, regelt das System wieder auf ein effizientes Maß zurück, um Materialverschleiß zu mindern und die Reichweite zu maximieren.

Feintuning am Nachlauf: Der einstellbare Extended Boost

Eine weitere, für Trail-Enthusiasten hochinteressante Funktion ist der nun einstellbare Extended Boost. Dieser dynamische Nachlauf, der es ermöglicht, Hindernisse souverän zu überwinden, ohne eine volle Pedalumdrehung ausführen zu müssen, lässt sich ab Mitte 2026 individualisieren. Mittels eines neuen Schiebereglers in der Flow App kann die Länge des Nachlaufs pro Fahrmodus an die eigenen Vorlieben angepasst werden. Das System reagiert dabei intelligent auf den Pedaldruck und die Fahrsituation: Ein sanfter Impuls erzeugt einen kurzen Schub für kleine Absätze, ein kräftiger Tritt liefert längeren Vortrieb für hohe, kantige Stufen. Pedalaufsetzer in verblocktem Gelände sollen damit der Vergangenheit angehören.



Mechanische Innovation per Software: Der Drivetrain Tensioner

Neben den reinen Leistungsdaten bringt Bosch eine Funktion, die es in dieser Form bei keinem anderen Mittelmotor gibt: den Drivetrain Tensioner. Ebenfalls ab Mitte 2026 für die Modi eMTB+ und Race verfügbar, zielt dieses Feature auf eine Reduzierung des Leerwegs am Pedal ab. Durch eine smarte Software-Ansteuerung schließt der Motor den Freilauf in Richtung Hinterrad, sobald die Kette keine Spannung aufweist. Das Ergebnis ist ein nahezu verzögerungsfreier Kraftschluss beim Antreten. Dies verspricht nicht nur eine deutlich agilere Fahrzeugkontrolle beim Herausbeschleunigen aus engen Kehren, sondern schont insbesondere in Kombination mit den neuen Drehmomentspitzen auch den Materialverschleiß an Kette, Kassette und Freilauf drastisch.



Spielerei und Datenauswertung: Trick Check und Live Data Interface

Für die verspielte Fraktion integriert Bosch die neue Funktion „Trick Check“. Die Sensorik im Bike erfasst automatisch Manöver wie Jumps, Wheelies, Manuals oder Stoppies. Dauer, Höhe, Distanz oder Winkel werden gemessen, per Signalton bestätigt und auf dem Display für acht Sekunden visualisiert. In der App lassen sich die persönlichen Bestleistungen anschließend auswerten.

Zusätzlich öffnet sich Bosch weiter in Richtung digitaler Ökosysteme von Drittanbietern. Das neue Live Data Interface erlaubt es, eigene GPS-Fahrradcomputer mit dem E-Bike zu verbinden. Den Anfang macht eine exklusive Kooperation mit Garmin. Kompatible Edge-Geräte (wie die 40er- und 50er-Serien) können Fahrerleistung, Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Akkustand in Echtzeit direkt auf dem Radcomputer darstellen.



Hardware-Upgrade für die Pause: Der 12A Fast Charger

Mit einem 12A Fast Charger erfüllt Bosch außerdem einen großen Wunsch vieler Bosch-Fahrer. Dank moderner GaN-Technologie (Galliumnitrid) erzeugt das Netzteil bei rund 500 Watt Ladeleistung deutlich weniger Abwärme. Das Ladegerät wiegt unter einem Kilogramm, ist äußerst kompakt und lädt Akkus bis zu dreimal schneller als der bekannte 4A Charger. Eine PowerTube 800 lässt sich damit in etwa einer Stunde auf 50 Prozent Kapazität bringen. Positiv fällt außerdem auf, dass der Charger mit allen Bosch-Akkus des smarten Systems rückwirkend kompatibel ist. Wermutstropfen: Das neue Ladegerät kommt erst Ende des Jahres auf den Markt und sein Preis steht noch nicht fest.

Das Performance Upgrade 2.0 in der Praxis und auf dem Prüfstand

Die Datenblätter klingen hervorragend, doch ob die Rechnung im Gelände wirklich aufgeht, haben wir auf die Probe gestellt. Für unseren Praxistest waren wir mit dem Update unter anderem auf einem Focus SAM² und einem Nicolai S18 Swift unterwegs und haben zudem auf dem Prüfstand genau nachgemessen.



Daumen hoch vorab für den Ablauf: Wer das Upgrade nutzen möchte, muss nicht extra den Weg zum Händler antreten. Die Aktualisierung erfolgt bequem über das Smartphone und die Flow App. Wichtig zu wissen: Führt man das Update durch, bleibt das Basis-Setup der Motoren zunächst völlig unangetastet. Ein aktueller Performance Line CX Motor liefert weiterhin seine gewohnten 85 Nm, 600 Watt Maximalleistung und 340 Prozent Unterstützung. Was sich ändert, ist lediglich der Spielraum, den man in der App zur Verfügung hat – man kann die Regler nun schlichtweg weiter nach rechts ziehen.

120 Nm: Viel Lärm um nichts oder der perfekte Trail-Joker?

Kommen wir zur größten Schlagzeile: den 120 Nm. Hierbei belässt Bosch die absolute Maximalleistung des Motors bei den bereits bekannten 750 Watt. Um zu verstehen, was das bedeutet, lohnt ein kleiner Exkurs, denn die Beziehung zwischen Drehmoment und Leistung wird oft missverstanden. Die Leistung (die eigentliche Arbeit, die das Bike am Hinterrad verrichtet) ist stets das Endprodukt aus Drehmoment und Drehzahl (Kadenz). Will man 750 Watt erreichen, kann man dies entweder mit wenig Drehmoment bei sehr schnellem Treten tun – oder eben mit viel Drehmoment bei einer niedrigen Trittfrequenz.



Auf dem Prüfstand haben wir diesen Zusammenhang visualisiert. Wenn man die Leistungsgrenze auf 750 Watt fixiert, aber das Drehmoment in der App stufenweise von 60 Nm über 85 Nm bis auf 100 Nm anhebt, zeigt die Kurve deutlich: Je höher das Drehmoment, desto früher (also bei einer geringeren Kadenz) liegt die volle Leistung an. Für die 120 Nm bedeutet das in der Theorie: Wer mit gemächlichen 40er- oder 50er-Kadenzen bergauf pedaliert, bekommt mehr Leistung spendiert.

Allerdings gibt es hier ein großes, technisches Sternchen zu beachten: Diese 120 Nm stehen nicht dauerhaft zur Verfügung. Die Sensorik errechnet während der Fahrt permanent eine „Baseline“ der durchschnittlichen Tretleistung des Fahrers. Tritt man nun, etwa vor einer Stufe im Uphill, plötzlich und schlagartig stärker in die Pedale, gibt das System die 120 Nm als dynamischen Boost frei.



Unsere Messungen auf dem Prüfstand (bei einer konstanten 60er-Kadenz und einem simulierten Leistungssprung des Fahrers von 100 auf 200 Watt) bestätigen dies eindrucksvoll: Der Motor schießt wie bei einem „Overshoot“ kurzzeitig steil nach oben, fällt dann aber innerhalb weniger Sekunden sehr geschmeidig wieder ab. Dieser Peak dauert nur wenige Sekunden an. In der Fahrpraxis fühlt sich das so an, als stünde an der schwierigsten, steilsten Stelle des Trails ein Helfer, der einen kurz und kräftig anschiebt, einen danach aber sofort wieder selbst in die Pedale treten lässt. Wer hier also das Gefühl eines permanenten Shuttles erwartet, das einen den Berg hinaufzieht, wird enttäuscht. Es ist eine extrem präzise, dosierte Hilfe genau dann, wenn man sie am dringendsten benötigt. Ein „Nice-to-have“, aber kein Fahrgefühl, das Welten vom bisherigen Zustand entfernt wäre.

600 Prozent Unterstützung: Ordentlich Zusatz-Schub!

Deutlich spürbarer als der kurzzeitige Drehmoment-Peak sind hingegen die 600 Prozent Unterstützung, die das System fortan bietet. Die eigene Leistung wird hierbei versechsfacht. Bisher war beim Bosch-System bei rund 400 Prozent Schluss. Auch diesen Wert haben wir auf dem Prüfstand validiert. Da die Flow-App leider nach wie vor mit kryptischen Stufen von -5 bis +5 arbeitet, anstatt absolute Prozentwerte anzuzeigen, muss man ein wenig probieren. Im Turbo-Modus entspricht die Einstellung „+0“ in etwa 340 Prozent. Bei „+2“ knacken wir exakt die 400-Prozent-Marke. Wer den Regler auf „+5“ schiebt, kratzt auf unserem Prüfstand sehr dicht an den versprochenen 600 Prozent. Der Unterschied in der Praxis ist immens: Das Bike strotzt beim Anfahren am Berg förmlich vor Kraft.



Auch hier verbirgt sich jedoch ein Haken, den man kennen muss: Bosch limitiert diese enorme 600-Prozent-Unterstützung auf eine Maximalgeschwindigkeit von 15 km/h. Überschreitet man diesen Wert, drosselt das System automatisch auf 400 Prozent herunter. Dieser Schritt entspricht den Vorschlägen des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) zur freiwilligen Leistungs-Selbstbegrenzung.

Auf dem Trail zeigt sich diese Implementierung jedoch als kleiner Wermutstropfen. Während Bosch bei allen anderen Regelvorgängen (etwa bei der Temperaturdrosselung, beim Abschalten bei 25 km/h oder beim 120 Nm Boost) durch ein wunderbar „smoothes“, kaum merkliches Ausfaden glänzt, passiert der Abfall von 600 auf 400 Prozent bei exakt 15 km/h recht abrupt. Man fährt förmlich in eine kleine, imaginäre Wand. Es ist bei weitem nicht so drastisch wie das endgültige Abregeln bei 25 km/h, aber es irritiert dennoch ein wenig. Ein weicherer Übergang, der vielleicht bei 14 km/h sanft beginnt und bei 16 km/h endet, wäre dem ansonsten extrem harmonischen System angemessener gewesen.



Drivetrain Tensioner: Das heimliche Highlight?

Ein Begriff, der sperrig klingt, sich aber in der Praxis als echtes Highlight entpuppt. Wenn man bedenkt, wie viel mechanischer Verschleiß durch die massiven Drehmomentspitzen im Antriebsstrang entsteht, ergibt die Innovation absolut Sinn. Denken wir an den Freilauf im Hinterrad: Meist stützen sich hier filigrane Sperrklinken ab. Hört man kurz auf zu treten (der Freilauf klickt), haben diese Klinken Spiel. Tritt man nun mit voller Wucht und 120 Nm Motor-Support wieder an, knallen die Klinken regelrecht in ihre Verzahnung. Eine enorme Belastung.

Der Drivetrain Tensioner, aktiv in den Modi eMTB+ und Race, verhindert dies, indem er Zug auf der Kette hält. Sensoren erkennen, wenn die Kette schlackert. Der Motor dreht das vordere Kettenblatt daraufhin selbstständig so weit mit, dass der Antriebsstrang bis zum Hinterrad exakt auf Spannung gehalten wird, ohne das Laufrad anzutreiben.



Die Auswirkungen im Test sind vielfältig: Der oft nervige „Leerweg“ am Pedal vor technischen Uphill-Sektionen ist komplett verschwunden. Der Kraftschluss ist sofort da, was extrem feines Dosieren und Tippeln auf den Pedalen ermöglicht. Doch das System bringt noch einen unerwarteten Bonus mit sich: Je nach verbauter Schaltung ist das Fahrrad auf dem Trail plötzlich spürbar leiser. Je nach Hinterbausystem dreht das Kettenblatt beim Einfedern minimal mit, um die Kette auf Spannung zu halten. Das typische Kettenschlagen? Fast völlig eliminiert. Welche Auswirkungen dieser leichte Kettenzug auf die reine Hinterbau-Performance hat, bedarf aber noch tiefergehender Tests. Leider kommen nur Nutzer der neuesten CX-Generation (BDU38) in den Genuss dieser Funktion.

Endlich: Echte Garmin Integration und ein rasantes Ladegerät

Endlich ist es soweit: Die Daten des Bosch Systems lassen sich im Garmin-Ökosystem einbinden. Statt wie viele Mitbewerber einfach über offene ANT+ Protokolle in die Welt zu funken, hat man ein eigenes, kontrolliertes „Live Data Interface“ geschaffen. Über das Garmin Beta-Programm lässt sich dieses bereits ab heute mit ausgewählten Edge Radcomputern nutzen. Koppelt man das Edge-Gerät (ab der 40er-Serie) wie eine Antriebskomponente in der Flow App, taucht das E-Bike auf dem Garmin auf. Geschwindigkeit, Akkustand in Prozent und vor allem die genauen Leistungswerte des internen Powermeters sowie die Trittfrequenz landen fehlerfrei auf dem Display.



Das vielleicht greifbarste Highlight kommt jedoch ganz am Schluss: Der neue 12 Ampere Fast Charger. Das neue Ladegerät ist klein, wiegt weniger als ein Kilogramm und lädt Akkus mit sehr guten 500 Watt. Zudem ist das Stromkabel auch abnehmbar – ein kleines Detail, das das Packen des Rucksacks massiv erleichtert. Es wird leider noch bis Ende 2026 dauern, bis dieses Schmuckstück im Handel ist und auch zum Preis hält man sich bei Bosch noch bedeckt.

Fazit: Konkurrenz belebt das Geschäft!

Mit dem Performance Upgrade 2.0 zeigt Bosch eindrucksvoll, dass man den Druck der Mitbewerber nicht nur spürt, sondern auch konstruktiv in Innovationen umwandeln kann. Die Erhöhung auf 120 Nm ist in der Praxis eher ein subtiler, rettender Strohhalm in Schlüsselpassagen als ein generelles Kraft-Monster. Die 600 Prozent Unterstützung hingegen sind eine Wucht, auch wenn der künstliche Cut bei 15 km/h den Fahrfluss leicht stört.

Die wahren Stars dieses Software-Pakets verstecken sich in den Details: Der individualisierbare Extended Boost erlaubt ein Feintuning, das seinesgleichen sucht, und der Drivetrain Tensioner ist eine innovative Lösung für direkteres Ansprechverhalten und weniger Materialverschleiß. Abgerundet durch das Live Data Interface samt Garmin Integration und die Aussicht auf den neuen 12A Fast Charger, schnürt Bosch hier ein Paket, das dem Smart System zu einer massiven Aufwertung verhilft.



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Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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