Produktnews: Die tschechische Marke Crussis stattet seine bekannten E-Mountainbikes e-Full, One-Full und e-Hard mit dem neuen Avinox M2S Motor aus. Das Motorupdate soll in Sachen Leistung, Effizienz und Fahrgefühl einen spürbaren Schritt nach vorne bedeuten. Wir haben alle Infos zu den überarbeiteten Crussis Bikes.
Die Crussis Bikes mit Avinox Motor in der Übersicht
Die Fully-Modelle von Crussis bleiben im aktuellen Modelljahr weitgehend unverändert und bauen weiterhin auf den bereits bekannten Plattformen auf. Im Fokus der Überarbeitung steht daher der neue Antrieb, während Geometrie, Rahmenkonzept und Federweg beibehalten werden. Je nach Modellvariante bewegen sich die vollgefederten E-Mountainbikes weiterhin im typischen Trail- bis All-Mountain-Bereich. Während das vollgefederte e-Full und One-Full vorne 160 mm und hinten 150 mm Federweg bieten, bleibt das e-Hard ein elektrisches Hardtail mit 130 mm Federweg an der Front, sogar 140 mm in der Pro-Version. Der Einstiegspreis fürs Hardtail liegt bei 3.590 € und geht bis 11.990 € für die e-Full 12.11 Pro X. Wie sich das Topmodell, das Crussis e-Full 12.11 Pro X, noch mit M1 Motor in unserem Test schlugt, könnt ihr hier nachlesen.
- Motorupdate für Crussis e-Full, One-Full & e-Hard
- Motor DJI Avinox M2s
- Akku 800 Wh / 600 Wh
- Leistungsdaten 1.300 w / 150 Nm im Boost Modus
- Einsatzbereich von Trail bis Enduro
- www.crussis.de

Motor und Akku an den Crussis Bikes
Herzstück der Modellpflege ist der neue Avinox M2S Motor, der nun in den Modellen e-Full, e-Hard und One-Full zum Einsatz kommt. Im Vergleich zum bisherigen M1 Aggregat bietet der neue Antrieb deutliche Fortschritte. So steigt das Drehmoment von zuvor 105 Nm auf nun 130 Nm, im Boost-Modus sind sogar bis zu 150 Nm möglich. Auch die maximale Leistung wächst von 1.000 Watt auf bis zu 1.300 Watt an. Für noch mehr Infos könnt ihr unseren ersten Text des neuen Antriebsaggregats nachlesen: Hier gehts zum Artikel!
Neben der reinen Leistungssteigerung verspricht Crussis auch eine verbesserte Effizienz sowie eine sanftere und leisere Kraftentfaltung. Gerade in technisch anspruchsvollem Gelände soll sich zudem die optimierte Kraftübertragung bemerkbar machen. Am grundsätzlichen Systemaufbau – also integriertem Akku und zentralem Motor – ändert sich hingegen nichts. Weiterhin werden die 800- bzw. 600-Wh-Akkus von DJI verbaut, auf eine Integration der neuen FP700-Batterie mit verbesserter Leistungsabgabe verzichtet man.
Infos und Bilder: Crussis



