Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

AllgemeinKompletträderTests

Scott Addict 30: Aero-Renner mit viel Komfort

7. Mai 2026 by Caspar Gebel

Test Scott Addict 30: Neben dem Addict RC mit Profi-Geometrie steht das „normale“ Addict mit weniger aggressiver Abstimmung, dafür höherem Komfort. In der Mittelklasse-Variante sehr gut ausgestattet und stark in Sachen Preis-Leistung, fährt sich das neue Modell sehr angenehm; hohes Tempo und sportliche Gangart sind dabei kein Fremdwort für ziemlich das leichte Bike.

Der Schweizer Hersteller ist seit Jahrzehnten eine feste Größe im Profisport – vom Aero-Lenker, mit dem Greg LeMond 1989 zum knappsten Tour-de-France-Sieg aller Zeiten fuhr, bis zum Scott Foil RC des neuen Teams NSN. Vor 25 Jahren brachte das Unternehmen den ersten in Serie produzierten Rennrahmen mit einem Gewicht unter einem Kilo hervor, und von dieser DNA profitiert auch eine etwas entschärfte Rennmaschine wie das Scott Addict 30.

Scott Addict 30 – die Highlights

  • Rahmen: Scott Addict HMF Carbon mit Langstrecken-Geometrie und 38 mm Reifenfreiheit
  • Schaltgruppe: Shimano 105 Di2
  • Laufradsatz: Syncros Capital 1.0 40 Disc Carbon, ca. 1.475 Gramm
  • Gewicht: 8,5 Kilo (o. P.)
  • Preis: 3.799 Euro
  • Schlanke Rennmaschine mit viel Komfort und ausgewogener Geometrie



Scott Addict 30: Entschärfte Geometrie, maximaler Komfort

Was ist der USP des frisch lackierten Bikes, dessen Rahmen mit deutlichen aerodynamischen Formen auffällt? Beim Addict hat Scott bewusst auf eine zu extreme Sitzgeometrie verzichtet; das längere Steuerrohr sorgt für eine etwas aufrechtere Haltung und damit für merklichen Langstrecken-Komfort. Für Einsteiger/innen ist dies eine sehr zugängliche Geometrie: Nacken und Rücken werden weniger belastet, dazu kommt die merkliche Stoßdämpfung der Carbon-Sattelstütze mit der markanten Aussparung, die auch zur Montage einer speziellen Rückleuchte genutzt werden kann.

XXS/47XS/49S/52M/54L/56XL/58XXL/61
Lenkwinkel71.3 °71.8 °72.0 °72.2 °72.5 °73.0 °73.0 °
Steuerrohrlänge104.0 mm115.0 mm139.0 mm161.0 mm182.0 mm201.0 mm221.0 mm
Oberrohrlänge hor.511.0 mm521.0 mm536.0 mm551.0 mm566.0 mm582.0 mm597.0 mm
Überstandshöhe742.0 mm758.0 mm780.0 mm801.0 mm821.0 mm840.0 mm865.0 mm
Tretlagerabsenkung-74.0 mm-74.0 mm-73.0 mm-72.0 mm-72.0 mm-72.0 mm-72.0 mm
Tretlagerhöhe275.0 mm275.0 mm276.0 mm277.0 mm277.0 mm277.0 mm277.0 mm
Radstand984.0 mm991.0 mm1,000.0 mm1,009.0 mm1,016.0 mm1,022.0 mm1,036.0 mm
Sitzrohrlänge435.0 mm455.0 mm475.0 mm495.0 mm515.0 mm535.0 mm565.0 mm
Sitzrohrwinkel75.0 °75.0 °74.5 °74.0 °73.5 °73.1 °73.0 °
Kettenstrebenlänge418.0 mm418.0 mm418.0 mm418.0 mm418.0 mm418.0 mm418.0 mm
Reach372.0 mm378.0 mm382.0 mm386.0 mm389.0 mm394.0 mm402.0 mm
Stack522.0 mm534.0 mm557.0 mm578.0 mm599.0 mm619.0 mm638.0 mm
Vorbaulänge70.0 mm80.0 mm80.0 mm100.0 mm100.0 mm110.0 mm110.0 mm
Lenkerbreite360.0 mm380.0 mm380.0 mm400.0 mm400.0 mm400.0 mm420.0 mm
Kurbellänge165.0 mm165.0 mm170.0 mm170.0 mm172.5 mm172.5 mm175.0 mm
Gabelvorbiegung47.0 mm47.0 mm47.0 mm47.0 mm47.0 mm47.0 mm47.0 mm



Mit etwas flacherem Lenkwinkel ist das Addict dazu nicht ganz so aggressiv geschnitten wie ein reinrassiger Racer. Das daraus resultierende Handling mit stabilem Geradeauslauf ist wiederum optimal für Neueinsteiger, denen Modelle wie das Scott Addict RC zu nervös sein könnten. Und noch ein weiteres Markmal zeichnet das Addict aus: Es kann mit bis zu 38 mm breiten Reifen gefahren werden und ist damit fast schon „Gravelbike light“.

Auf den leichten Carbon-Radsatz montiert Scott 34 mm breite Reifen.
Für Allroad-Funktionalität stehen die Gewindebohrungen unterm Oberrohr.

Die Ausstattung des Scott Addict 30: Carbon-Laufräder am 3.800-Euro-Rad

Serienmäßig verbaut Scott hochwertige Schwalbe One TLR in 34 mm Breite, die auf schlauchlos umgerüstet werden können und auf einen ziemlich leichten Carbon-Radsatz (Herstellerangabe 1.475 g) gezogen sind. Mit der Shimano 105 Di2 ist das Scott zwar weniger edel ausgestattet als manch andere Rennmaschine, dafür kostet es aber auch deutlich weniger als 4.000 Euro. Das Gewicht, das zuzüglich Pedalen bei genau 8,5 Kilo liegt, kann sich dabei sehen lassen.



Den hohen Komfort verdankt das Addict auch der stoßdämpfenden Carbonstütze.
Integrierte Leitungen ergeben ein aufgeräumtes Cockpit.

Auf der Straße wirkt das Scott Addict weniger direkt und reaktionsschnell als andere Bikes, die Gründe dafür dürften etwa in der Lenkgeometrie und den breiten Reifen liegen. Das wird vom hohen Fahrkomfort jedoch mehr als ausgeglichen, den das Rad vielen Konkurrenten voraus hat. Schnell fahren kann man mit dem mintgrünen Renner auf jeden Fall – der Aero-Rahmen und die breiten, 40 mm tiefen Carbonfelgen stehen für sinnvolle Leistungseinsparungen bei hohem Tempo.

Die Shimano 105 Di2 gefällt mit tadelloser Funktion.
Komfortabel ist der Sattel mit druckmindernder Aussparung.
Als kleines Extra gibt’s ein im Lenker verstecktes Werkzeug.


Für seinen Preis von 3.799 Euro hat das Rad der Schweizer Firma damit sehr viel zu bieten; eine spürbar bessere Performance muss teuer erkauft werden. Und ein paar Extras hat das Scott auch zu bieten: So ist im rechten Lenkerende ein praktisches Minitool versteckt, und unterm Oberrohr befinden sich Gewindebohrungen zur Befestigung einer kleinen Tasche. Sieben Rahmengrößen und drei Farbvarianten können sich ebenfalls sehen lassen.

www.scott-sports.com

 



Wahoo Elemnt Roam: der Radcomputer der Class Cool

Großer Funktionsumfang, leichte Bedienbarkeit und intuitives Set-up: Mit diesen Eigenschaften hat sich der Touchscreen-Tacho zum Liebling der Rennrad-Community entwickelt. Und auch Velomotion hat sich für die „Class Cool“ für das vielseitige Gerät entschieden.



Was die „Class Cool“ am Lenker hat? Klar, gute GPS-Tachos gibt es viele, doch dass immer mehr Radsportlerinnen und Radsportler auf Wahoo schwören, hat sicher nicht nur mit der Gausschen Normalverteilung zu tun. Eher liegt es wohl daran, dass der Anbieter nicht alles anders, aber vieles besser macht als die Konkurrenz – und los geht es bereits damit, dass bei Wahoo der Radsport absolut im Zentrum steht, statt nur ein Randaspekt der Modellpalette zu sein.

Das wohl beste Beispiel dafür ist der Wahoo Elemnt Roam, der in der Mitte der Range die Vorteile von Topmodell und Basisversion vereint. Wie letzterer ist er recht kompakt, dabei bereits mit größerem Bildschirm ausgestattet als der günstige Bolt. Und mit dem Topmodell teilt er sich die Funktionalität des Touchscreens, welche gerade bei der Navigation ein großer Vorbild ist, indem sie die Kartendarstellung mit Zoomen und Verschieben deutlich vereinfacht. Das scharf abbildende Farbdisplay ist in dieser Hinsicht in zusätzliches Plus.



Von der Bedienung über sechs Tasten lässt Wahoo trotz des hochwertigen Bildschirms nicht – und hier zeigt sich wieder die Radsport-Expertise des Anbieters. Auch mit Handschuhen und ohne langen Blickkontakt ist es möglich, die Anzeigenfenster zu wechseln oder die Anzahl der Datenfelder aus dem Display zu ändern. Und auch die Einrichtung könnte leichter kaum sein, wobei ein großer Vorzug der Wahoo-Oberfläche die optimalen Individualisierungsmöglichkeiten sind. Was und wie viel angezeigt wird, können die Nutzenden selbst festlegen – und daraus ergibt sich eine intuitive Bedienlogik, mit der man einfach unglaublich gut zurechtkommt. Damit spricht der Wahoo Elemnt Roam ebenso die jungen „Digital Natives“ an wie jene, die die Bedienung elektronischer Geräte noch nicht im Kindesalter gelernt haben und deshalb einfache Zugänglichkeit schätzen.



Hier geht’s zum Wahoo Elemnt Roam 3.

Diese Bike der Class Cool haben wir noch getestet:

Rennräder

So geht Rennradfahren heute: Class Cool

Veröffentlicht: 23. Mai 2026

Sorry, Lipo – doch an dir liegt es nicht! Klar, dass es mit Florian Lipowitz zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder ein deutscher Rennfahrer aufs Podium der Tour de France schaffte, war eine sehnlich erwartete Sensation. Aber der beispiellose Rennrad-Boom rund um die Class Cool, den das Land derzeit erlebt, hat mit dem Rennsport […]

0 Kommentare

Cannondale Synapse Carbon 3: Langstreckenrad mit Licht und großer Reifenfreiheit

Veröffentlicht: 23. Mai 2026

Test Cannondale Synapse Carbon 3: das Komfort-Rennrad der US-Marke macht mit neuen Merkmalen auf sich aufmerksam: Mit auf realistische Fahrgeschwindigkeiten abgestimmter Aerodynamik verspricht es, schneller zu sein, dazu ist es mit größerer Reifenfreiheit und Staufach im Unterrohr fast schon ein „Gravelbike light“. Nicht ganz verständlich ist, warum die SmartSense-Lichtanlage SRAM-Fahrern vorbehalten ist. Nur schnell mal […]

0 Kommentare

Trek Madone SL 7 Gen 8: Aero-Renner mit hohem Fahrkomfort

Veröffentlicht: 21. Mai 2026

Test Trek Madone SL 7 Gen 8: Mit dem SL-Rahmenset bietet Trek seine erfolgreiche Top-Rennmaschine bereits in Preiskategorien ab 3.000 Euro an. in der oberen Mittelklasse gefällt das Madone mit markentypisch sportlicher Geometrie, solider Komplettierung und annehmbarem Gewicht. Trek hat sein Modellprogramm in den letzten Jahren deutlich verschlankt und dabei auch vor den Rennrädern nicht […]

0 Kommentare

Storck Fascenario.4 Comp: Komfortable Rennmaschine für Ambitionierte

Veröffentlicht: 19. Mai 2026

Test Storck Fascenario.4 Comp: Die Rennmaschine mit der dezent klassischen Optik vereint aggressive Sitzhaltung und Lenkung mit hohem Komfort. Dazu gibt es eine hochwertige Komplettierung inklusive Carbon-Cockpit außerdem diverse Ausstattungs-Optionen, die das Rad bei Bedarf deutlich günstiger machen können. Wo es um leichte, sportlich geschnittene Rennmaschinen geht, fällt hierzulande irgendwann der Name Storck. Der innovative […]

0 Kommentare

Corratec CCT Team Pro: Zwischen Race und Endurance

Veröffentlicht: 17. Mai 2026

Test Corratec CCT Team Pro: Mit dem CCT haben die Bayern einen sportlichen Allrounder im Programm, der weder zu stark auf den Renneinsatz zugeschnitten ist noch zu tourenmäßig daherkommt. Der aerodynamisch geformte Rahmen dient als Basis für eine breite Modellpalette, aus der dieses Modell mit optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis hervorsticht. Der Hersteller aus dem Voralpenland spricht in […]

0 Kommentare

Radon Spire 10.0: Superleicht und knapp kalkuliert

Veröffentlicht: 15. Mai 2026

Test Radon Spire 10.0: Der Bonner Versender hat eine Rennmaschine im Portfolio, die preis-leistungs-mäßig nicht zu toppen ist. Wie fährt sich die schlanke Rennmaschine, an der so ziemlich alles verbaut ist, was man sich aktuell wünschen kann? Keine 5.000 Euro für ein Carbonrad mit Shimano Dura-Ace Di2? Das mag man kaum glauben, und den Wettbewerb […]

0 Kommentare

Stevens Xenith: Ausgewogene Rennmaschine mit großer Individualität

Veröffentlicht: 13. Mai 2026

Test Stevens Xenith: Das im Konfigurator „gezauberte“ Carbonrad ist sportlicher, als die Kategorie „Endurance“ suggeriert. Seine Fahreigenschaften überzeugen; mindestens ebenso interessant ist allerdings die Tatsache, dass der Anbieter aus Hamburg zahllose Individualisierungs-Optionen anbietet. So kann jedes Xenith einzigartig aufgebaut und optimal angepasst werden. „Endurance“ ist ein dehnbarer Begriff – das merkt man, wenn man sich […]

0 Kommentare

Merida Scultura 5000: Sportlicher Charakter mit dezenter Optik

Veröffentlicht: 11. Mai 2026

Test Merida Scultura 5000: Die schlanke Rennmaschine vereint eine aggressive Geometrie mit eher zurückhaltender Optik. Trotz des günstigen Preises ist die Ausstattung komplett mit elektronischer Schaltung und Details wie einer Carbonstütze. Dabei vertritt der Anbieter den von ihm verbauten günstigen Radsatz sehr selbstbewusst als budgetfreundliche Maßnahme. Mit dem Scultura verfolgt Merida ein interessantes Konzept: Dies […]

0 Kommentare

Giant Defy Advanced Pro 1: Sportives Allroad-Bike mit viel Komfort

Veröffentlicht: 9. Mai 2026

Test Giant Defy Advanced Pro 1: Mit entschärfter Geometrie spricht das Defy all jene an, die nicht allzu sportlich auf dem Rennrad sitzen wollen. Dazu bietet das Rad den hohen Komfort einer flexenden Carbon-Stütze und auf Wunsch bis zu 40 mm breiter Reifen. Für lange Strecken und schlechte Straßen scheint es damit wie geschaffen. Beim […]

0 Kommentare

Scott Addict 30: Aero-Renner mit viel Komfort

Veröffentlicht: 7. Mai 2026

Test Scott Addict 30: Neben dem Addict RC mit Profi-Geometrie steht das „normale“ Addict mit weniger aggressiver Abstimmung, dafür höherem Komfort. In der Mittelklasse-Variante sehr gut ausgestattet und stark in Sachen Preis-Leistung, fährt sich das neue Modell sehr angenehm; hohes Tempo und sportliche Gangart sind dabei kein Fremdwort für ziemlich das leichte Bike. Der Schweizer […]

0 Kommentare

Stay hydrated: Die Velomotion Trinkflasche kehrt zurück

Ab sofort ist mit der Velomotion Trinkflasche wieder ein Must-Have für lange Ausfahrten verfügbar – jetzt mit praktischer Fidlock-Halterung. Sie verankert die 590 ml Flasche fast unsichtbar am Rahmen und sorgt für einen cleanen Look. Für 29,95 € (UVP) zzgl. 5,95 € Versand kannst du die Velomotion Flasche einfach per Mail an [email protected] bestellen – ab zwei Trinkflaschen sparst du dir auch die Versandgebühren. Der Versand ist ab dem 16.06. möglich.
Velomotion Trinkflasche für Class Cool



Fazit: Scott Addict Gravel 30

Pro

  • Carbonrahmen mit einsteigergerechter Geometrie
  • Leichter Carbon-Radsatz
  • Platz für 38 mm breite Reifen
  • Attraktiver Preis

Contra

Nichts

Fakten

RahmenmaterialCarbon
BremseScheibenbremse Hydraulisch
Gewicht8,5 kg (o. P.)
Preis3.799 Euro
Web www.scott-sports.com
Mit dem Addict verfügt Scott über eine gut geeignete Plattform für jene, die gerade in den Radsport einsteigen, sowie für Erfahrenere, denen es auf Komfort und Vielseitigkeit ankommt. Scott vereint diese Merkmale mit aerodynamischer Funktionalität; beim Addict 30 sticht auch das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis positiv hervor. Carbonlaufräder und elektronische Schaltung lassen keine Wünsche offen.
Stichworte:Class CoolfeaturedRennrad

Über Caspar Gebel

Caspar Gebel sitzt seit 40 Jahren auf dem Rennrad. Der Fachjournalist und Sachbuchautor arbeitet für Velomotion und auch für die Zeitschriften Procycling und Fahrrad News.

Verlosung Dream Build Bike Einzelstück

Schwalbe unterstützt erneut World Bicycle Relief: Verlosung Dream Build Bike Einzelstück

Das beste Kinderrad für den Bikepark?: Das Tiny Rock Master 24 Fully im Test

Kleines Trailbike für Fortgeschrittene: Academy Trail 5 im Test

24 Zoll Kinderbike-Test

Welches Fahrrad ist das richtige für mein Kind?: Großer 24 Zoll Kinderbike-Test!

Das vernetzte City-E-Bike: Gewinne ein Tenways CGO009 !

Specialized Crux 5: Das Gravel-Racebike wird aerodynamisch

Focus Sam²

Focus Sam² 6.8 im Test: Kompromissloses E-Enduro für die härtesten Trails

Gazelle Avignon C380+: Schwungvoller Luxus-Tourer

Topeak E-Booster Digital Akku-Minipumpe im Test

High-Speed-Performance mit cleverer Ventillösung: Topeak E-Booster Digital Akku-Minipumpe im Test

NG Sports Cawacawa im Test

Smartes Kraftpaket für die Trikottasche: NG Sports Cawacawa im Test

Rennräder

So geht Rennradfahren heute: Class Cool

Cannondale Synapse Carbon 3: Langstreckenrad mit Licht und großer Reifenfreiheit

Giant Reign Advanced E+

Giant Reign Advanced E+: Vollgas-Enduro im neuen Gewand

Aero-Rennradhelm mit Belüftung: Specialized S-Works Evade 4

Ähnliche Beiträge

  • Corratec CCT Team Pro: Zwischen Race und Endurance
  • Giant Defy Advanced Pro 1: Sportives Allroad-Bike mit viel Komfort
  • Cannondale Synapse Carbon 3: Langstreckenrad mit Licht und großer Reifenfreiheit
  • Trek Madone SL 7 Gen 8: Aero-Renner mit hohem Fahrkomfort
  • Storck Fascenario.4 Comp: Komfortable Rennmaschine für Ambitionierte
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH